18.11.2011    11

VIDEOTUTORIAL: SPORTYGIRL (ALTVIDEO)

18. November 2011 | Videotutorials

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Kommentare (11)

11 thoughts on “VIDEOTUTORIAL: SPORTYGIRL (ALTVIDEO)

  1. Hey,

    würde es auch sehr gut finden. Das man auch die ooc Bilder dranhängt. Den die Bilder haben ja schon ein wenig Photoshop oder lightroom gesehen. Aber ansonsten wieder alles perfekt. Danke daür.

  2. …ein tolles ergebniss und die bilder sprechen für sich!

    dennoch würden mich mehr informationen freuen, vorallem zum hinterem blitz, den man ja leider im video nicht sieht.

    hat dieser ein spezieller lichtformer und wie sebastion schon fragte: farbfolien oder doch eine farbeinstellung in photoshop?

  3. Mann, Mann – da war der Martin aber schon ein bisschen ins Model verliebt, so wie er da flirtet… 🙂

    Ich tippe auf Normalreflektor mit Klappen und Farbfolien für den Hintgrund. Entspräche eher dem Ziel, möglichst viel schon beim Fotografieren umzusetzen und nicht mehr so viel nachbearbeiten zu müssen.

  4. Die Spitze 2/3 Blenden überbelichtet…

    Blendenwerte sind immer wieder ein Thema. Aber ich habe bis jetzt noch keine anständige Erklärung gefunden, was man unter „einem Blendenwert“ versteht, ob das kameraunabhängig ist usw.

    Ein ausgiebiger Blogpost zu dem Thema wäre vielleicht mal an der Zeit.

    Ich zumindest würde es mir wünschen.

  5. Hallo Isoprop,

    der Blendenwert ist erstmal eine Zahl aus einer logarithmischen Reihe, die für die Größe der Öffnung steht, durch die Licht durch das Objektiv auf den Sensor oder den Film einer Kamera fällt. Die Öffnung der Blende ist ja annähernd eine Kreisfläche, die mit der Formel für Kreisflächenberechnung bestimmt wird. Daraus ergibt sich dann auch die komische Reihe, die die unterschiedlichen Blendenwerte (übrigens kameraunabhängig) kennzeichnet.

    Von Blendenwert zu Blendenwert halbiert sich die Kreisflache durch die Licht einfällt, so dass es eigentlich eine einfache Sache ist, wenn man mal das Prinzip verstanden hat und die Reihe auswendig kennt.

    Die Blendenreihe, beginnend bei 1, ist:

    1 – 1,4 – 2 – 2,8 – 4 – 5,6 – 8 – 11 – 16 – 22 – 32…

    Wie Du siehst ist der Faktor 1,4, also Wurzel aus 2. Bei vielen Kameras kannst Du Zwischenwerte in halben oder Drittelschritten einstellen.

    Dabei „verlierst“ Du immer die Hälfte an Licht, gewinnst aber an Tiefenschärfe hinzu. Den Lichtverlust kannst Du durch eine doppelt so lange Belichtungszeit oder durch Erhöhung des ISO-Wertes um eine ganze Stufe kompensieren. Nachteil bei längeren Zeiten ist die zunehmende Gefahr zu verwackeln, Gefahr bei Erhöhung der ISO Zahl ist eine Zunahme des Bildrauschens. Einen Tod muss man aber manchmal sterben 🙂

    Mit diesen drei Parametern (Zeit, Blende, ISO) und deren Zusammenwirken sollte man sich eingehend beschäftigen (z.B. durch Kauf einer der genialen Scheibchen von Martin und Marc), um die Grundlagen für die kreative Fotografie zu lernen. Wenn Du das verstanden hast, kannst Du situativ entscheiden, was für eine bestimmte Bildwirkung notwendig und machbar ist, z.B. beim Freistellen von Personen vor Hintergründen, um Bewegungsunschärfe zu erzeugen oder Landschafte von vorne bis hinten scharf abzubilden.

    Hoffe, ein wenig geholfen zu haben…

    Peter

    @ isoprop

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