12.7.2011    21

TECHNIK: EYE-FI IPAD DIREKTÜBERTRAGUNG

12. Juli 2011 | Technik

Heute geht es um ein für uns in der Zwischenzeit sehr wichtig gewordenes Feature. Anfangs nur als Spielerei gewertet wollen wir heute nicht mehr drauf verzichten. Und zwar um die Direktübertragung von Kamera auf das Ipad. Da keine Kamera derzeit ein WLAN nutzen kann braucht man dafür allerdings Zusatzausrüstung. Eine Eye-Fi-Karte* kann ein Drahtlosnetzwerk nutzen und so die gespeicherten Bilder übertragen. Stromversorgung erfolgt über den Steckplatz der Karte aus dem regulären Akku der Kamera. Dazu aber später mehr.

Nachdem das Ipad nun auch mit dem Spyder farbkalibriert werden kann und damit eine RELATIV farbneutrale Anzeige erzielt werden kann, ist diese Gesamtlösung auch in technischer Hinsicht einen Schritt näher an die Perfektion herangerückt. -> DATACOLOR-LINK

Wir hatten die Thematik mit der Eye-Fi-Karte* schon an anderer Stelle angesprochen. In einem Videobeitrag gab es die Infos zur ursprünglichen Lösung. Hier nochmals kurz das Video um die damaligen Infos in Erinnerung zu rufen.

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNELITUNES PODCAST

Für die Direktübertragung sind folgende Sachen von Nöten. Ein IPAD*, eine Eye-Fi Pro X2* und das Ipad/Iphone App ShutterSnitch (*HERSTELLERLINK). Im Video hatten wir noch einen AirPortExpress im Einsatz. Einen Router um ein Netzwerk zwischen Karte und Kamera herzustellen. Genau diesen Router braucht es allerdings seit einiger Zeit nicht mehr. Denn die PRO X2 Karte ist mit einem Software-Update nun auch in der Lage ein direktes Netzwerk zum Ipad herzustellen.

SETUP HOW TO Tutorial Photo

Die Karte hat ein relativ einfaches System welches aber ziemlich durcheinander bringen kann. Die Karte funktioniert, indem man vorher verschiedene Netzwerke einprogrammiert und die Karte dann in der Kamera vollkommen automatisch agiert. Man kann also nicht vor Ort Änderungen vornehmen oder in die Karte eingreifen. Dafür braucht man einen Computer mit dem entsprechenden Anwendungsprogramm.

Die Karte bevorzugt immer ein bereits existierendes Drahtlosnetzwerk. Wird kein Netzwerk gefunden, dann erzeugt die Karte ein eigenes Netzwerk. Findet die Karte dann plötzlich das vorher eingestellte Fremdnetzwerk, dann schaltet die Karte darauf um.

Wir haben in unseren Karten also folgende Logik installiert.

Es gibt unser Büronetzwerk/Studionetzwerk, dann gibt es das Netzwerk aus dem WLAN-Router für unterwegs und dann gibt es das Ad-Hoc-Netzwerk von der Karte. Erst wenn weder das Netzwerk im Büro, noch aus dem Router vorhanden ist, wird auf die letzte Option umgestellt.

SETUP HOW TO Tutorial Photo

So sieht das WLAN der Karte dann auf dem Ipad aus. Man sieht, dass man den Router nicht braucht um das Netzwerk zu empfangen. BY THE WAY… das Passwort auf dem Router ist kein Standardpasswort von uns sondern wird nur dort genutzt. Also keine Sauereien damit probieren, die werden nicht funktionieren.

SETUP HOW TO Tutorial Photo

Wir kommen gleich zu einigen wichtigen Punkten für das technische Setup. Punkte, die bestimmt alle Leser bzgl. der Eye-Fi-Karte* interessieren werden. Vorab aber nochmals eine kleine Erinnerung. Wir speichern mit einer 1D Mark IV mit der Eye-Fi-Karte* im SD-Slot und einer CF-Karte für die Rohdaten.

SETUP HOW TO Tutorial PhotoSETUP HOW TO Tutorial PhotoSETUP HOW TO Tutorial Photo

Die getrennte Speicherung macht für uns Sinn, weil wir im Anschluss mit der CF Karte auch lediglich die Rohdaten aus der Kamera holen können und uns nicht weiter mit den JPGs beschäftigen brauchen. Allerdings ist die Erfordernis einer Canon 1D Mark IV (oder einer anderen Kamera mit 2 Slots) nicht gerade wenig um lediglich JPGs auf ein Ipad zu schicken.

Daher gibt es auch die Möglichkeit eines Adapters für SD-CF. Wir verwenden z.B. für den Einsatz in einer 5D Mark II einen Adapter von JOBO. CF-SD-ADAPTER bei AMAZON*.

Allerdings!!! Jetzt kommt das Große ABER! Die Reichweite der Eye-Fi-Kartei* wird extrem eingeschränkt durch die Metallteile im Adapter. Zudem hängt die Reichweite ja zusätzlich auch vom Gehäuse selbst ab. Jede Kamera agiert da unterschiedlich. Als drittes Element kommt noch dazu, dass die Reichweite auch noch vom Router oder AdHocModus abhängt. Eine direkte Übertragung durch die SD-Karte vermindert die Reichweite gegenüber dem Routereinsatz. Unsere Erfahrungen sind wie folgt:

  • 1D IV mit ROUTER -> 5-8 Meter
  • 1D IV im DIREKTMODUS -> 4 Meter
  • 5D II mit ROUTER -> 5 Meter
  • 5D II im DIREKTMODUS MIT ADAPTER -> MAX 4 METER

Das sind unsere persönlichen Erfahrungswerte. Natürlich hängt es auch noch von anderen Faktoren ab. Wandmaterial, andere Funkquellen und Netzwerke… Auch über den Entfernungen von oben gibt es teilweise eine funktionierende Verbindung. Allerdings kann die Übertragungsgeschwindigkeit in den Grenzbereichen reduziert werden. Dann wird aus einer Sekunde auch gerne mal 2-3 Sekunden.

Wo wir beim nächsten Thema wären. Die Geschwindigkeit! Wie wir oben gezeigt haben, speichern wir auf der SD-Karte nur JPG SMALL. Das sind die kleinsten JPG-Dateien mit einer Größe von ca. 500kb bei reduzierter Auflösung.

Diese Dateien werden mit dem Router schneller übertragen als im Direktmodus. Ohne jetzt auf die eigentlichen Geschwindigkeit einer BLIBLABLUB 802 DINGSBUMS Verbindung einzugehen, wollen wir auch hier Erfahrungswerte geben. Rohdaten werden von uns ausschließlich über Kabel übertragen. Wir können also wirklich nur über JPG-Dateien sprechen.

JPG SMALL werden mit Router unter 1 Sekunde übertragen, im Direktmodus ca. 1 Sekunde. Also eigentlich ist die Übertragungsdauer identisch. Am längsten dauert der Aufbau der Verbindung und dann das Errechnen eines Anzeigebildes auf dem Ipad in Shuttersnitch. Das Programm muss nämlich auch erst die JPG-Dateien umrechnen. Wenn die Dateien größer werden, wird die Übertragung per Eye-Fi-Karte* schnell unsinnig weil zu langsam. Außerdem ist der Qualitätsaddon auf dem Ipad kaum sichtbar. Rohdaten sprengen jedes Ipad.

Die Eye-Fi Karte wird übrigens über den Kameraakku befeuert. Und der Stromverbrauch ist echt extrem hoch. Ein 1D Akku der normalerweise für ca 5000 Auslösungen ausreicht, ist nach ca. 3-4 Stunden aktiver Kamera verbraucht. Da die Kamera das Netzwerk nur offen halten kann, wenn die Kamera auch nicht ausgeschalten wird, ist man auch gezwungen die Kamera mit Strom versorgt zu lassen. Ausschalten ist zwar gut für den Akku, sorgt aber für reichlich Probleme mit der Übertragung.

So, genug Infos für heute… ihr braucht also nur noch eine solche Karte und einen Adapter für die Direktübertragung.

Martin & Marc

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*Affiliate Link zu Amazon

Kommentare (21)

21 thoughts on “TECHNIK: EYE-FI IPAD DIREKTÜBERTRAGUNG

  1. Hallo Martin,

    wenn man sich das so anhört halten sich die Pro & Contra Punkte ja ungefähr die Waage. Klar ist es für jeden Auftraggeber ein nettes nice2have ein Bild schon beim Shooting in entspannter Position auf dem Ipad zu sehen, als nur am Produktions-Laptop…

    Habt ihr aber auch schon andere Methoden ausprobiert? Denke da vor allem an die Kombination aus CaptureOne/Capture Pilot. Also Kamera am Kabel zum Laptop mit CaptureOne und dann über WiFi zum Ipad. Ist das von den Daten her die da übertragen werden eine zeitlich annehmbare Alternative für euch?

    Zum Schluß möchte ich nicht vergessen euch für eurer informatives und immer wieder inspirierendes Blog zu danken. Macht weiter so!

    Gruß

    Markus

  2. Hey Martin, ist das etwa ein iPad „1“ ?? Schämst du dich denn gar nicht? *grins*

    Ne. Im Ernst – ich nutze die Eye-Fi Pro schon länger mit Shutter-Snitch und bin „relativ“ zufrieden mit der Kombination. Es dauert ein wenig, bis die Bilder geladen sind, dafür ist die Lösung aber kabellos. Wenn man sich angewöhnt, die Kamera abzuschalten, wenn man sich nicht braucht, überlebt die Kombo auch ausreichend lange.

    Gruß, Philip

    PS: Wann holen wir das Weizen nach? *g

  3. Servus,

    geile Sache. Bei einer 1D macht die ganze Sache ja noch Sinn, wegen den zwei Slots. Diese Variante ist auch ideal, um die Bilder zum Beispiel direkt nach LR auf dem Laptop zu schicken, eine Entwicklungseinstellung vornehmen zu lassen und gleich eine Diashow zu zeigen oder kleine Abzüge zu drucken.

    Aber bei der 5D geht das nicht. Wenn jemand große RAWs und kleine JPGs fotografiert, um es gleich auf dem iPad zu zeigen oder wie oben eine Diashow vorzubereiten, der hat ein Problem. Es werden ja beide Dateien übertragen. Oder kann ich der Karte sagen, übertragen nur JPG Dateien und speichere die RAW-Dateien? Werden beide Daten gleichzeitig übertragen, hast Du 26 MB, bei einem Shooting, wo du zehn Aufnahmen von der Person machst, hast Du innerhalb einer Minute 260 MB, da bricht doch die Leitung weg, oder?

    Liebe Grüße,

    Karsten

  4. Hi Markus,

    auf dem PC werden die Daten in einem Ordner gespeichert. Adobe Bridge kann man z.B. einen Ordner zum Überwachen geben.

    CapturePilot arbeitet ja anders rum. Cam via Kabel mit dem PC verbunden und das iDevice steuert die Cam über den Rechner, bzw. bekommt die Bildinformation über den Rechner (sowei ich weiß).

    Ich hab die EyeFi X2 Pro auch mit einem Adapter in der 5D II und finde das Setup ziemlich unbenutzbar (mit der Kamera). Die Übertragung ist gar nicht so sehr das Problem. Von der reinen Übertragungsgeschwindigkeit wären auch 21MP RAWs kein wirkliches Problem.

    Nach meiner Analyse hat die EyeFi folgende Probleme

    – die SD Karte selbst speichert extrem langsam (ca. 8 sec für ein RAW)

    – die WLan Übertragung fängt erst an, wenn die letzte Datei fertig geschrieben ist. Gleichzeitige Übertragung und Speichern geht nicht.

    – die WLan Verbindung wird vor jeder Übertragung neu aufgebaut (5sec)

    Das bedeutet ich schieße 5 Fotos, dann ist der Puffer voll. Dann warte ich ne gute halbe Minute bis die Fotos gespeichert sind. Danach baut sich die WLan Verbindung auf. Dann muss ich warten bis alle Fotos übertragen sind. Mache ich zwischendrin ein Foto wird die WLan Verbindung unterbrochen, mein Foto gespeichert und dann gehts wieder von Vorne los.

    Wenn das Ding einfach am laufenden Band übertragen würde während ich Fotografiere und die SD Karte etwas schneller wäre. Dann wäre die Lösung genial.

    Oder ist meine Karte kaputt? 😉

    Ich bleib weiterhin beim USB Kabel. Das tut einfach und ist schnell und ich hab gleich mein RAW Backup aufm Laptop.

    @Martin: ich hatte vor einiger Zeit einen Blogeintrag gelesen über ne Halterung vom iPad an einem Studiostativ. Ich bin zufällig über den iKlip gestolpert. Ich habs nicht und weiß auch nicht ob das an ein Lichtstativ passt. Aber es sieht brauchbar aus und hält ein iPad laut Google bombenfest.

    -> http://www.amazon.de/IK-Multimedia-iKlip-iPad-oder/dp/B004XZQYUI/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1310479294&sr=8-1

    Viele Grüße,

    Stefan

  5. Da kann sich glücklich schätzen, wer zwei Slots hat und auch kleine jpg’s speichern kann … und was machen all die Anderen mit nur einem Slot und grossen jpg’s =(

    Die Übertragungszeit von grossen jpg’s mit der EyeFi stört mich nicht mal so, aber das Betrachten auf dem iPad wird dann wirklich zur Qual.

    Da ich keine zwei Slots habe und natürlich kein Shooting mit nur kleinen jpg’s mache, nur um diese auf dem iPad vernünftig betrachten zu können, mache ich trotz X2 den Umweg über den PC. Die EyeFi überträgt das Bild normal auf den PC – Dort überwacht ein Programm (Bastellösung) den Eingangs-Ordner – Zeigt es an – Macht gleich eine Sicherungskopie – Verkleinert das Bild und sendet es an ShuterSnitch.

    Warum eine ähnliche Funktion nicht direkt im EyeFi-Programm selbst mit drin ist, ist mir ein Rätsel.

    Fazit: Schon wieder nicht mobil, aber wenigstens können die Bilder „direkt“ einigermassen vernünftig auf dem iPad betrachtet werden.

    Fazit2: EyeFi ist immer noch eine super Idee, aber halt immer noch nicht fertig.

    Gruss Flavian

  6. Ich hab die Karte auch im Einsatz an einer 5dii mit cf Adapter. Es funktionieren aber nur recht wenige Adapter. Wenn man die metallplatten des Adapters abmontiert und durch Plastik ersetzt, erhöht sich Reichweite und Geschwindigkeit spürbar.

    Echt ne geile Sache sowas

  7. Hallo ihr beiden,

    der Beitrag kommt perfekt für mich. Habe mir heute ein iPad gekauft und schon bezüglich dieser Karte recherchiert. Habe ich das richtig verstanden, dass die WiFi-Karte nun auch ohne vorhandenes WLAN-Netz die Daten übertragen kann?

    Und ist es möglich der Karte zu sagen, welche Daten sie auf das iPad schleusen soll und welche nicht (z.B. nur kleine JPGs und keine RAW? )

    Ein sehr informativer Artikel!

    Vielen Dank dafür!

    liebe Grüße

    Robin

  8. @ Karsten Socher

    Du kannst bei der Einrichtung der Karte einstellen, ob er nur JPEGS, nur RAWS oder beides Übertragen soll. Ich hab ne kleine JPEG Ansicht zum Senden eingestellt und RAW werden auf der Karte gespeichert. Funktioniert soweit ganz gut, meiner Meinung nach

  9. wenn es nur um die Übertragung geht, funktioniert die Gratis-App des Herstellers wunderbar und einfacher als Shutter Snitch. Die Fotos werden direkt in den Fotoordner des iPad geladen und mit Photoshop Express oder Filter Storm kann man sogar einfache Nachbearbeitungen machen. Weniger um sie wirklich zu bearbeiten, eher um zu sehen wie ein Bild in sw aussieht oder um einen bestimmten Beschnitt auszuprobieren.

  10. Der Einsatz der Eye-Fi Karten hat so viele Nachteil (Übertragungsgeschwindigkeit, Reichweite, Schreibgeschwindigkeit, Inkompatibilität, umständliche Konfiguration, usw.), dass ich von dieses doch recht preiswerten Lösung ganz schnell wieder ab war.

    Fairerweise muß ich aber sagen, dass der WFT-E2 Adapter von Canon auch nicht bis ins letzte Detail überzeugen kann. Die Übertragung (JPEG-Dateien) liegt bei ca. 1 bis 1,5 MByte/s, wenn der Adapter und das MacBook per Access Point miteinander kommunizieren. Das Konfigurieren, besonders was den „Ad Hoc“ Betrieb angeht, ist genauso ein Krampf.

  11. @André: die Übertragungsfeschwindigkeit ist seit dem letzten Firmwareupdate kein Problem mehr, es flutscht richtig

  12. Danke für diesen Beitrag, Martin, ich habe mir lange überlegt, ob ich mir so eine EyeFi Karte zulege, um das Übertragungskabel zwischen Kamera und Laptop zu sparen. Jetzt weiss ich: lieber nicht!

    Auf die Idee da auch noch ein EiPad rein zu friemeln, bin ich erst gar nicht gekommen…wahrschein muss man schon ein extremer Apple-Fan sein, um sich damit so zu quälen.

    Ich fasse mal die Punkte zusammen, die du im Wesentlichen selbst schon erwähnst:

    – Bildkontrolle am externen Display: FAIL! (lange Verzögerung durch lahme Übertragung)

    – Schärfekontrolle: FAIL! (niedrig aufgelöste JPEGs erlauben keine Schärfekontrolle)

    – Farbkontrolle: FAIL! (iPad unterstützt kein Farbmanagement)

    – direkte Nachbearbeitung: FAIL! (kein RAW-Konverter oder Lightroom)

    – integration in den Workflow: FAIL! (keine Möglichkeit die Katalogdaten wie Sortierung, Auswahl, Bewertung der Fotos auf die RAWs zu übertragen)

    – höhere Reichweite als mit Kabel: FAIL! (mein Kabel incl. Verlängerung: 7m – vom Notebook zur Kamera, Reichweite WiFi: 5-8m vom Router, in irgend einer Steckdose, zur Kamera – auch nicht weiter, je nach Steckdose sogar kürzer)

    Was bringt diese Lösung nochmal? achja… man kann ein iPad dem Auftraggeber in die Hand drücken, und sagen: „Da, geh spazieren, und schau’s dir in Ruhe an…“ – okay, ist wirklich ein Vorteil, weil er dann das Shooting nicht stört. Davon abgesehen versagt diese Lösung an allen für Fotografen relevanten Punkten!

    Dafür habe ich dann 600€ für’s iPad + 130€ EyeFi Karte + 70€ Router +10€ Bildbetrachter ausgegeben, und dann funktioniert die Lösung so auch NUR an einer 1er von Canon. Klasse! Die Praxisrelevanz ist wirklich umwerfend! Sowas kann man echt NUR Apple-Kunden andrehen. Jeder normale Mensch greift sich doch da an den Kopf und kommt sich nur verarscht vor… *kopfschüttel*

    1. Ich glaube es wird schwer gegen deine Punkte zu argumentieren. Deswegen schreiben wir ja so ehrliche Beitrage mit den ganzen Details zu Übertragung, Reichweite, Kosten und Ablauf. Für uns macht es sinn, denn wir haben alle Sachen bis auf die Eye-Fi Karte sowieso. 1D ist da, Ipad, Router etc… Dann ist ein netter Spaß!

  13. Hi hab mal ne Frage, ob es auch möglich ist die Bilder von der Kamera (eyefi-Karte) an einen im LAN (mit Kabel) verbundenen PC zu senden, der an einem WLAN-Router hängt. So wäre meine Konstellation, ich habe es aber bisher nicht hinbekommen. Danke für eure Hilfe!

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