28.12.2018    15

DIE SONY-EVOLUTION: Vom Außenseiter zum Profitool

28. Dezember 2018 | Blog

Mittlerweile ist es schon ein paar Jährchen her, dass Sony seine erste spiegellose Kamera der Alpha-Reihe auf den Markt gebracht hat. Und doch mag sich der ein oder andere noch dran erinnern, mit welchen Vorurteilen Sony lange zu kämpfen hatte.

Wir sind jetzt schon einige Kamera-Generationen weiter und man kann mit Fug und Recht behaupten: Das Sony-System ist extrem erwachsen geworden.


Wir waren vor kurzem in Stuttgart im PULS Fitnessstudio. Natürlich zum Fotografieren. Was sonst. 😉 Auch dort nutzten wir eine Sony 7RIII.

Warum wir das taten ist, natürlich immer eine Frage der persönlichen Präferenz, des Anspruches und der Bedürfnisse, die man an eine Kamera bzw. ein ganzes Kamera-System hat.

Dass unsere Wahl dabei auf Sony gefallen ist, ist kein Zufall und die Entscheidung möchten wir in einem kurzen Video erklären.


 

 

Kommentare (15)

15 thoughts on “DIE SONY-EVOLUTION: Vom Außenseiter zum Profitool

  1. Vielen Dank für dieses Video. Subjektiv aber dennoch eine Entscheidungshilfe, da ich gerade heute den Entschluss gefasst habe, von Canon komplett auf Sony zu wechseln.

    1. Bin zwar kein Martin, aber natürlich gibt es von Godox auch kleinere Geräte die mit deren Auslöser zusammen funktionieren .. AD200 oder eben TT685S (wenn es wirklich speedlite größe sein muss)

  2. Guten Tag Herr Krolop. Habe ihren livestraem (was an der Waffel) gesehen. Ihre Videos sind alle TOP und auch der Workeshop bei ihnen war einfach genial (Blitzen uns super Sync ). Hat mich richtig weiter gebracht. BITTE lassen sie sich nicht von ein paar Idioten den Spaß nehmen. Es gibt sie und wird sie immer geben. Ihre Arbeit und Videos sind zu 100 % 👍🏻. Ein dickes Danke für Ihre Arbeit und Mühe. Mit freundlichen Grüßen Frank Foetzki.

  3. Ich finde gut, das Du Stellung beziehst und zwar primär zu Deiner Meinung und damit eben sekundär einer Marke. Fand das Livevideo eben um 22:30 Uhr Freitagabend sehr gut, also das Du Dir mal Luft gemacht hast. Man muss nicht immer umsichtig sein, damit man ja keinem auf den Schlips tritt. Ob Du von irgendjemand Geld bekommst oder nicht und wofür, geht keinen was an..Nur weil Du Deine Meinung zu Sony hast, wird die Kamera dadurch nicht besser oder schlechter ..ich habe komplett umgestellt von Canon auf Sony einschl. Objektive. Nicht weil Du die Kamera auch gut findest, sondern weil Du recht hast mit dem was Du sagst…genauso wie Ben recht hat, wenn er Landschaften fotografiert und den Dymamikumfang geil findet oder Di den Eye-Af…oder die AF Sensorabdeckung etc…Sie ist im Vergleich der bessere Allrounder für alle Profis und wer meint nen Canon MarkVI ist besser, der hat sich mit beiden Cameras nicht beschäftig 😉.
    In dem Sinne mache weiter so und einen guten Rutsch 🎊🎈🎆 Ingo Wittleben

  4. Meine 1. Sony Kamera war eine „Sony DSC-R1“ in 2006, und genau aus dem selben Aspekt was will ich, was brauche ich für meine Fotografie und was gibt der Kameramarkt und Geldbeutel her.
    Sony war auch 2006 schon innovativ und hat als erster Hersteller ein APS-C Sensor in eine Bridgekamera gesteckt und vorne ein 24-120mm Zeiss-Objektiv (KB-Äquivalent) drauf gebaut.
    Damit war man 2006 schon auf dem Niveau einer Einstiegs DSLR, wurde aber natürlich müde belächelt von vielen Besitzern einer DSLR der Marktführer, Sprüche wie: „Was mit ’ner Playstation kann man Fotos machen..“ waren üblich.
    Aber so bin ich dann bei Sony gelandet, als nächstes kam die „Sony SLT Alpha 57“ usw. bis jetzt, wobei ich zugeben muss die letzten 2 Jahre habe ich still genossen weil das Marken-Bashing fast verstummt ist, das ist sehr angehnehm, aber das ständige „Schlechtreden“ war/ ist auch immer Antrieb um es besser zu machen.

  5. Hallo Tobias, dann zeig uns mal die Bilder mit der neuen Sony, wenn Du sie hast.
    Martin, ich weiß nicht wer sich auf Euren Seiten so tummelt, aber Profifotografen kennen Euch meist nicht. Und all die vielen Hobbyfotografen wie ich, können sich ein Systemwechsel gar nicht leisten und es entstehen auch keine besseren Bilder dadurch. Erst Lumix jetzt Sony, langsam wirst Du unseriös. Der Jaworski hat auch schon so Sonyding abgelassen mit vielen Räuberpistolen. Konzentriert Euch auf die wesentlichen Dinge und lasst die Systeme außen vor. Kein Mensch diskutiert mehr ob Audi, BMW oder MB oder oder …. fahren muss man können und das lernt man oder auch nicht.
    😉

      1. Hallo Martin,
        ganz einfach, Ihr könnt sicherlich alles ausprobieren, aber Otto-Normal-Verbraucher nicht. Deshalb sind diese Produktempfehlungen keine große Hilfe. Ich finde viele Sachen die Ihr macht macht total gut und investiere hier auch mein „Taschengeld“, aber ich kann mir keine Sony leisten. Und so geht es bestimmt vielen, die einfach nur bessere Bilder erstellen wollen.
        Verstehst Du mich jetzt?
        VG Steffen

        1. @Steffen
          Sorry der Nachfrage, aber wo schreibt Martin das man alles kaufen muss das er benutzt.
          Ich muss auch lesen das meine D810 nicht mehr gut ist seit es die D850 gibt (über nacht). Trozdem brauche ich sie nicht wegen 10mp mehr und ja Dynamikumfang bla bla… ich erreiche meine Ziele mit dieser Kamera und als mein zweites Pferd mit der D600 auch. Also warum soll ich mir eine Neue kaufen? Die Nachfolgerin der D850 mit neuem Sensor wird dann mal die D600 ersetzen. Ich hoffe sie überlebt noch so lange, da sie schon einiges auf dem Buckel hat.

          Man muss es wohl einfach akzeptieren das es nicht „die“ Kamera gibt. Wenn man sich die Teile von heute anschaut kann man grundsätzlich jede Kamera kaufen (egal welche Marke) und ja man kann, müssen tun wir gar nix. Am Ende hängt es eigentlich nur noch davon welches Motiv man fotografieren ob man Bock hat, das Geld, ob sich ein umstieg lohnt und wieviel Gewicht man rumschleppen will.

          Es gibt für mich aber ein schlagendes Argument für mich persönlich bei Nikon zu bleiben. Die Knöpfe sind für mich perfekt angeordnet und ich kann die Kamera blind bedienen.

          Der mit der schlechten Kamera 🙂
          und noch schlimmer: Der Glückliche mit der schlechten Kamera 🙂 🙂 🙂
          Lg
          Phil

  6. Hallo,
    mich würde mit dem Verweis auf die JPG-Fotografie interessieren, nutzt Ihr die internen Grundeinstellungen, stellt Ihr an den Grundeinstellungen etwas um, oder habt ihr komplett eigene JPG-Einstellungen?

    Danke und Gruß,
    Andreas

  7. Mir fällt gerade ein was ich noch fragen wollte…
    Herr Krolop, Sie sagen im Video das Sie die „Jpeg’s out of cam“ gut finden dazu meine Frage:
    „Ist die „White-Balance“ auf AWB also Automatischer Weißabgleich oder wurde ein Weißabgleich vorher durchgeführt bzw. eine Voreinstellung genutzt ?“
    Ich bin nämlich teilweise mit dem Automatischen Weißabgleich nicht zufrieden den meine „Sony Alpha 99m2“ wählt.

  8. Hallo,
    mich würde euer verweis auf die JPGs interessieren:
    Nimmt Ihr eigene JPG-Einstellungen, die von Sony vorhandenen, oder habt Ihr die Sony-Einstellungen angepasst, wenn ja, wie?
    Ich fotografiere fast nur noch über den hinteren Bildschirm (ohne Sucher) und genieße es förmlich, dass Bild schon so zu sehen, wie es auf dem Monitor ist, und bemerke darüber auch, dass ich am liebsten nur noch jpg aufnehmen würde. Allerdings spiele ich dort noch mit den Einstellungen…
    Danke und Grüße,
    Andreas

  9. Ich habe das nicht als Produktempfehlung verstanden, die beiden nutzen anscheinend jetzt Sony-Kameras.
    Oder nur für diesen Fall, weil letztens sagte Martin noch: die D850 sei für ihn die beste Kamera der Welt, das sehe ich auch so, würde dafür aber nie wechseln. Ich habe bisher noch nie auf ein Foto verzichten müssen, weil ich die „falsche“ Kamera gehabt hätte.

    Ich hätte aber auch gerne mal einen Test der EOS R von K&G gesehen. Die einzige Kamera, wo sie noch keinen Testbericht veröffentlicht haben. Dieses Jahr werden erstmal die anderen wichtigsten L-Objektive rauskommen, wofür Sony wieviele Jahre (G-Master) gebraucht hat?

    Die meisten Profis bleiben eh bei ihrer Marke, sieht man ja an den Verkaufszahlen vor allem bei Canon, die mit der R in zwei Monaten die gesamte Jahresproduktion von Sony überholt hat.

    Außerdem will man seine Kamera ja nicht nur mit zwei Fingern anfassen weil die Gehäuse viel zu klein sind und auch mal mit nach draußen nehmen, wenn Staub und Wasser fliegen. DA muss Sony noch gewaltig aufholen, was Abdichtung und Usability anbelangt.

    Der heilige Gral der Sony-Fotografen, die Dynamic Range z.B. ist mit 8% gegenüber der 5D Mark 4 vernachlässigbar.

    Sony bleibt weiter eine Nischenmarke, und das Wachstum wegen fehlender Alternativen ist erstmal gestoppt.

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