10.2.2016    9

Das Histogramm der Kamera verstehen und richtig nutzen

10. Februar 2016 | Videotutorials

Histogramm = leidiges Thema, viel zu theoretisch, zu technisch, einfach langweilig. Sagen viele! Wir aber nicht!!! Wir haben uns die Mühe gemacht und ein komplettes Videotutorial nur dem Thema Histogramm gewidmet, um mal wirklich alle Fragen zu klären und alles zu zeigen, was das Histogramm eigentlich kann und was es euch in der Fotografie bringt! Und das ist richtig viel! Alles, was man braucht, ist ein bisschen Background-Wissen und Martin erklärt das im wahrsten Sinne des Wortes „kinderleicht“. Was ist das Histogramm eigentlich genau und wie kann man es einsetzen? Was steckt dahinter und warum ist es so wichtig und so nützlich? Wie sieht das in der Praxis aus? Hier gibt’s einen (hoffentlich) gelungenen Mix aus Theorie und Praxis! Wir geben AHA-Erlebnis-Garantie für alle, die sich bisher vielleicht öfter mal gefragt haben, was dieses Histogramm-Dingsda eigentlich ist und ob man das essen kann. 😉

Viel Spaß beim Gucken und teilt den Beitrag ruhig mal dolle mit all euren Freunden, die sich das unbedingt reinziehen sollten!

Kommentare (9)

9 thoughts on “Das Histogramm der Kamera verstehen und richtig nutzen

  1. Wieder mal so ein Video wo ich viel lernen konnte! 🙂
    Histogramm war für mich bisher so ein unnötiger Platzrauber 😀 Jetzt seh ich das schon mit ganz anderen Augen. Danke dir Martin 🙂

    1. @Friedrich Poyer: und wem erzählen sie so einen Müll wenn sie alleine im Wald stehn und die Rehe sind auf Urlaub und die Pilze im Kino?
      Hier gehts um’s Histogram und nicht darum, wie gesund oder ungesund ein taurin- und koffeinhältiger Energiedrink ist.
      Und nein, ich werde weder von Krolop & Gerst, noch von Red Bull bezahlt.

      1. Schmunzel. A bisserl eingeschnappt? Die Reaktion scheint mir recht zu geben. Und wenn es nur um das Histogramm geht, warum diese plumpe Werbung?
        Aber mich hört ja niemand, allein im Wald, ohne Rehe und Pilze…

  2. Ich hab mal gelernt, dass man bei der Raw-Entwicklung aus abgesoffenen Tiefen immer noch brauchbare Strukturen herausholen kann (dass sind also die drei Blendenstufen links) – aber aus ausgefressenen Höhen geht das nur noch sehr eingeschränkt. Ist es so gesehen nicht doch sinnvoll, in kritischen Lichtsituationen doch schon während der (Raw-)Aufnahme einen Blick auf das Histogramm zu werfen, um evtl. durch eine gezielte Unterbelichtung gegenzusteuern. Ich gebe zu, dass in meiner Praxis das Histogramm der Kamera zu 99 % keine Rolle spielt. Aber in einigen Fällen schaue auch dann doch mal drauf, belichte weniger oder mache eine Belichtungsreihe.

  3. Ich bin tatsächlich ein bisschen Histogramm-geschädigt – das Video hat gut getan!

    Sehr gut zu wissen – und vor allem äusserst beruhigend die Tatsache, dass im RAW noch viel, viel Info im Weiss und Schwarz eingebettet ist.

    Aber: Wenn ich nach der Aufnahme das HG im Display kurz kontrolliere, sehe ich doch, wo ich ungefähr hinbelichte – ob to the right (was empfehlenswert ist) oder to the left.

    Und letzteres schafft mir beim Entwickeln Probleme, weil «Aufreissen/Aufhellen» Farbrauschen und unruhige Pixel erzeugt/zum Vorschein bringt.

    Im Gegensatz zur Entwicklung von «exposed to the right», wo ich abdunkeln kann und die Pixelstruktur feiner, glatter, ebenmässiger bleibt.

    Auf jedenfall bei meiner Canon 5D Mark III. Und besonders bei Belichtungen im höheren ISO-Bereich von 1600-3200-6400.

    Kurz: das Display-Histogramm vielleicht nicht total ignorieren, sondern entspannt kontrollieren (mit Krolop-Wissen im Hinterkopf) ….?

Schreibe einen Kommentar zu Friedrich Poyer Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Zu unseren Datenschutzbestimmungen


The maximum upload file size: 12 MB.
You can upload: image.
Links to YouTube, Facebook, Twitter and other services inserted in the comment text will be automatically embedded.

Anzeigen