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DJI MAVIC AIR – UNSER PRAXISTEST | VERGLEICH MIT MAVIC PRO

8. Februar 2018 | Blog

Heute haben wir ein etwas außergewöhnliches Video für euch.

Es geht nicht ums Blitzen, nichtmal direkt nur um Kameras oder die reine Fotografie. Seit längerem nutzen wir für unsere Produktionen Drohnen. Sowohl für Videos als auch für die Fotografie sind die kleinen Fluggeräte wohl kaum noch aus der Kreativbranche wegzudenken. Da wir seit der Veröffentlichung vor knapp zwei Jahren immer wieder die DJI Mavic Pro im Einsatz haben und sie für uns zu einem enorm wichtigen Teil unserer Videos geworden ist, wollten wir uns die neu vorgestellte Mavic Air natürlich nicht durch die Lappen gehen lassen.

Seit dem Release hört man so viel gutes – aber wie viel Wahrheit steckt dahinter? Wir haben den Praxistest gemacht und die neue Drohne mit dem „alten, großen“ Bruder, der Mavic Pro, verglichen (Wir sehen die Spark nicht als alternative).

 

Die Vergleiche aus dem Video, um sich nochmal genau ein eigenes Bild zu machen, gibt es hier:

ISO-TEST:

 

SLOWMOTION-TEST:

 

SCHÄRFEVERGLEICH:

 

CINESTYLE VS. D-LOG:

 

 

Nachtrag: Unsere kurze Stellungnahme zum Test. Mit einem Gruß aus Neuseeland, wo wir die Air sowohl auch die Pro im Einsatz haben.

 

Kommentare (9)

9 thoughts on “DJI MAVIC AIR – UNSER PRAXISTEST | VERGLEICH MIT MAVIC PRO

  1. Super aufschlussreiches Video.
    Ihr habe wirklich alle meine Fragen restlos beantwortet.
    Vielen Dank für die Mühe, das wirkliche Gedanken machen, das Frieren und aufwändige Schneiden.
    Ich warte dann auf den gemunkelten MavicPro Nachfolger mit angeblichen 1 Zoll Sensor.

  2. Ich habe schon Stunden an Mavic Air „Produktvideos“ gesehen. Sie sahen geiler aus, waren mit epischer Musik unterlegt und waren flotter produziert als das von Krolop & Gerst. Und dennoch ist das in meinen Augen der beste und ehrlichste Test, den ich gesehen habe.

    Martin präsentierte ausgewogen die Punkte, die das Ding sexy machen. „Perfekte Influencer-Angeberdrohne“ sorgt bei Instagrammern für feuchte Träume. Als ich gesehen habe, dass iJustine getestet hat, dachte ich nur „WTF? Warum nicht gleich BibisBeauty Palace?“

    Bei Fotografen, bei denen nicht nur „Ich und mein Lieblingsshampoo im Sonnenuntergang“ auf dem Programm steht, waren die Hinweise zur Belichtungskorrektur und Vignettierung aber echt eine große Entscheidungshilfe.

    Ich selber hatte die Air auch schon in rot bestellt und dann den Kauf storniert. Mir reichten schon die Gerüchte über eine Mavic Pro 2 mit 1“ Sensor, die Ende März kommen könnte.

    Wenn ich könnte, würde ich sie mir wohl beide holen, da die Mavic Air Bilder zu 80% für mich gut genug sein dürften. Der „immerdabei“ Vorteil hat mich auch schon von der Lumix GX80 überzeugt. Wozu immer an die Fototasche denken, wenn man Jackentaschen hat?

    Mein Budget als reiner Hobbyfotograf erlaubt aber nur einen oder einen halben Drohnenkauf pro Vierteljahrzehnt. Daher gedulde ich mich mal bis Ende März.

    Dann warte ich die Influencer-Lobhudelvideowelle ab und entscheide nach Martins neuem objektiveren und praxisnäheren Testurteil über den Kauf eines der drei Mavic Modelle (Air, Pro 2 oder preisreduzierte Pro 1).

  3. Sehr schöner Beitrag, wie ich finde. Ich hätte mir die Air trotzdem gekauft (wenn ich es nicht schon getan hätte), weil ich mich selber nicht in dem „Profi-Segment“ sehe und den Vorteil der „kleinen Drohne“ beim Reisen (weniger Stress bei den Security-Checks, etc. ) einfach sehr stark für mich Gewichte. Glaube wenn man eh mehr Gepäck wg. Ausrüstung dabei hat, so ist die Mavic Pro (Oder sogar die Phatom4 Pro) die bessere Wahl, was die Qualität angeht. Für den „Privatzweck“ sollte die Air ausreichen 🙂

  4. Danke für den ausführlichen Bericht! Viele der Kritikpunkte (nervige Warnhinweise, roter Punkt in der Mitte, matschiges Wasser, Belichtungskorrektur umständlich) wären aber durch Software-Updates einfach zu lösen. Die Frage ist nur, ob DJI das will 😉

  5. Da ist nichts matschig bei der Air. Habt vielleicht ein Montagsmodell erwischt. Insofern finde ich den Test nicht auusagekräftig bzw. Richtig schlecht. Schaut mal auf YouTube, da gibt es diverse Tests, die zeigen, dass die Air besser ist aks die Pro, zumindest was die Videoqualität anbelangt. Sorry, aber da war nichts..

  6. Könnte Ihr mal bitte den YouTube-Kommentar (DUJouR Photographie&Werbung) ergänzen oder besser testen?
    Dann sieht das Ganze ggf. schon besser aus und Ihr müsstet den Test korrigieren?

  7. Erstmal danke für den Test! Ich finde die Mavic Air ist ein interessantes Stück Technik aber für die eierlegende Wollmilchsau halte ich sie auch nicht. Besonders das kein OcuSync verbaut ist finde ich sehr schade.

    Aber ich will auf etwas anderes hinaus. Ich könnte mir vorstellen, dass es keine gute Idee ist die Kopter auf ein Stativ zu schnallen, da der Gimbal also die Bildstabilisierung weiter läuft. Man weiß auch nicht ob in der Mavic Air noch eine Stabilisierung neben der des Gimbal stattfindet. Bei normalen Kameras schaltet man den IS (Bildstabilisierung) aus wenn man sie auf einem Stativ verwendet, da es sonst zu kleinen micro Bewegungen kommt und das Bild deutlich unschärfer wird.
    In jeden Fall ist ein Stativ eine völlig unnatürliche Situation für einen Kopter und der Gimbal oder eine eventuell verbaute weitere Stabilisierung (wir wissen ja nicht wirklich wie genau DJI das Bild stabilisiert) versucht trotzdem das Bild zu stabilisieren weil ein Kopter normalerweise niemals absolut still steht sondern immer in Bewegung ist. Auch wenn wir einen Kopter wie angenagelt in der Luft empfinden findet immer noch Bewegung statt.
    Ich könnte mir gut vorstellen das der Gimbal der Air aufgrund der Kompakten Bauweise vielleicht nicht ganz so gut ist und eine weitere Stabilisierung im Bereich des Objektivs nötig macht.
    In den Videos vom Air sind mir solche Unschärfen wie im Test bisher jedenfalls noch nicht aufgefallen.

    Vielleicht kannst Du das mal überprüfen, indem die die Mavic Air doch lieber fliegen lässt für den Test.

    Viele Grüße
    Michael

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