17.11.2015    15

DAS ZERBRECHENDE WEINGLAS

17. November 2015 | Lichtsetups

In diesem Beitrag geht es mal nicht um People-Fotografie, sondern um eine Action-Makro-Fotografie mit Hilfe des Super-Sync-Systems. Scherben bringen Glück!!!

Schwierigkeit: Fortgeschritten // Ausrüstungslevel: Mobile Blitzanlage mit Super-Sync


Der heutige Post ist startet eher persönlich, endet aber wie gewohnt mit Technik! 🙂 So muss das ja auch sein. Anfangen möchte ich diesmal mit einem Blick in meine private Wohnung…

zoomwork-glas-splash-freeze-blitz-einfrieren-08

Ja, so schaut es dort aus… ziemlich weiß und ziemlich wenig dort, dafür liegt aber immer ne Kamera griffbereit auf dem Wohnzimmertischchen umher. Es geht aber vielmehr um das erste und einzige eigene Bild in meiner Wohnung. Das oben gezeigte Wein-Glas-Foto. Lange Zeit hatte ich nicht ein einziges Foto in meiner Wohnung. Grund dafür war, dass ich kein Foto gut genug fand, um es auch tatsächlich groß an die Wand zu hängen. Das hängt vielleicht auch mit den meisten Fotos von mir zusammen, oder einfach nur dem eigenen Anspruch… egal… es war eben so.

DSC_4429

Jetzt hängt das erste und einzige Bild dort und ich find es Bombe. Ein zeitloses Motiv, spannend und doch irgendwie schlicht genug um gut auszusehen! Es lenkt nicht ab, zieht aber Blicke auf sich. Es ist SCHARF!!! Rattenscharf… D800E SCHARF 🙂 Hechel… und sau groß! 280x140cm ist die Dimension. So groß, dass es nicht durch das Treppenhaus passte, sondern über das Dach in die Wohnung gebracht werden musste. 🙂

zoomwork-glas-splash-freeze-blitz-einfrieren-01zoomwork-glas-splash-freeze-blitz-einfrieren-02zoomwork-glas-splash-freeze-blitz-einfrieren-05zoomwork-glas-splash-freeze-blitz-einfrieren-06

Dieses Foto habe ich letztens zwischen Tür und Angel gemacht… naja, ich hab das Licht hingestellt und alles aufgebaut und die Jungs im Studio haben dann 40 Gläser kaputt geworfen 🙂 Und genau um dieses Setup geht es heute. Ich möchte zeigen, wie wir das Motiv fotografiert haben, wie es ausgeleuchtet wurde, was dabei zu beachten ist und welche Technik wir genutzt haben.

Besonders spannend ist nämlich die Tatsache, dass das Foto mit der Super-Sync Technik gemacht wurde – und ich denke, viele Fotografen hätten sich eher für Aufsteckblitze entschieden. Wäre aber in diesem Falle nicht gegangen…

Wir kommen gleich zum Setup und ich hoffe, dass der eine oder andere das Set auch entsprechend selbst nachbaut und fotografiert. Zeigt uns eure Ergebnisse! Es macht riesigen Spaß, Sachen kaputt zu machen und Scherben bringen ja bekanntlich auch Glück 😉

Vorweg… Super-Sync ist eine besondere Technik, um mit Hilfe der TTL-Blitzbelichtungsautomatik eine schnellere Synchronzeit als die X-Sync Zeit zu verwenden. Ich muss also nicht nur mit 1/200 blitzen sondern kann im Idealfall sogar auf 1/8000 belichten.

Damit verwandelt man den Blitz defakto in ein Dauerlicht. Mehr Informationen zum Thema Super-Sync finden sich unter den nachfolgenden Links:

Im Grunde genommen gibt es einmal das Super-Sync-Hauptkompendium auf dem Blog mit allen weiterführenden Links und dann gibt es da noch die Krolop&Gerst TECHNIK-Sendung zum Thema Super-Sync. Dort wird wirklich alles ausführlich und anschaulich erklärt!

Das tolle am Thema Super-Sync ist die Belichtungszeit. Das Foto wird wirklich mit einer 1/8000 belichtet und auch dementsprechend scharf. Eine weit verbreitete Fehlmeinung ist nämlich, dass Blitze schnell abbrennen und alles einfrieren. Das stimmt gar nicht so wirklich, denn die meisten Blitze blitzen gar nicht soooooooo schnell wie man denken mag. Es gibt spezielle HighSpeed-Blitze, die sind aber nicht gerade günstig.

Normale Blitze kommen bei t.1 nicht mal an die 1/1000s ran. Bei Aufsteckblitzen hat man mit dem Thema Blitz-Abbrennzeit mehr Chancen. Aufsteckblitze brennen nämlich umso schneller ab, je weniger Leistung man braucht. Ein Aufsteckblitz auf 1/128 seiner Leistung erreicht auch mal eine Abbrennzeit von 1/4000 einer Sekunde. Das Problem dabei ist aber dann wieder die Leistung.

So, jetzt sollte das Chaos perfekt sein… 🙂

  • Option 1: Ein richtig teurer Spezialblitz mit schneller Abbrennzeit und viel Leistung.
  • Option 2: Mehrere Aufsteckblitze auf möglichst kleiner Leistung. Noch viel schneller als Option 1, aber unglaublich schwach!!!
  • Option 3: Super-Sync als guter Mittelweg zwischen Leistung und Abbrennzeit.

Ich will an dieser Stelle auch gar nicht die Nachteile der Super-Sync Methode verschweigen. Durch die 1/8000s Belichtungszeit kann durch den dünnen Schlitz der beiden Vorhänge bereits eine Beugungsunschärfe das Bild unschärfer machen. Außerdem hat man teilweise eine leichte Farbverschiebung durch die Änderung der Blitzfarbe während der Anbrennkurve des Blitzes.

Wir haben im Endeffekt mit zwei günstigen mobilen Blitzgeräten ein Foto gemacht, welches früher nur mit extremsten Mitteln möglich gewesen wäre. Fotografie wird günstiger und das werden wir gleich auch im Praxisbeispiel erkennen.

wein-glass-splash-zerbrechen-fallen-hss-highspeed-sync-supersync-schaerfe-makro-tabletop-speed-7

Wir haben zwei Blitze über eine schwarze Holzplatte positioniert und auf unseren weißen Studiohintergrund gerichtet. Bitte nicht die Wand nehmen! Warum, das seht ihr auf dem nachfolgenden Foto! 🙂

wein-glass-splash-zerbrechen-fallen-hss-highspeed-sync-supersync-schaerfe-makro-tabletop-speed-3

Beide Blitze haben ganz gewöhnliche Reflektoraufsätze und blitzen relativ konzentriert auf einen circa ein Quadratmeter großen Bereich.

wein-glass-splash-zerbrechen-fallen-hss-highspeed-sync-supersync-schaerfe-makro-tabletop-speed-8

Fotografiert wurde das Bild mit einer Nikon D800E, um eine möglichst hohe Auflösung zu bekommen.

wein-glass-splash-zerbrechen-fallen-hss-highspeed-sync-supersync-schaerfe-makro-tabletop-speed-5

Die Einstellungen waren wie gesagt extrem. Wir haben mit einer Belichtungszeit von 1/8000 geblitzt. Das Ganze bei ISO250 und f22. Da mag man sich jetzt fragen warum? F22 macht eigentlich keinen Sinn. Das Bild verliert an Schärfe aufgrund von Beugung und die Mikrodetails verschwinden. Wir haben aber sogar noch die ISO erhöht um die Blende ganz gezielt auf 22 zu schließen. Der Grund ist simpel. Es geht uns um die Tiefenschärfe.

Aufgenommen wurden alle Fotos mit einem 70-200mm Objektiv bei 200mm. Wir hatten bei vielen anfänglichen Fotos das Problem einer zu geringen Tiefenschärfe und blendeten daher mit jedem Versuch weiter ab.

Wenn man ein Weinglas aus der Hand fallen lässt, dann trifft man NIE ein und dieselbe Stelle auf dem Tisch. Das Glas zerbricht immer jeweils etwas weiter vorne oder eben weiter hinten. Wo genau ist Glückssache! Und selbst wenn es an der richtigen Stelle zerbricht, spritzt der Wein zur Seite, aber trotzdem auch nach hinten und vorne und damit aus dem Bereich der Schärfe heraus. Das Foto ist ein perfektes Beispiel um zu demonstrieren, dass manchmal die Blende nicht nur von der maximalen Schärfe des Bildes bestimmt wird, sondern auch vom Bedarf des Fotografen. Trotz f22 hatten wir am Ende maximal 10cm Schärfe-Bereich.

wein-glass-splash-zerbrechen-fallen-hss-highspeed-sync-supersync-schaerfe-makro-tabletop-speed-4

Ausgelöst haben wir die Blitze mit dem Yongnuo 622N TX. Lustig ist dabei übrigens, dass wir die besten Ergebnisse beim Super-Sync bekommen, wenn wir den Auslöser auf ganz normaler TTL Einstellung belassen. Der Auslöser hat noch einen speziellen SS-Modus. Der klappt aber bei unseren Kameras nicht so gut wie die ganz normale Standard-Einstellung.

wein-glass-splash-zerbrechen-fallen-hss-highspeed-sync-supersync-schaerfe-makro-tabletop-speed-11

Genutzt haben wir übrigens die Jinbei HD600 II Blitze. Meiner Meinung nach die perfektesten Super-Sync Blitze, die es bisher auf dem Markt für kleines Geld gibt. Beide Blitze haben wir auf voller Leistung betreiben müssen, also hatten wir insgesamt 2x600Ws im Einsatz. Daran alleine kann man schon erkennen, dass wir sehr sehr sehr sehr sehr viele Aufsteckblitze gebraucht hätten, um das Bild identisch auszuleuchten.

Einer der Gründe für den hohen Lichtverlust ist natürlich auch das indirekte Blitzen über die Wand. Während man sehr einfach Licht auf ein Motiv werfen kann, so verliert man indirekt über eine Wand sehr viel Leistung. Mit einer direkten Lichtquelle wäre das Bild aber niemals so „sauber und aufgeräumt“ wie bei uns.

wein-glass-splash-zerbrechen-fallen-hss-highspeed-sync-supersync-schaerfe-makro-tabletop-speed-10

Alles Andere ist dann nur noch Fleiß und richtiges Timing. Man befüllt ein Glas, lässt es fallen und löst die Kamera aus. Wir haben übrigens jedes Bild per Hand ausgelöst! Ohne Lichtschranke und Co. Das hat bei uns nur circa 3 Gläser gebraucht um sich darauf einzustellen und im richtigen Moment auf den Auslöser zu drücken!

wein-glass-splash-zerbrechen-fallen-hss-highspeed-sync-supersync-schaerfe-makro-tabletop-speed-13

Natürlich bedeutet das ganze einiges an Arbeit, weil man nach jedem Wurf die ganze Sauerei wieder saubermachen muss. Und das ist schwieriger als man denken mag. Dafür haben wir übrigens auch Brennspiritus als Putzmittel genutzt, damit hinterlässt man weniger Rückstände auf der Holzplatte.

wein-glass-splash-zerbrechen-fallen-hss-highspeed-sync-supersync-schaerfe-makro-tabletop-speed-9 wein-glass-splash-zerbrechen-fallen-hss-highspeed-sync-supersync-schaerfe-makro-tabletop-speed-2

Bitte auch nicht den Schutz der Blitze und des ganzen Drumherums vergessen! An allen Wänden und sonstigen Dingen, die sich auch nur Ansatzweise in der Nähe befinden – der Wein spritzt über drei Meter weit und wir haben jetzt einige Andenken – nicht nur an EINER Wand 😉

wein-glass-splash-zerbrechen-fallen-hss-highspeed-sync-supersync-schaerfe-makro-tabletop-speed-6 wein-glass-splash-zerbrechen-fallen-hss-highspeed-sync-supersync-schaerfe-makro-tabletop-speed-12

Sinn macht es übrigens, bei so einem Shooting gleich ordentlich Ersatzmaterial zu kaufen. Lieber ein paar Gläser zu viel, als nachher das Foto nicht bekommen. Wir haben insgesamt 40 Gläser gekauft und haben bis zum perfekten Foto wirklich 33 Gläser gebraucht. Da kann man Geld sparen, wenn man einfach bei einem Schnäppchen bei IKEA & Co. zuschlägt!!!

wein-glass-splash-zerbrechen-fallen-hss-highspeed-sync-supersync-schaerfe-makro-tabletop-speed-1

Und hier nochmals das fertige Foto in digitaler Form…

DSC_4429

… und das gleiche dann fertig in gigantisch groß an der Wand!!!

zoomwork-glas-splash-freeze-blitz-einfrieren-07

Vor einigen wenigen Jahren hätte ich für so ein Bild noch zu einer schweineteuren Profi-Blitzanlage greifen müssen. Eine derartige Schärfe gepaart mit den 36 Megapixel aus der D800E. Einfach fantastisch!

Das Bild in gedruckter Form kam übrigens von ZoomWork.com. Die haben mich im Endeffekt erst auf die ganze Sache gebracht, denn dort hatte ich dieses extreme Format gefunden und mir wirklich aktiv überlegt, welches Motiv auf eine derart gigantische Größe gedruckt werden könnte. 280 auf 140cm sind einfach nur unfassbar groß. Selten ein Bild in diesem Dimensionen gesehen!

In diesem Sinne,

euer Martin

  • Kamera: Canon EOS 5D Mark II
  • Brennweite: 35mm
  • Blende: ƒ/2.5
  • Verschlusszeit: 1/1250s

Kommentare (15)

15 thoughts on “DAS ZERBRECHENDE WEINGLAS

  1. Sehr geile Idee für die Wand, coole Umsetzung, toll beschrieben. Danke für diese nette Feierabendlektüre! Ich überlege gerade, was ich nicht noch alles kaputtmachen könnte 🙂

    Liebe Grüße aus Linz,

    Frédéric

  2. Hallo Martin,

    geniales Bild, was du da mit deinem Team gezaubert hast!!!

    Würde ich auch gerne machen, dem stehen aber momentan noch mehrere Sachen im wege:

    – die einzige freie Wand, die groß genug ist, ist aktuell für ein Bild aus New York reserviert, was ich noch machen will
    – die nötige „Dreckecke“, in der die Sauerei nicht stört (Studio;-))
    – Blitzanlage
    – …

    Macht weiter so!

  3. Hallo Maddin,

    ist Dir eigentlich aufgefallen, was für ein großer Riss sich in der Hauswand gebildet hat, also Du mit dem fantastischen Bild auf dem Dachfirst gestanden hast? 😉

    Vielen Dank für Eure vielen Videos, Fotos und Tipps! Da ist immer etwas was dabei, was mich inspiriert, motiviert und manchmal auch zur Investition verleitet.

    LG Frank

  4. Sau starkes Bild! Ich habe mich in so etwas ähnliches mal versucht. Jedoch ging es dort lediglich um den Wein im Glas und dessen Bewegungen einzufrieren. Aber mit dem Weinglas ist eine sau starke Idee! Kommt auf meine to do Liste 🙂

    P.s. Gibt es einen Grund warum mein Kommentar zum Beitrag ders Histogramms nicht freigeschaltet wurde?

  5. Hallo Leute, ich bin schon lange dabei euch zu folgen und hier und da eure Ergebnisse anzusehen doch ich habe leider immer etwas auszusetzen. Ich hoffe das kommt nicht überheblich rüber ich möchte nur positive Kritik üben.

    Das Foto selbst ist auf den Ersten Blick ein Hingucker, doch es ist natürlich nichts besonderes High Speed Fotografie hat sicher fast jeder im Keller schon probiert. Um so „schader“ finde ich es das Ihr nicht ein absolut perfektes Ergebnis abliefert.

    Ich möchte meinen die Bruchkate zwischen Tisch und Hintergrund ist im oberen goldenen Schnitt (hab nicht nachgemessen) dennoch empfinde ich sie persönlich als völlig fehl am Platz. Warum habt ihr diese beibehaltet sie zerstört die Illusion des Bildes. Schräger fotografieren und einen Kürzeren Tisch würde diese Probleme beheben.

    Außerdem hab ich nicht verstanden wieso Ihr mit einer 8000/s Sekunde Fotografiert und dabei 1/1 Blitzstärke und dann auch noch Studio Blitze … mit einer Belichtung von sagen wir 1/200 und Aufsteckbliitzen kommt Ihr da wesentlich besser, die Abbrennzeit wäre zudem gleich um ein vielfaches Kürzer. Auch Blende 22 hat mich deutlich überraschet die größte Schärfe für diese Aufnahmen findet ihr bei blende 8-11 …

    Und das schlimmste… Ihr nehmt eine riesige teure Kamera mit viel Auflösung, vernichtet diesen Vorteil mit für meine Begriffe falschen Einstellungen und lasst es dann auch noch auf Leinwand drucken ? … Da hätte mindestens Acryl oder Gallery Print her gemusst damit man die hohe Auflösung die die D800 bringt auch wirklich ausschöpft…. also sehr sehr schade… meine Meinung …

    1. Sorry, aber das ist Blödsinn! Guck mal hier: http://gock.net/2012/01/flash-durations-small-strobes/

      Ein Aufsteckblitz auf voller Leistung brennt langsamer ab als ein Studioblitz! Die 1/8000 erreichst du nie und nimmer!!! Du musst dafür halt die Leistung reduzieren. Wir haben mit 1200Ws geblitzt. Selbst wenn wir auf f11 geöffnet hätten, dann würden wir immer noch 300Ws benötigen. Das entspricht der Leistung von ca. 7 Aufsteckblitzen auf voller Leistung, 14 auf 1/2 Leistung, 28 auf 1/4 Leistung und 56 auf 1/8 Leistung und dann wären wir erst bei einer ungefähr gleichen Abbrennzeit! Also technisch gesehen haben wir die perfekte Lösung genutzt!

      Und das mit f22 ist auch Humbug. Wenn Schärfe gebraucht wird, dann wird Schärfe gebraucht! Egal ob Beugung dazu kommt oder nicht…

    2. Sorry aber ich glaube du lässt hier einfach nur den Technikfreak raushängen und hast in der Realität noch niemals so ein Bild geschossen….

      was interessiert mich denn technische Perfektheit, wenn mir das Bild wie es ist selbst am besten gefällt?

      hänge doch kein Bild was mir nicht gefällt oder mich persönlich anspricht…aber technisch Perfekt ist in die Wohnung was ich auch noch die ganze Zeit anschauen muss…

      also ganz ehrlich…. wenn ich dir jetzt sagen würde…kaufe dir mal ein 80.000€ Gemälde von einem Künstler der mir gefällt und hänge es in deine Wohnung würdest du mir auch den Vogel zeigen…oder?

      es muss ja schließlich Martin gefallen und nicht dir….

      mit konstruktiver Kritik hat das leider wirklich gar nichts zu tun!

      LG Chriss

  6. Supersync finde ich auch super , Martin Du hattest vor ein paar Wochen einen Thread sony A7 xxx cameras und supersync . Gibt’s da Neuigkeiten mit was für Funkis das geht mit sony ? Immer noch nur die Pixel King Variante oder hast du die phottix Odin Sender und die jinbei HD 600 Ii bei volleistung sind sicher IGBT Blitze Oder und bei volleistung am langsamsten von der Abrenndauer . aber frage was funktioniert denn mit sony A7, A7R oder A7rii. Mit Sony und supersync irgendwie scheint das nicht so einfach zu sein :)) kenne viele Fotografen die da Klarheit suchen, was geht phottix, Nissin, oder anderes funksystem?. Wäre super da was zu erfahren. BG Andy

  7. Wahnsinns Bild! Würden die max. 1/4000 einer D610 auch reichen um ähnlich die Details einzufrieren? Natürlich wären 1/8000 besser… Aber leider nicht verfügbar ?

    Liebe Grüße Christoph

Kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Zu unseren Datenschutzbestimmungen

Anzeigen