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Canon vs. Nikon – Wer hat die bessere APS-C Kamera?

28. Januar 2020 | Blog

APS-C Kameras… Ja, es gibt sie immer noch. Auch wenn viele das im anhaltenden Vollformat-Hype gerne mal vernachlässigen.

Und natürlich haben auch sowohl Canon als auch Nikon aktuelle APS-C Kameras im Angebot. Und wie immer stellt sich die Frage: Welche ist die Beste? Und vor allem: Warum!?

Wir haben viel fotografiert. Wirklich viel. Um uns auch wirklich eine fundierte Meinung darüber bilden zu können, welche APS-C Kamera von Canon bzw. Nikon die bessere ist. Getestet haben wir eine Nikon Z50 *, eine EOS M50 * und eine EOS M6 Mark II *


Was beide Systeme maßgeblich unterscheidet ist, dass es tatsächlich zwei sehr verschiedene Systeme sind. Während Nikon eine etwas eingedampftere Version einer klassischen DSLM auf den Markt bringt, ist es Canons Ansatz für APS-C Kameras etwas möglichst kompaktes, kleines zu machen. Was dann natürlich einen Kompromiss in Sachen Ergonomie und Bedienbarkeit erfordert.

Für alles weitere: Video gucken, gerne ein Abo da lassen und ein Däumchen nach oben geben. Das würde uns sehr freuen.

Kommentare (3)

3 thoughts on “Canon vs. Nikon – Wer hat die bessere APS-C Kamera?

  1. Lieber Martin,
    wie immer ein sehr subjektiver Vergleich, den du uns um die Ohren haust. Aber genau das ist es, was ich daran schätze: du gibst keine Industriewahrheiten weiter und du betrachtest aus deine eigenen Praxis heraus.
    Der Vergleich hinkt jedoch ein wenig. In meinen Augen hat die M 6 II nicht Neueinsteiger als Zielgruppe (das ist eher die M50), sondern Aufsteiger von den kleineren Ms oder langjährige Canonisten, die noch etwas Kleines brauchen.
    Ich bin beides: nicht wirklich zufrieden mit der alten M – also Aufsteiger und brauche neben einer 7DII und 5DIII etwas kleineres für unterwegs.
    Und genau dafür wären mir die Nikon und die M50 zu groß. Die M6II passt ohne Sucher gerade noch so in kleine Taschen (z. B. auf dem Rad), ist aber mit Sucher eine vollwertige Kamera.
    Zum Adapter: ja, der ist überteuert. Genau wie der Sucher, wenn man ihn einzeln kauft. Aber ich hatte ihn (wie sicher viele andere M-Besitzer) bereits. Und bin somit komplett flexibel: mit dem Pancake eine Minikamera für Street, mit Adapter und z. B. dem Sigma 18-35 eine knackscharfe Kombi für hochwertige Aufnahmen. Man sollte nicht vergessen, dass es inzwischen auch günstige Adapter von Drittherstellern gibt. Aber natürlich hast du recht: spätestens, wenn das R-System das EF-System ersetzt hat, ist die Flexibilität für Einsteiger dahin und das M-System eine Einbahnstraße.
    Aber bis dahin ist die M6II der Missing Link, der für viele Canon-Besitzer ihre komplette Objektivpalette in die spiegellose Welt bringt.
    Viele Grüße aus Berlin,
    Andreas

    1. Ich hoffe nicht, dass der Vergleich hinkt. Ich denke der Vergleich ist die Sensorgröße und der Preisrahmen. Und ich finde dein Vergleich hinkt. Denn wer ne 7DII und ne 5DIII hat, der schaut ganz anders auf seine DRITTKAMERA. Merkst du? Ein Ergebnis ist anders je nachdem von welcher Seite man drauf guckt.
      Und genau darum geht es ja. Das Ergebnis offen zu halten.

      Hast du die ganzen Fotos gesehen im Video? Wie viel wir mit allen drei Kameras fotografiert haben? Und wie viele gute Fotos mit ALLEN DREI KAmeras raus gekommen sind? Darum geht es doch… fotografieren können alle. Danach ist es immer subjektiv.

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