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TECHNIK: DIE RICHTIGE FOTOGRAFEN-MAPPE

18. März 2013 | Technik

So, wir sind immernoch am Abbau der Live-Sendung. Nach einer kleinen gemeinsamen Pizzapause geht es weiter. Aber Zeit für einen Blogbeitrag in Videoform gibt es für euch noch.

Heute geht es um das Thema Mappen. Eine „Mappe“ klingt zwar nach einem 30 Jahre alten Brauch für Retro-Fotografen. Wer ein Ipad hat, braucht doch keine Mappe. Weit gefehlt. Auch heute geht nichts über eine gute Mappe und ein beeindruckendes Portfolio.

Viel Spaß beim Video!

Martin

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNEL / ITUNES PODCAST

Kommentare (11)

11 thoughts on “TECHNIK: DIE RICHTIGE FOTOGRAFEN-MAPPE

  1. Auf jeden Fall cooles Video, sehr hilfreich! Doch irgendwie habe ich den Eindruck, dass das Video nicht zum Blogeintrag passt bzw. eventuell das verkehrte Video ist?

    Gruß Christopher

  2. hi, könntet ihr mal den Link zu der Firma posten wo ihr eure Mappen machen habt lassen? Das mit dem Schriftzug im Leder finde ich sehr cool.

    Danke

    LG Ulf

  3. Hi,

    danke für die Vorstellung der Mappen…habe schon lange sowas gesucht…allerdings weniger als tragbares Portfolio…werde es für mich eher persönlich nutzen…als eine Art schönste gesammelte Momente meines Hobbys…vor allem die hauck mappen mit dem Eindruck…machen sich dafür bestimmt sehr gut…

    Gruß,

    Chriss

  4. Hi Martin,

    danke für das Video. Meine Frage: zu welchem Format/Seitenverhältnis tendierst du und welchen Einfluss hat das Seitenverhältnis für dich. Die Größen, die Hauck angibt habe ja Verhältnisse von 3:4, 4:5 oder 5:7. Bringe ich das jetzt in Verbindung mit dem Seitenverhältnis 2:3 der Kamera, muss ich deutlich schneiden oder mit mehr Luft fotografieren. Wie machst du das bzw. welche Prioritäten setzt du da?!

    Gruß

    Holger

  5. Hi,

    muss ehrlich zugegeben das ich dieses Video nicht sehr informativ fand.

    Es gibt noch viel mehr „Portfolio – Möglichkeiten“, die man erwähnen hätte

    können wir oben genannt die Formate.

    Quadratisch, Querformat oder Hochformat je nach Aufnahmen und Branche. Zudem finde ich diese Mappen -Taschen ungewöhnlich und habe ich bisher noch bei keiner Agentur oder Mappensichtungen gesehen.

    Leider muss ich Martin widersprechen, mit einer Mappe sticht man nicht aus der Menge heraus und das I-pad ist zumindest in Agenturen wie ich finde fast ein “ No go“ bei Erstkontakt. Ich finde ein I-Pad oder ähnliche Medien können zusätzlich zur Mappe genutzt werden.

    Auch das Thema Mappenaufbau wurde ganz rausgelassen, wie Baue ich meine Mappe auf habe ich Spannungskurven, mache ich Bildserien oder Doppelseiten oder ein Photo auf eine Doppelseite.

    Nehme ich eine Kassette, wenn es sich z.B. um fine art Photographie geht.

    Das Thema ist Umfangreicher als dargestellt und ich finde man hat einen falschen Eindruck bekommen.

    Ich hoffe das Thema wird nochmals ausführlich und in aller Richtigkeit besprochen.

    Ich hoffe das war nicht zu viel Kritik ;), die letzte Mappe war ansehnlich.

    Meine Mappen finde ich unter http://www.monochrom.com

    Grüße

    Janosch

  6. Hi Martin,

    mal wieder hast du in deiner Grundaussage den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich kann dir nur zustimmen. Das altmodische Bild zum anfassen hat nicht ausgedient. Und der Weg zum gedruckten Bild bringt einen wirklich weiter.

    Gruß

    Detlef

  7. Hallo Martin,

    leider hast du im Video nicht erwähnt, woher ihr die Mappen habt bzw. von welchem Hersteller die sind.

    Vor allem die große Mappe mit Nylon-Cover würde mich interessieren.

    Bitte schreib das hier doch nochmal in die Kommentare.

    Danke!!!

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