7.8.2020    3

Sigma 85mm 1.4 DG DN Art für E- und L-Mount – Sachlich neutral im Test

7. August 2020 | Blog

85mm – Die klassische Portrait-Brennweite. Kombiniert mit möglichst offener Blende ein Must-Have für Portrait-Fotografen.

Sigma hat nun ein neues Objektiv auf den Markt gebracht in genau dieser Kombination. 85mm, eine große 1.4er Blende und dabei im Vergleich zu Objektiven mit den gleichen Eigenschaften sehr klein und handlich.

#TRANSPARENZ

Das Objektiv wurde uns von Sigma zum Test zur Verfügung gestellt und ist bereits auf dem Weg zurück

Ob dieses Objektiv was taugt, haben wir ausführlich getestet. Draußen in freier Wildbahn in der Praxis, aber auch in neutraler Umgebung im Vergleich mit dem Sony GMaster, Zeiss Batis und dem Sony 85mm 1.8 um möglicht sachlich und neutral sagen zu können, welches dieser Objektive denn nun unter welchen Gesichtspunkten das Beste ist.


Kommentare (3)

3 thoughts on “Sigma 85mm 1.4 DG DN Art für E- und L-Mount – Sachlich neutral im Test

  1. Soviel zum Thema unbearbeitete RAW Daten…
    Mit der original Sony Kombination wird also schon in der Kamera fies an der Korrekturschraube gedreht, was hingegen die „armen“ Sigmas und Co. aufwändig und teuer auf der optischen Seite korrigieren müssen, weil Ihnen die notwendigen Daten vorbehalten werden, damit sie das auch tun könnten. Das ist der Vorsprung der Kamerahersteller. Wenn man alle Feinheiten kennt, kann man sich den ganz großen Aufwand bei der Objektiventwicklung und Fertigung sparen und eventuelle Mängel wie CAs und Verzeichnung verlustbehaftet mit der Software korrigieren. Merkt ja (fast) keiner und und mit hochtrabenden Bezeichnungen wie „G-Master“ kann man sogar noch deutlich mehr mehr Marge erzielen.
    Allerdings wird man es den Real World Bildern nach der Bearbeitung und ohne Vergleichsmöglichkeit auch kaum erkennen, mit welchem der 4 gezeigten Objektive sie gemacht wurden. Also alles Mumpe und auf dem Handy sieht man’s eh nicht… 😉
    Gruß
    Frank

  2. Sigmas CEO hat auf der Einführungsveranstaltung klar auf die (Pincussion-)Verzerrung hingewiesen und erwähnt, dass das absichtlich nicht korrigiert wurde um das Objektiv kleiner und leichter zu machen, sondern dass dies nacher in Post oder in der Kamera passieren müsse.
    Stattdessen lag der Fokus auf CAs, Flare control und Schärfe in Kombination mit Gewicht und Größe. Schlüssel: die Iris. Hier kann man das ansehen (min 27 für distortion):

    Eine nachträgliche Korrektur wird also die Schärfe leicht verkleinern.
    Wie stark beim Sony intern korrigiert wird kann man nur mutmaßen. Der in Eurem Video gezeigte Unterschied scheint jedoch tatsachlich stark durch Sigma selbst verursacht zu sein.

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