14. März 2018


#TRANSPARENZ -> Das fertige Endergebnis, nämlich die freie YouTube Videostrecke DESTINATION NEUSEELAND ist finanziert durch Nikon Deutschland. Mehr Infos! Dieser Blogbeitrag hat nichts mit irgendeiner Abrede zu tun. Wir haben schon in Island und während Frankreich ein Tagebuch geschrieben. Hier gibt es auch keine Amazon Links und keine sonstigen „Werbelinks“. Einfach nur ein ehrliches Tagebuch über das Leid zweier armer kleiner Fotografenhanseln.

25.02.2018 – Der Tag verkündet nichts Gutes. Der Zyklon ist durch aber leider setzen uns die Ausläufer des Tiefs weiter zu. Und Neuseeland ist durch die hohe Bergkette eine Art komisches Wetterphänomän. Also Neuseeland ist DAS Wetterphänomen. Man geht ins Bett und morgens stimmt nichts mehr. Irgendwo auf der Insel gibt es jede Jahreszeit und das alles zur gleichen Zeit und innerhalb von fünf Minuten kann sich ein blauer Himmel in eine brachiale Wolkensuppe verwandelt haben.

Heute ist Tag Nr. 5 und so langsam werden wir etwas unruhig. Wir haben ein strammes Programm und viel Regen haben wir nicht eingeplant. Wir wollen unbedingt 12 Videofolgen schaffen und wir haben von vorne herein mit 2 Ausfall-Tagen gerechnet. Aber eher weniger durch Regen oder Sturm sondern vielmehr durch Erschöpfung. Regenierungstage sozusagen für unsere geschundenen Körper.

Aktuell holen wir pro Nacht so 1-2 Stunden vom Schlafkonto. Wer kennt nicht das Schlafkonto. Irgendwann ist das Konto eben leer und muss aufgefüllt werden. Bis dahin kann man aber kräftig Abbuchungen machen. Das machen wir gerade jeden Tag und zwar schon 5-2 Tage in Folge.

Von Reise und Flug ist übrigens weiterhin nix aber auch gar nix zu merken. Vielleicht liegt das auch daran, dass wir einfach gar keinen Rhythmus haben der durch einen JetLag kaputt gehen kann. Wir stehen seit 5 Tagen in der Nacht auf und schlafen abwechselnd während den ewig langen Autofahrten eingeengt auf dem Rücksitz.

Auf jeden Fall verkündete der Wetterbericht nichts aber auch gar nichts Gutes für heute. Es ist richtiger Sturm angekündigt. Und mit Sturm sind eben Böen bis 80-90km/h gemeint.
Na toll. Sowas ist schon mit einem PKW unanangehm zu fahren aber mit einem Camper der bereits 250000km mit den gleichen Stoßdämpfern auf dem Buckel hat… das konnte nur lustig werden. Aber dazu später mehr.

Heute haben wir zum ersten Mal gemerkt wie abhängig wir von wirklichem Steckdosen-Strom sind. Wir können zwar über zwei Wechselrichter während der Fahrt etwas Energie vom Motor in eine Art schwache Steckdose verwandeln. Der Output hält sich aber stark in Grenzen und langt nicht einmal für ein Notebook unter Last.

Heute war wirklich fast alles leer. Akkus der Kamera, Akkus der Monitore, Laptops, MobilRouter und auch die Powerbanks. Die Powerbanks sind ja eigentlich dazu gedacht uns über derartige Durststrecken zu helfen. Aber es reicht einfach nicht.

Kurzes Rechenbeispiel. Wenn wir einen Tag Drehen und Fotografieren, dann kommen wir locker mit 4-8 Speicherkarten am Abend „nach Hause“. Alleine um die Menge von 400-500GB (6 Speicherkarten mit 128GB und davon 80 bis 100GB voll) von Speicherkarten zu kopieren braucht es einen vollen Laptop und dann ist noch nichts sortiert, der Akku des Laptops aber bereits leer.

Steckdosen sind plötzlich unfassbar wichtig. Wie selbstverständlich der Saft aus der Steckdose ist, das merkt man erst, wenn man keinen mehr so einfach bekommen kann. Und das Schlimmste ist, dass der Camper Steckdosen hat, da drin aber kein Strom fließt ohne dass der Camper irgendwo angeschlossen wird. Das fühlt sich gerade so an als ob man einem Alkoholiker leere Bierflaschen vor die Nase stellt. Nicht lustig!

Ich weiß auch gar nicht ob ich das nachfolgende Foto wirklich zeigen sollte. Wir haben so wenig Platz im Camper, dass wir einen unserer vier großen Koffer ständig im Fahrraum mit uns herum schuckeln müssen und morgens reicht einfach der Platz nicht für die Küchengeräte aus. Also steht der Wasserkocher auf einem Rollkoffer, ist voll mit heißem Wasser und das knappe 20cm neben unseren Lade-Kabelsalat. Und dort liegt alles aber auch alles was uns am Leben hält während den zwei Wochen. Ohne die Akkus geht kein Gerät und wir kriegen nix geliefert für euch.

Übrigens habe ich heute zum ersten Mal die Akkus für die Fotokameras laden müssen. Da haben wir einen im Gehäuse und einen Ersatz und die scheinen nicht leer gehen zu wollen. Ist halt keine Spiegellose. Ich war das gar nicht mehr so großartig gewöhnt wie wenig Akkus man eigentlich zum Fotografieren braucht.

Aber hey, irgendwie müssen wir ja frühstücken. Es gibt einfach nicht mehr Platz. Der Camper ist gerade so breit dass wir uns hinlegen können. Oben und unten ist dabei aber kaum noch Platz. Und die Länge ist ebenfalls nicht berauschend. Gemessen hinter dem Fahrersitz bis zum Ende der Kabine sind es knapp 4,5m.

Auf jeden Fall können wir nicht aneinander vorbei gehen. Das passt nicht. Nicht mal wenn es sich um die Dünnen unter uns handelt. Also muss immer einer aus dem Weg gehen damit der Andere komplett vorbei kann.

 

Frühstück ist wichtig. Es ist die einzige Malzeit die wir halbwegs genießen können. Die letzten beiden Tage haben schon gezeigt, dass wir abends einfach zu müde sind. Das ist kein Essen mehr, das ist nur noch Kalorienzufuhr. Hauptsache es kommt was rein in den Körper damit es morgen vor Sonnenaufgang weitergehen kann. Das Frühstück hingegen ist einfach Luxus.

Rühreier, Ketchup (Gesundheitsberater werden sicherlich aufschreien), Toastbrot (wir nehmen das körnigste, „unweisseste“ Brot was es gibt!!!) und dazu einen Instant-Kaffee der sich in der Tasse selbst auflöst oder bei dem sich die Kaffeetasse selbst auflöst. Etwas Wurst und Käse und los gehts auf die Straße. So langsam zeigt sich dass Marc Chauffeur spielen muss. Warum? Weil jeder andere mögliche Fahrer eben andere Aufgaben hat.

  • Martin kümmert sich um die Bilder und die Ideen bzw. sortiert die Arbeit des Tages auf.
  • Thilo kümmert sich um Videos. Also BackUp und auch die Aufnahme neuer Takes.
  • Julian ist beschäftigt mit der Planung, Telefonieren und Navigieren und außerdem ist er ebenso verantwortlich für die Videos über den neuen Tag.

Bleibt nur Marc fürs Fahren über was aber nicht heißen soll, dass das seine einzige Aufgabe wäre. Es ist nur so, dass er verdammt sicher und lange Auto fahren kann und und zudem eben gleichzeitig während des Tages hauptsächlich fürs Fotografieren zuständig ist.

Kommen wir zurück zum Sturm… da war ja was. Also die Wolken sind natürlich Bombe. So stellt man sich tiefschwarze Wolken vor. Bloß wenn man nicht mal die Kamera ruhig halten kann vor lauter Wind geschweige denn, dass es trocken ist, dann ist das doch eben nicht so gut.

Aber darauf können wir keine Rücksicht nehmen. Wir sind nur 14 Tag hier. Wir können keine 2-3 Tage streichen wegen etwas Wind und Regen. Also heißt es eben für die Ausrüstung RAUS und FILMEN / FOTOGRAFIEREN damit.

Insgesamt können wir nicht so viel Rücksicht auf die Ausrüstung nehmen wie sie eigentlich verdient hätte. Es muss gearbeitet werden. Das nachfolgende Foto ist z.B. entstanden als Thilo einen XY-Reiher gesehen hatte und das 70-200 eben nicht lang genug gewesen war. Das Stativ wurde dann mit dem Objektiv einfach vorsichtig hingelegt. Aber eben ins feuchte Gras ohne Deckel. Das 200-500 wurde raus geholt und der komische Vogel noch perfekt gefilmt.

Unsere Ausrüstung wurde heute von Sekunde zu Sekunde mehr und mehr klamm und feucht.

Und das gilt nicht nur für die Kameras und die Objektive. Es gilt auch für das Drumherum. Auch die Drohne musste trotz Sturm hoch in die Luft. Und ich glaube so Recht war der Mavic das nicht. Auf jeden Fall war die Schwebestellung in der Luft ziemlich krank. Ich habe dann auch nichts mehr geflogen als vertikale Flüge. Aufsteigen und Absteigen hinter Objekten. Und das Ganze im Nieselregen am 5. Tag. Nicht gerade mega sicher aber wir hatten jeweils so geile Motive, da mussten wir einfach fliegen. Runter kommen die Drohnen ja alle. 🙂 Bloß macht es schon irgendwie Angst, wenn die Drohne durch den Wind weg geweht wird und man nicht mal mit Vollgas im Sportmodus überhaupt gegen den Wind fliegen kann.

Die Lösung dafür ist übrigens tiefer Bodenflug. Jedenfalls war es heute die Lösung. Nachdem die Drohne in der Luft immer weiter weg getrieben wurde, bin ich dann so tief wie möglich runter und im Schutz kleiner Hügel und Unebenheiten im Boden zurück zum Landepunkt. Und wenn ich tief sage, dann meine ich tief. So tief, dass man die Kollisionswarnung ausstellen muss.

Warum muss dieser blöde Regen überhaupt sein. Es sollte Sommer in Neuseeland sein und kein Aprilwetter.

Irgendwann wurde das Wetter aber so schlecht, dass wir uns nicht mal mehr getraut haben aus dem Camper zu steigen. Es goss heute wirklich wie aus Eimern und dabei so viel Wind, dass das Wasser quer geflogen kam. Gottseidank hat unser Camper so Art Schießschartenfenster und auch wenn das fotografisch eher peinlich ist, aber ich hätte nicht gedacht, was sich da für Motive auftun können.

Über den Tag sind wir dann von Stunde zu Stunde vorsichtiger mit dem Wasser und den Kameras geworden. Die Ausrüstung kann es ab. Die Kamera trocknet innerhalb von Minuten wieder. Aber unsere Kleidung bleibt hier in Neuseeland irgendwie über Tage klamm. Handtücher trocken hier kaum noch und alles was mal feucht ist, bleibt auf Ewigkeit feucht. So jedenfalls fühlt es sich an. Und auch die Kamera trocknet nur, wenn man auch Trockenheit hat. Wenn es konstant feucht ist und immer feuchter wird… na gut, sie wird tadellos funktionieren aber so lieb ist das uns auch nicht.

Nachdem wir wieder den halben Tag damit verbacht hatten dem schlechten Weg weg zu fahren und damit glanzvoll gescheitert waren, haben wir dann irgendwann TE ANAU erreicht. Das ist ein kleines Dörfchen an einem See im Süden und ist so ein bisschen das Tor zum tollsten Fjord Neuseelands. Dem Milford Sounds.

Und für heute hatten wir ja den Helikopterflug geplant. Ich hatte das irgendwie die Tage komplett verdrängt. Meine Flugangst ist nicht gerade hilfreich für das Besteigen eines Helikopters. Aber für heute scheine ich gerettet.

Also wir zum Flugterminal kommen ist die Plattform im See leer. Keine Heli weit und breit. Die ersten Stunden des Tages habe ich versucht an andere Dinge zu denken. Die letzten Stunde vor dem geplanten Aufstieg war es dann eher der Versuch alles zu verdrängen und mir die Sache schön zu reden.

Dass es doch spannend sei aus dem Helikopter ohne Türen zu fotografieren. Dass Helikopterfliegen ja so sicher sei und dass es schon alles gut wird. Dass der Flug hier her nach Neuseeland ja viel krasser gewesen wäre. Blablabla… ich will trotzdem nicht in einen Hubschrauber steigen.

Musste ich aber auch nicht. Wobei ich ehrlich gehofft hatte, dass das Thema Helikopter vom Tisch wäre. Denn der Zeitplan lies eigentlich nicht zu noch einen weiteren Tag mit dem Heli-Flug zu füllen. Aber da hatte ich die Rechnung ohne Marc gemacht. Der mag nämlich das Fliegen und hat direkt die gesamte Restwoche umgeworfen nur um mit dem Heli in die Berge zu kommen. Flux war der Plan neu gemacht und im Kalender der Heli-Charter-Firma stand für in genau drei Tagen auf dem Rückweg aus dem Milford Sounds der Ersatzflug im Kalender. Na super!

Wir haben danach die restliche Zeit des Tages nochmals sinnvoll genutzt um etwas Location-Scouting im Regen zu machen. Der Regen ist zu stark und mega unangenehm um irgendwie halbwegs gute Fotos zu machen. Außer vielleicht wir würden Regentropfen fotografieren wollen. Trotzdem können wir ja einfach auch mal etwas durch die Gegend fahren und schauen wo man wie mit dem Camper anhalten kann und wie man an den See kommt.

Gegen 17 Uhr haben wir dann den Tag aufgegeben und im Kopf abgehakt. Über das halbwegs funktionierende Handynetz haben wir einen Campingplatz mit Duschen gesucht und sind dann auf direktem Wege dort hin getuckelt.

Angekommen auf dem Platz haben wir uns mit Strom versorgt und sind nacheinander Duschen gegangen. Ich bin heute bei Regen in das Duschhäuschen und als ich 20 Minuten später wieder raus kam, traf mich ein Sonnenstrahl.

Wow… wie schnell ging das denn. Also rannte ich zum Camper und teilte den dort verweilenden und sich auf Nudeln freuenden Anderen die frohe Botschaft mit. Raus an den See… Fotos machen! 🙂 Freude sah zwar anders aus aber es hilft ja nichts. Am Tag 5 müssen wir einfach jede Chance auf Fotos nutzen und wir Fotografen wissen alle, dass direkt nach dem Regen die Wolken aufreissen können und die Momente danach geprägt von einer außergewöhnlichen Stimmung sind.

Ich hatte ja die echte Hoffnung auf einen derartigen Effekt und gepaart mit der späten Tageszeit könnte es noch besser werden. Dicke, aufreißende Wolken, dazu tiefstehende Abendsonne und zusätzlich noch der wunderbare Schleier und die Klarheit der Luft nach dem starken Regen. Regen fetzt die Partikel aus der Luft und hinterlässt eine besondere Stimmung.

Und was soll ich sagen, wir wurden belohnt. Kurz darauf hatten wir nämlich den Camper vom Platz gejagt und standen am Wasser gegenüber dem Sonnenuntergang. Die Sonne ging wirklich hinter den Bergen gegenüber unter. Perfekte Sonnenuntergangsposition.

Jetzt noch etwas Mut…

… Schnick Schnack Schnuck ist hier in Neuseeland unser Spielchen um zu entscheiden wer sich die Beine abfrieren lassen muss. Das Wasser ist wirklich sau kalt. Trotz Sommer. Und keiner von uns hat Bock da rein zu gehen. Jedenfalls nicht freiwillig. Aber das Foto sieht einfach so viel geiler aus wenn die Kamera aus dem Wasser die Aufnahmen heraus macht. Und wenn die Fotokamera dort rein geht, dann muss mindestens eine Videokamera mit rein.

Heute hat es mal wieder mich getroffen. Dazu Thilochen…

Und bei der letzten Aufnahme war ich dann besonders mutig. Die D850 mit 16-35 und einem 10 Blenden ND Filter ging ziemlich nah an die Wasseroberfläche. Aber das Bild ist Bombe.

Und danach war auch wirklich Schluss für heute. Ein letztes Foto aus dem Camper mit 16mm an Vollformat. Nur um zu zeigen wie klein und eng unser KillBill Pussywagon wirklich ist. 🙂

Und dann startete wieder unsere allabendliche Routine. Ich bin es fast schon leid zu schreiben was wir sowieso täglich machen.

  • Alle Akkus raus und laden
  • Kameras und Objektive sortieren
  • Speicherkarten zusammensuchen und stapeln für BackUp
  • Camper aufräumen
  • Nudeln mit Soße kochen
  • BackUp starten
  • Ausrüstung überprüfen
  • Evtl. Zeitraffer über Nacht starten

Euer Marc, Thilo, Julian und Martin


Kommentare (10)

10 thoughts on “K&G DESTINATION NEUSEELAND – 05

  1. Hi so Tag 5 endlich kann ich wieder deinen/euren Bericht lesen, mal wieder sehr schön geschrieben😍. Freue mich schon auf morgen. Ihr macht es toll!!! Wann kommen ungefähr die Videos? Besonders auf die Videos bin ich gespannt. Lasst es euch gut gehen!

  2. 25.02.2018 – Der Tag verkündet nichts Gutes. Der Zyklon ist durch aber leider setzen……

    Ihr müsst doch schon wieder in heimischen Gefilden sein, oder? Ich mag solche Reisen. Schönes Wetter und viel Platz kann doch jeder 😎.
    Stellplatzsuche im Dunkeln und unter Bäumen macht bei 3.40 Fahrzeughöhe auch Spaß. Oder, alternativ bei später Dämmerung der Beschilderung zu einem Campingplatz folgen und nachdem der Weg an einer Absperrung endete, völliger Dunkelheit 500 m auf einem schmalen Waldweg rückwärts bis zu einem halbwegs möglichen Wendepunkt zu fahren. Sumpfige Löcher dabei nicht ausgeschlossen.Und stellt Euch mal statt 2 gestandene Kerle 2 quengelnde Kinder im hinteren Bereich vor 😂. Ihr merkt, ich kenne kein Mitleid 😂.
    Für das nächste mal, große Packtaschen statt immer im Weg stehende Koffer. Hatte auch schon mal das Vergnügen, dass ein Unterwegs geplant eingesammelter Mitreisender mit einem großen Koffer da stand 😐
    Aber Euer Bericht ist einfach gut, warte nach wie vor auf Fotos und die Videos. Diese kommen hoffentlich nicht in homöopathischen Dosen 🤔.

    Gruß

    G.

  3. Hammer!

    Ich kann da nur nochmal aufgreifen, was ich neulich schon auf Facebook schrieb: Unglaublich authentisch geschrieben! Macht Spaß und ist richtiggehend spannend, dieses Abenteur auf diese Weise mitzuerleben. Und 14 Tage im Camper… Exakt so hab ich es dort hinter mir. Allerdings „nur“ auf der Nordinsel. War im Mai damals, also im neuseeländischen Herbst. Auch wenn ich vieles heute wieder nachempfinden kann (alles klamm, ständige Wetterwechsel etc.), hatten wir zumindest mit dem Wetter insgesamt etwas mehr Glück.

    Freue mich schon auf „morgen“ und bin unglaublich gespannt auf die Filme später!

    Grüße aus K-Lindenthal,
    Chris

  4. Klasse Blogeinträge aus Neuseeland 🇳🇿
    Als ich bei Insta mitbekommen habe, dass ihr dahin wollt habe ich gedacht „da würdest du gerne mitfahren“. Neuseeland steht schon lange auf der Bucketlist und ist von der Landschaft ja wohl ein Highlight.

    Nach dem 5. Bericht eurer Tour bin ich aber der Meinung das es vielleicht ganz gut war nicht dabei zu sein. Mit vier Leuten in so einem Camper sind wir zwar schon mal auf Tasmanien gewesen, aber da war das Wetter gut und man konnte raus wenn man sich auf den Sack geht 😉

    Liest sich aber klasse und ich bin gespannt auf die nächsten Tage. Danke das ihr uns daran teilhaben lässt!

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