13. März 2018


#TRANSPARENZ -> Das fertige Endergebnis, nämlich die freie YouTube Videostrecke DESTINATION NEUSEELAND ist finanziert durch Nikon Deutschland. Mehr Infos! Dieser Blogbeitrag hat nichts mit irgendeiner Abrede zu tun. Wir haben schon in Island und während Frankreich ein Tagebuch geschrieben. Hier gibt es auch keine Amazon Links und keine sonstigen „Werbelinks“. Einfach nur ein ehrliches Tagebuch über das Leid zweier armer kleiner Fotografenhanseln.

24.02.2018 – Jeden Morgen die gleiche Routine. GPS Tracker auffüllen, Batterien tauschen. Einmal vergessen und uns fehlt nachher dann für die Videos und Animationen ein  Teil der Strecke und die müssen wir dann von Hand nachzeichnen. Solche Kleinigkeiten erfüllen dann nachher ganze Halbtage und sind unproduktiv hoch 10.

Wir haben uns daher kleine Checklisten geschrieben. Da steht dann z.B. auch drauf, dass wir nicht vergessen dürfen, den Camping-Strom abzuziehen bevor wir los fahren. Ich kam mir heute in aller Früh fast schon vor wie bei einem Flugzeugstart im Cockpit.

Heute hat sich zum ersten Mal die schöne Seite des Campers gezeigt. Wir haben noch in der Nacht keinen echten Campingplatz sondern nur eine Art „Camping-Bereich“ angefahren. Kostenlos kann man dort eben campen, hat aber keinerlei Anlagen eines Campingplatzes.

Dafür liegen diese Plätze hier in Neuseeland ziemlich außergewöhnlich. Und mit unserem Campingplatz für die Nacht hatten wir saumäßig Glück. Wir konnten heute früh wirklich und tatsächlich den ersten grandiosen Sonnenaufgang unseres Trips fotografieren. 🙂 Yippie. Wir fanden für unseren Camper gestern tatsächlich einen Schlafplatz direkt am Meer und das noch auf der Ostseite der Insel. Sonnenaufgang über dem Meer war also angesagt und wirklich nur einen Steinwurf vom Schlafplatz entfernt. Wir konnten fotografieren und dabei gleichzeitig den Camper auf der Klippe noch im Auge behalten.

Und viel schöner hätte es nicht sein können. Heute früh gab es alle Phasen eines tollen Fotomorgens.

  1. Wolken und Farbe vor Aufgang der Sonne.
  2. Noch mehr Wolken und noch mehr Farbe weil plötzlich ne dicke Wolke genau vor der Sonne am Horizont erschien.
  3. Die Sonne kam final dann doch noch durch ein Wolkenschlitz, perfektes Gegenlicht!

Das war heute mal ein Foto-Happening. WOW! Wobei man dafür eigentlich auch nicht nach Neuseeland muss. Meer und Sonne gibt es überall auf der Welt gleich. Aber wir waren dankbar, einen phänomenalen Leuchtballaufstieg zu fotografieren. Die Tage vorher hatten wir ja schließlich immer verpennt und oder Unglück mit dem Wetter gehabt und der Aufgang heute war dann doch so etwas wie ein bisschen Genugtuung.

Natürlich war das Licht und die Dynamik fantastisch für unsere Videoaufnahmen. Solche Momente braucht man einfach für tolles Material. Trotzdem hätte ich mir das doch dann eher irgendwo in den Bergen gewünscht. Der Atlantik in der Bretagne unterscheidet sich gar nicht so vom Pazifik. Jedenfalls nicht dort wo wir heute früh waren.

Was uns wirklich so ein bisschen arg zu schaffen macht ist das Multi-Tasking. Gerade in solchen kurzen Zeitspannen wie beim Sonnenaufgang oder während des Untergangs ist Foto-Video-Multi-Tasking aber besonders wichtig. Während Thilo und Julian filmen, müssen immer noch Zeitraffer aufgestellt und aufgenommen werden, teilweise mit Slider, teilweise auch einfach nur mit der GoPro auf dem Joby Gorillapod. Das hängt echt alles von der Zeit ab. Dazu müssen noch Szenen von der Kamera und mit GoPros an der Kamera gemacht werden. Und Drohne geflogen werden muss ja auch noch. Das alles möglichst in einem Zeitraum, dass man den Wechsel der Sonnen kaum erkennt.

Das endet gefühlt im Chaos aber bringt natürlich effizient viele Szenen mit nach Hause und genau das braucht man um abwechslungsreich schneiden zu können. 2-3 Szenen mit der Videokamera sind genug, aber mehr ist besser für die Abwechslung und die Schnittmöglichkeiten.

Heute habe ich auch mal probiert etwas andere Aufnahmen zu machen. Nicht nur die klassischen Weitwinkel am Strand in Bodennähe mit Langzeitbelichtung. Ich habe probiert mit Telelooks zu spielen. Gerade durch die hohe Brandung und den starken Wind gab es viel Gischt und Wassertropfen in der Luft und das Gegenlicht verwandelte die Ferne in viele tolle Bildebenen. Ich finde, dass das Teleobjektiv sowieso schlichtweg unterrepräsentiert ist in der Landschaftsfotografie. Weitwinkel ist so Standard. Ja, ich mag WW und ich merke gerade jeden Tag wie viel einfacher das Weitwinkel zu fotografieren ist. Das Tele ist eben grenzwertig. Zu weite Distanzen und man bekommt atmosphärische Störungen ins Bild. Gerade über dem Wasser trübt das Bild und Dynamik suppt extrem schnell ein. Dazu braucht man Bildaufbauten die spannend sind und kann nicht auf irgendwelche Vordergrund-Tricks zurückgreifen.

Aber einfach kann ja jeder, oder? 🙂

Wir haben zwei Tele-Lösungen dabei. Einmal das 200-500mm und dann nochmals das 70-200 2.8 mit optionalem TK. Eigentlich würde eines davon genügen aber wir müssen ja fotografieren und filmen gleichzeitig. Thilo und Julian probieren die Motive die Marc und ich fotografieren auch gleichzeitig mit Video einzufangen und daher die doppelte Lösung.

Übrigens finde ich gerade die APS-C Kamera am 200-500 grandios. Ist halt doch geil noch etwas mehr Brennweite zu haben wobei man ja auch die D850 intern auf einen zeitweisen Crop umstellen kann oder sich die Bilder eben nachträglich enger schneiden kann.

Und Marc hat ja noch die D850 mit dem 16-35mm für den Fall der Fälle.

Wir haben uns übrigens für unser Videostrecke DESTINATION NEUSEELAND und alle zukünftigen Reiseländer (klopf klopf klopf) im Partnerlook ausgestattet. Gleiche Jacken, gleiche Westen, gleiche Schuhe und natürlich gleiche Rucksäcke mit etwas Orange. Ich weiß auch nicht warum wir Orange so geil finden. Tun wir halt. KG, die Männer von der Müllabfuhr. Das führt zu einigen lustigen Verwechslungen. Vier identische Jackenpaare machen schnelles Anziehen unmöglich. Im schlimmsten Fall zieht man drei Jacken an, bevor man seine Jacke gefunden hat. Das Schlimme an den grauen Jacken ist nämlich, dass es sich um Wendejacken handelt und die haben innen kein Größenetikett.

Nach dem morgendlichen Fotointermezzo haben wir uns dann doch erstmal um das Frühstück gekümmert. Irgendwie entwickelt sich Bohnen in Tomatensoße zu einem Immer-Gericht. Morgens, mittags, abends geht immer Bohnen in Tomatensoße. Dose auf, heiß gemacht und mit Brot gesessen. Ergebnis SATT. Hier in Neuseeland gibt es nicht wirklich kulinarische Hochzeiten sondern eher ein sehr rudimentäres Essen und Trinken.

Wir haben nie mehr als 15-20 Minuten Zeit zur Zubereitung. Welche Essen geht da schon groß? Und es muss alles in unseren ReiseCamper passen und sollte haltbar verpackt sein. Dazu sollte es genügend Energie liefern für einige Stunden Bergwandern und Urwaldklettern.

Und so langsam nervt es mich tierisch dass wir nicht genügend Platz für nichts haben. Nicht mal unsere Koffer passen in den Stauraum des Campers. Wir müssen einen Koffer immer in der Fahrgastzelle umherräumen. Von vorne nach hinten, von oben nach unten oder wie auf dem nachfolgenden Foto auch mal raus vor die Türe. Wir haben uns sowieso schon angewöhnt so zu parken, dass wir etwas geschützten Platz vor der Türe haben. Dann werfen wir die Rucksäcke vor die Türe und basteln lieber draußen vor dem Camper an den Taschen rum. Ist echt komisch aber der Camper ist einfach zu klein für vier Kerle unserer Schiffsklassen.

Zurück zum Kulinarischen. Unsere Schätze sind Fertignudelsoße und KaffeeInstantPulver. Wir haben uns heute gefragt, wer sowas überhaupt trinkt. Warum gibt es in Deutschland im Supermarkt ein ganzes Regal von dem Zeugs? Wer trinkt so eine Brühe denn freiwillig dass man 10 verschiedene Marken im Supermarkt findet? Muss ja anscheinend doch ein großer Markt sein. Der Kaffee schmeckt fürchterlich aber immerhin macht er wach und enthält Koffein. Also hören wir nach dem Genuss dann doch irgendwann auf mit dem Zittern und können Arbeiten. Zweck erfüllt. Lecker ist aber anders!

Zum nächsten Foto sag ich mal besser nix… kann sich ja jeder seinen Teil dazu denken. Sexy oder? Ich könnte jetzt aber auch schreiben, dass eine Gürtelschnalle eines werten Herrn Kollegen dafür verantwortlich war, dass wir beim Montieren einer GoPro auf der Motorhaube plötzlich die Selbstbeteiligung für den Camper ausgenutzt haben. Gürtelschnalle, Körpergewicht und Motorhaube vertragen sich nicht gut! 🙂 Daher Regel Nr. 1… GoPro montieren immer ohne Hose! 🙂 Naja, oder es war einfach nur zu früh am Morgen!

Neuseeland ist erstaunlich humid und wenig sommerlich. Eigentlich denkt man an kalte und karge Berge wenn man an Neuseeland denkt. Herr der Ringe eben. Die reiten ja immer in Rüstung und doppeltem Fellumhang umher. Man denkt bestimmt nicht an Regen- oder Urwald. Das war auch unser Schocker für den heutigen Tag und endlich konnten wir unsere teilbaren Hosenbeine nutzen. Sehr praktisch wenn die Luftfeuchtigkeit mit einem Schlag in astronomische Höhen klettert und der Schweiß wie ein Wasserfall im Nacken herunterläuft. Neuseeland ist übrigens, und Christchurch im Genauen, verantwortlich für die Belieferung der antarktischen Stationen. Es gibt kaum einen Punkt auf der Weltkarte der näher an der Antarktis liegt und wenn, dann ist der Punkt eben noch abgeschiedener als die Antarktis selbst. Daher ist es umso erstaunlicher am Flughafen in Christchurch Schneemobile und „ARTIC EXPEDITION“ Schilder zu sehen und nur wenige Autostunden später steht man dann im Regenwald.

Das Wetter macht uns übrigens generell zu schaffen. Wir uns haben uns offensichtlich verkalkuliert. Von Sommer ist weit uns breit nix zu spüren. Selbst im Regen ist es so kalt, dass man eine Jacke braucht. Man schwitzt zwar dauernd und alles ist siffig aber es ist trotzdem fröstelnd kalt.

Nur zwei Pullover haben wir vier im Gesamten dabei. Zwei von uns dachten also, dass ein Pullover gar nicht notwendig wäre. Fehlanzeige. Zusätzlich zur hohen Luftfeuchtigkeit gibt es auch noch unglaubliche Temperaturschwankungen.

Unsere heutige Aufgabe für die Foto-Entertainment Sendung DESTINATION NEUSEELAND war ein kleiner Touri-Wasserfall. Eigentlich nichts Besonderes, sieht man in der Karibik auch dauernd aber doch eine kleine Touristenattraktion. Wir haben uns nämlich eine Aufgabe gesetzt und zwar ein Touri-Foto in geil zu machen. Was kann mal als Fotograf an einem Spot herausbekommen, an dem jede Stunden 100 Touristen ihr Handy zücken und von der Holz-Plattform ein Foto vom Wasserfall machen. Wie kann man an einem überlaufenen Must-See-Spot ein besseres Foto machen als alle handyknipsenden Touristen.

Die Lösung war ziemlich kalt und hatte viel mit dem Aufnahmewinkel und ziemlich starken Graufiltern von Formatt HiTech zu tun. Und wenn ich kalt sage, dann meine ich auch kalt. Ich war in meiner Kindheit mal mit Oma und Opa kneipen im Wald. Das war aber nix dagegen. Ich weiß nicht woher das Wasser kam aber es war so kalt, dass ich nach 10 Minuten meine Füße nicht mehr spüren konnte.

Ich habe hier schon etwas Bedenken, wie eine kleine Heulsuse rüber zu kommen aber das war wirklich kalt. Es hat glaub ich einen Grund warum niemand sonst die Kamera genau an diesen Spot gestellt hat oder generell dem Wasser fern geblieben ist. Wie kann es im Sommer in Neuseeland in einem Fluss so dermaßen kalt sein? Versteh ich nicht!!!

Und nach jedem Spot immer wieder das gleiche Prozedere. Einpacken und die ganzen Sachen wieder zum Camper schleifen.

Einer unserer Videorucksäcke ist übrigens der größte uns bekannte Fotorucksack, den man so im Laden bekommen kann. Trekker AW II heißt der glaube ich und Thilo kann sich hinter dem Rucksack gut verstecken. Wenn wir den vollpacken, dann braucht der Träger immer einen zweiten Helfer zum Aufsetzen. Ein Monster von einem Rucksack, aber eben genau das, was man braucht um Slider, Dolly, Kran und Co zu transportieren ohne Sherpas anzuheuern oder sich die Sachen einfliegen zu lassen.

Und bevor jetzt die übliche Frage kommt. Nein, handgepäcktauglich ist das Monster nicht. Ich würde eher behaupten, dass man dafür nen eigenen Sitzplatz buchen müsste.

Wir haben uns den Regenwald übrigens auch mal von oben angeschaut. Der ist aber wirklich so dicht, dass man auch über Gras fliegen könnte. Das wäre genauso blickdicht und grün würde man da auch sehen!

Bisschen problematisch war der Regenwald, die extrem hohen und dichten Bäume und die Übertragungsqualität der Air. Also der Tipp von mir, besser mit ner PRO über Regenwald fliegen es sei denn man hockt mit der Fernsteuerung selbst auf nem Baumwipfel oder über der Höhe des Regenwaldes.

Wir haben unsere Challenge gut gemeistert. Fühlt sich komisch an, wenn 50 Touris einem beim Arbeiten fotografieren und sich fragen warum irgend so ein Dickerchen sich freiwillig in eiskaltes Wasser stellt. Aber hey… guckt man deren Fotos an und sieht dann im Vergleich unser Foto, können die mal alle gepflegt einpacken! 🙂

Kaum waren wir aus dem Regenwald raus, zog plötzlich der Himmel zu. Aber sowas von. Schlagartig. Hastenichgesehen! Ich denke das hatte mit unserem Ausflug in Richtung Süden zu tun. Der Süden von Neuseeland, also der Süden der Südinsel ist ziemlich, sagen wir mal, besonders. Eher unschön reihen sich hier Farm an Farm und Schafsherde an Schafsherde. Auf jeden Fall hat uns das Wetter schon wieder einen kompletten Fotospot zerhauen. Regen und Graupel sorgten dafür, dass wir kein bisschen Sonnenuntergang mehr hatten. Die sowieso schon hässliche Gegend verwandelte sich in doppelt hässlich. Es mag sicherlich schöne Spots an der Küste geben aber generell ist das Gebiet ärmlich, dreckig und total unschön.

So kann es eben passieren. Tag 4 und bisher keinen einzig schönen Sonnenuntergang weil entweder wir es uns selbst oder das Wetter uns das Fotografieren versaut hat. Die D850 liegt traurig auf der Ablage und sieht dem Weltuntergang draußen zu.

Aber was machen vier Kerle wenn die Fotokamera im Rucksack bleiben muss? Richtig… essen… 🙂 Und wenn man schon in Neuseeland in einer halbwegs besiedelten Gegend ist, dann nutzt man das gefälligst auch.

PizzaHut ist in Neuseeland der Pizzalieferant Nr. 1 und in Sachen Preis-Leistung scheinbar ungeschlagen. So wurde mir das gesagt. Ich fand die Pizza eher mittelprächtig aber der Preis ist wirklich ok. Bloß wäre mir eine richtig geile Pizza auch für etwas mehr Dollar lieber gewesen. Aber gut, wenigstens nicht spülen und wir mussten uns nicht auf die enge Rückbank im Camper quetschen. Ich weiß aber wem es sichtlich geschmeckt hat! 🙂 Und vielleicht war der mittelprächtige Geschmack auch ganz gut so denn dann war unser aller Gaumen weiterhin an kulinarische Minderwertigkeiten gewohnt. Hätten wir jetzt eine richtige geniale Pizza geschlemmt, dann wäre der Schock beim Frühstück mit Ei und Bohnen (igittt!) umso schlimmer.

Jetzt das lustigste des Tages: Nach unserem gediegenen 5 Sterne Deluxe Abendessen machten wir uns dann auf Campingplatzsuche. Wir haben keinen einzigen Platz vorreserviert sondern suchen jeden Abend einen neuen Ort zum Schlafen. Dieses Mal fanden wir einen Platz relativ in der Nähe, bloß wie nah der Platz wirklich an uns dran war, das hatten wir nicht geahnt.

Während wir kaum 5 Minuten durch die Straßen fuhren, da sagt das Navi plötzlich. SIE SIND AN IHREM ZIELORT ANGEKOMMEN. Was? Wie? Hier? Mitten im Wohngebiet?

Auf dem nachfolgenden Bild sieht man auf der linken Straßenseite ein leuchtendes Schild. Das ist der Eingang zum Campingplatz. Ja… 🙂 Wirklich!

Dieser Campingplatz hat seinen Namen wirklich verdient. Wo andere Häuser ihren Garten und ne Garage stehen haben, da steht hinter dem unscheinbaren Haus auf der Linken plötzlich eine Armada aus 40 Wohnwägen.

Wen es interessiert, der Platz ist genauso schäbig wie das Gebiet drumherum… 🙁 Morgen bloß schnell weg von hier…

Guten Nacht und schöne Träume aus einem stickigen CamperVan von uns vier müffelnden Büffel. Stellt euch einfach vor wie Thilo und Julian zusammen im Alkoven kuscheln und Marc und ich uns den Essbereich als Nachtlager teilen. Oder tut es besser nicht. Fotografieren ist ja soooooo schön. 🙂

Marc, Thilo, Julian und Martin


Kommentare (9)

9 thoughts on “K&G DESTINATION NEUSEELAND – 04

  1. „Daher Regel Nr. 1… GoPro montieren immer ohne Hose! 🙂“
    Ich verschlinge Eure Berichte und muss jedes mal am Schreibtisch herrlich schmunzeln. Danke Ihr Lieben! Danke.

  2. Also das ist das bisher beste was ich von Euch lesen durfte!! Ich freu mich schon richtig auf die Videos. Für die ich sogar bezahlt hätte. Freu mich sogar noch mehr als ich mich auf Euer Buch Licht gefreut habe. Macht weiter so!

  3. Hallo,

    bin ein Fan des Campings und von Roadtrips mit einem Camper. Kann Eure Erfahrungen daher unter Schmunzeln nachvollziehen. Der Weg ist das Ziel. Allzeit bereit zu einem Fotostop, irgendwann kommt man dann irgendwo an. Meistens nie am angedachten Tagesziel. Macht aber nicht. Mittags gibt‘s nur was für die Hand, gekocht wird Abends, mitunter im Dunklen. Und Campingplätze kenn ich auch. Bei gut belegten, empfiehlt sich der Besuch der Sanitäranlagen direkt nachdem der Reinigungsdienst seine Arbeit vollbracht hat 😎. Hilft ungemein, persönliches Unbehagen hinter sich zu lassen.
    Entsorgungsanlagen können genau so ausehen, wie die sanitären Anlagen nach einer Sommerparty, ….no comment 🤮
    Bin jetzt schon auf das finale Video gespannt.
    Gruß G.

  4. Also ich war eine Woche vor euch auf der süd insel und muss sagen flipflops, kurze hose und Tshirt ist alles was man in neu Zealand zum anziehen brauch. Das Wasser kann nicht in die Schuhe laufen. Es ist nie zu warm. Wenn es regnet und das tut es öfters werden die Klamotten schnell wider trocken. Und wenn es kalt ist muss man nur sich immer wider sagen: in Deutschland waren es – 13 Grad.

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