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Wie wir Daten speichern – Unser Backup Worfklow 2020

18. Mai 2020 | Blog, Technik

In aktuellen Zeiten hat man vielleicht ein bisschen mehr Zeit, sich mit seinen Daten und seiner Backup-Situation zu beschäftigen. Genau das haben auch wir getan und teilen unseren Workflow bei Umgang mit unseren Video- und Fotodaten.

Dabei haben wir übrigens zwei ganz alte Schätzchen aus dem Archiv gekramt. 😉

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Kommentare (1)

One thought on “Wie wir Daten speichern – Unser Backup Worfklow 2020

  1. Hallo Alle,
    für meine persönliche Foto-Apokalypse braucht es nicht so wirklich viel. Die Bilder liegen alle auf einem 4-Bay NAS mit RAID 5. Gerade noch vor 1 Woche habe ich eine letzte 4 TB Platte dazugesteckt und bin doch zwischenzeitlich etwas nervös geworden, bei dem vielen kryptischen Gedöns was da hochkam „Thick Volume Snapshot nicht möglich RAID rebuilt Speicherplatz integrieren Pool expandieren“ und was nicht alles…
    Die Verwaltung/Konfiguration eines NAS ist was für absolute Vollnerds und übersteigt bei weitem meine Lust mich damit zu beschäftigen. Letztlich funzt es, nachdem der Rebuilt 28 Stunden gedauert hat und man das ächzen der Platten beim Hin und Hergeschaufeln der Daten förmlich gehört hat. Das NAS steht nur 1,5 m neben dem Rechner, weil ich keine Netzwerkkabel durch die ganze Wohnung ziehen will. Dann liegen hier noch 2 normale externe Festplatten rum, worauf alles insgesamt 1 mal gedoppelt ist. Thats it.
    Das G-Drive Thunderbolt scheint ja recht flott und preiswert zu sein und auch über USB C anschließbar. Ich überlege deshalb, so eins als Arbeitsplatte zu verwenden und dafür das NAS als zusätzliches Backup. Bin mir aber nicht sicher, ob es mir die 1000 EUR wert ist.
    Wenns bei mir kracht, fackelt und nass wird, geht also „mit Sicherheit“ einiges flöten (~140.000 Bilder aus 11 Jahren), was äußerst schade wäre. Aber ich habe leider an sehr viel schlimmeren Verlusten lernen müssen, dass es im Leben für die wirklich wichtigen Dinge und das Leben selbst, auch kein Backup gibt. Insofern – und da ich nicht beruflich darauf angewiesen bin, werde ich zumindest deswegen keine schlaflosen Nächte haben. C’est la vie – wie der Engländer auf französisch sagt…
    Grüße
    Frank

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