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TECHNIK: SELF MADE PARA BY DETLEF GÖHRIG

28. Juli 2013 | Technik

Heute gibt es etwas für alle Lichtfanatiker die auch zugleich eifrige Bastler sind. Aber auch Nichtheimwerker werden voll auf ihre Kosten kommen denn in dem heutigen PDF steckt ziemlich viel Licht-Know-How und gerade über die Verwendung von lichtstrahlenden Reflektoren und Softboxen. Greifen wir mal etwas vorweg… Detlef Göhrig von www.schwarzweissart.de hat von unserem letzten Beitrag über den Aufsteckblitzparabolschirm viel Inspiration bekommen und sich so richtig in die Sache hineingewühlt.

Das Ergebnis funktioniert mit herkömmlichen Blitzköpfen und fast jede Softbox kann damit umgebaut werden. Aber seht selbst!

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Den kompletten Beitrag findet ihr in vielen PDF-Seiten zum Download unter nachfolgendem Link!

PDF DOWNLOAD

Und mal zu zeigen was mit dem Self-Made-Para so alles geht, gibt es einige Fotos von Detlef mit seinem selbst gebauten Lichtformer.

Danke Detlef für die Mühe! Hut ab!

Lieben Gruß

Martin

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Kommentare (9)

9 thoughts on “TECHNIK: SELF MADE PARA BY DETLEF GÖHRIG

  1. Super, super, super!!!

    Danke – auch und vor allem an Detlef – klasse Arbeit. Und noch schôner, daß er sie teilt 🙂

    vg, stefan

  2. Wow Detlef, Respekt für deine Arbeit und erstklassige Dokumentation dazu. Mich fasziniert dieses knackige Paralicht ebenfalls und zwar in der fokusierten Variante. Beim Vergleich deiner Bilder mit der 90er Softbox in normaler Variante und indirekt fokusierter Variante ist mir aber ehrlich gesagt kein wirklicher Unterschied aufgefallen, der diesen Umbauaufwand lohnt, dass ich mehr Leistung hab ist in meinem kleinen Studio eigendlich ein Nachteil.

  3. günther pernold :

    Danke für den Beitrag !

    Das hier wäre komplett fertig und gleich mit Rollstativ, ist zwar etwas grösser 170 cm, kommt dem Para aber auch sehr nahe oder ? Und ist preislich auch gerade noch im Rahmen mit 695 euro:

    http://www.foto-morgen.de/Studioausstattung-Studioblitz-Porty/Softboxen/Jinbei-Parabolschirm-Sun-Umbrella-TD-170.html

    Er kommt einem Para etwas nahe. Nur leider laesst sich er sich nicht wirklich fokussieren weil man den Blitzkopf nicht in den Brennpunkt schieben kann. Da ist leider das Aufspanngestaenge im Weg.

  4. Meine Erfahrung ist , daß man auch ohne einem Para oder deren Konstruktionen ähnliches Lichtverhalten bekommt. Zum Beispiel arbeite ich gerne mit einem 70 cm „Beautydish“ der genau das Gegenteil von einem 90 cm Octabox im Durchmesser und ca 70cm Tiefe hat. Ist mir das noch nicht passend dann gebe ich einfach eine Softbox rauf die in der Ausführung nicht so tief gebaut ist.

    Der Unterschied ist sehr gering zu einem Para – fast subtil !

    Ich finde einen Para in einem Profistudio richtig gut. Ein Lichtformer macht unterschiedliche Eigenschaften des Lichtes. Wenn es günstiger sein soll, dann reichen auch drei Lichtformer die annähernd die gleichen Eigenschaften bieten.

    Der Beitrag ist sehr gut gemacht und zeigt die Lichtcharakteristik des Para gut auf. Weiter so !

  5. Was ich mich im Zusammenhang mit diesen Nachbauten (z.B. Jinbei TD-170) immer frage ist:

    Wie negativ wirkt sich der Faltenwurf (der günstigen Varianten) auf die Bündelung der Lichtstrahlen aus?

    Wenn man die günstigen Paraknockoffs mit dem Boncolor vergleicht fällt einem immer auf wie viel glatter dieser ist.

    Ich könnte mir vorstellen das das sehr wichtig ist.

    Allerdings ist die Oberfläche vom Broncolor auch noch weit entfernt von einem perfekten Parabolspiegel.

    Es müsste halt mal einer die beden Konstruktionen nachmessen (Vergleich der Abstrahlcharakteristik) oder gibt es sowas schon? Das fänd ich hoch interessant.

    güsse und danke für diesen spannenden DIY Beitrag!!

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