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Tamron 28-200mm – „Das Schweizer Taschenmesser“

18. Juni 2020 | Blog

Den meisten Leuten als „Reisezoom/Reiseobjektiv“ bekannt, genießen Objektive mit hoher variabler Brennweite teils einen eher schlechten Ruf.
Die Blende springt beim zoomen und so richtig scharf ist auch keines dieser „multifunktionalen“ Objektive.
Das dies nicht zwangsweise der Fall ist, will Tamron nun mit dem 28-200mm beweisen.
Für uns Grund genug das Objektiv mal genauer unter die Lupe zu nehmen

Hier ein Paar Beispiele was wir damit so gemacht haben.

 

Kommentare (1)

One thought on “Tamron 28-200mm – „Das Schweizer Taschenmesser“

  1. Hallo Zusammen,
    wieder mal ein sehr schönes Video!
    Tja, die eigentliche Frage ist doch wirklich, warum mehrere „hochwertige“ (Fest-) Brennweiten oder Zooms kaufen und mitschleppen, wenn das Univesalzoom doch sooo gute Ergebnisse liefert? Wobei das Tamron von den absoluten Traumzoomwerten eines jeden Fotografen, (10-600 mm bei mindestens f 1.4 und weniger als 500 g Gewicht), ja noch meilenweit entfernt ist… 😉
    Im Ernst, einen Vergleich mit hochwertigen Festbrennweiten oder Zooms fände ich durchaus interessant. Es geht ja auch um die Erkenntnis, welche Nachteile ich tatsächlich in der Praxis in Kauf nehme, wenn ich so ein „Universalzoom“ einsetze. Zum Thema Sony und Abblenden, um ein scharfes Ergebnis zu erhalten – zumindest bei solchen lichtschwachen Objektiven ziemlich praxisfern. Wenn ich dann im Telebereich bei F11 oder mehr lande, wo auch noch Beugung hinzukommt, ist das wirklich nur noch ein Schweizer Messer, mit dem ich versuchen muss, ein Auto zu reparieren.
    Grüße
    Frank

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