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BILDBAND: ANDREAS JORNS // COME UNDONE

16. August 2018 | Blog

Andreas Jorns (Facebook / Homepage) hat nicht nur eine Schwäche für Schwarzweiß-Fotografie, sie ist seine große Liebe! Es ist also nicht weiter verwunderlich, dass sein neuer, 320 Seiten starker Bildband „come undone“ auch wieder komplett in schwarz und weiß gehalten ist.

Was vielleicht den ein oder anderen mehr verwundert ist, dass in diesem Bildband immer die gleiche Person abgelichtet ist. Bei „come undone“ handelt es sich um eine Monographie von Katharina Danisch und man braucht keinen Taschenrechner, um schnell nachzuvollziehen, wie viel Zeit, Arbeit und Hirnschmalz man dafür investieren muss, um diese stolze Anzahl von Seiten sinnvoll mit Bildern zu füllen. Meinen vollsten Respekt, Herr Jorns! Man kann das ganz explizit so sagen: Es hat sich mehr als gelohnt und man erkennt jede Minute an Zeit und Arbeit hinter und vor der Kamera!

Über ganze drei Jahre hinweg fotografierten die beiden an diesem einen Bildband. Und es ist deutlich spürbar, dass die beiden über diese lange Zeit eine ganz besondere Beziehung zueinander aufgebaut haben.

Dieser Bildband ist eben keine einfache Aneinanderreihung von schönen Bildern, sondern erzählt auf sehr emotionale Art und Weise, wie sich zwei Menschen kennen- und schätzen gelernt haben!

Eine klare Empfehlung an Andreas und Katha. Ein grandioses Buch! (STORELINK)


Wer mehr über die Entstehungsgeschichte dieses Werkes erfahren möchte, hätte unbedingt Andreas‘ BUNT-Podcast hören, wo die beiden berichteten, wie ihre gemeinsame Arbeit zusammen ablief. Und wer noch mehr über Andreas und seine Fotografie (und auch über den Bildband) erfahren will, kann auch gerne einen Blick auf seine Live-Sendung bei uns werfen. 😉

Kommentare (1)

One thought on “BILDBAND: ANDREAS JORNS // COME UNDONE

  1. Kann mich diesen Worten nur anschließen.
    Ich hatte das Vergnügen mir das Buch bei der Buchpräsentation in Saarbrücken abzuholen. Die Erläuterungen wie die Bilder und anschließend der Bildband entstanden sind, warum es die einzelnen Bilder in den Band schafften und andere sehr gelungene Aufnahmen nicht hat auch meine Sichtweise zur Personenfotografie nachträglich geprägt.
    Ich kann nur jedem empfehlen der sich das Buch aneignet sich auch die Live-Videos anzusehen – es lohnt sich auf alle Fälle.
    Schade dass eine solche Kombi nur selten zustande kommt.

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