1.3.2013    15

VIDEOTUTORIAL: BLITZ AN UMGEBUNGSLICHT ANPASSEN

1. März 2013 | Videotutorials

Ja, so langsam könnte der Winter auch echt vorbei sein. Und da fällt mir an dieser Stelle auch gleich eine tolle Fotostrecke aus dem letzten Jahr ein. Da war es noch warm 🙂 und sonnig! Und da hatten wir einen 500Ws Blitz mit uns.

Das nachfolgende Praxis-Video-Tutorial zeigt, wie man mit Blitzlicht auch ohne große Softbox tolle Fotos machen kann. Gerade für diejenigen unter euch, die mit Aufsteckblitzen arbeiten wird diese Bildstrecke ideal sein. Denn der Aufsteckblitz (z.B. ein YONGNUO SPEEDLITE YN560*) ist sowieso schon hart und gerichtet und taugt perfekt dazu.

Genauso kann das Foto übrigens auch mit weniger Leistung gemacht werden… Guckt euch doch mal den Jinbei Freelander FL-II 500 Porty Blitz-Set* an, wer nicht gerade die Profilösung des MB500 von Priolite (*HERSTELLER) nutzen möchte.

Viel Spaß im Wochenende… Macht tolle Fotos und genießt die Tage!

LG
Martin & Marc

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNELITUNES PODCAST

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Kommentare (15)

15 thoughts on “VIDEOTUTORIAL: BLITZ AN UMGEBUNGSLICHT ANPASSEN

  1. Hallo,

    sehr schönes Video, gefällt mir richtig gut.

    Nur Interesse halber, hätte man die Regelung des Umgebungslichtes nicht auch über die Belichtungszeit einstellen können (Blende und Blitzleistung bleibt gleich) –>1/250 (max. Blitzsync.zeit) –>1/125 –> 1/60 (ca. 2 Blenden weniger)?

    Vg,

    Christian

    1. Ja, das hätte man können.

      Bei aktuellen Kameras wie der D800 ist das aber absolut nicht zu empfehlen. Je höher die MP umso aggressiver reagiert die Kamera auf Verwackeln. Maximale Qualität bekommt man gerade bei Fotos mit hohem AL Anteil über die ISO, nicht über die Belichtungszeit.

  2. Hi,

    genau das richtige Video um mal auf andere Gedanken zu kommen! 😉 der Bildlook gefällt mir auch auserordentlich gut…besonders die etwas ausergewöhnlichere tiefe Perspektive…und dem harten Licht…

    was ich aber mal fragen wollte…habt ihr bei diesem Shooting/Lichtsetup viel Wert auf das Posing vom Modell…bzw die Ausrichtung der Lichtquelle geachtet… oder einfach alles frei laufen lassen? 😉

    Gruß,

    Chriss

  3. mich würden bei euren Tutorials auch die Foto OOC im Vergleich zum Endergebnis interessieren, bzw. wie eure Nachbearbeitung im jeweiligen Fall aussieht.

    aber ansonsten wie immer TOP. *Daumen hoch*

  4. wäre ein ranger nicht deutlich transportabler gewesen? Warum den schweren Priolite schleppen bei dem was ihr alles habt. 😉 Coole Ergebnisse

    1. Weil wir den Priolite dabei hatten… Ulf, die Frage ist etwas arg hypothetisch, findest du nicht? Wäre ein Aufsteckblitz nicht leichter gewesen. Es geht doch garnicht um die Ausrüstung. Es geht um das Licht. Wie und woraus das kommt, das kann doch jeder selbst entscheiden…

  5. Hallo Martin,

    ein sehr schönes Tutorial, das zeigt, dass man auch draußen mit 500 WS toll arbeiten kann. Die Ergebnisse sprechen absolut für sich.

    Ein Wunsch den ich eigentlich bei vielen Bildern von euch habe: Ein Video, wie du das Bild in Lightroom (oder Photoshop) anschließend entwickelst. Was ist an den Bildern also noch gemacht worden, um zu diesem Look zu kommen?

    Viele Grüße

    Tino

  6. Ein cooler Beitrag und eine gute Bildidee hast du umgesetzt. Werde das demnächst mal ähnlich angehen. Deine Beiträge motivieren bei hoffentlich bald besserem Wetter in D loszulegen.

    Hast du mit einem Beli eingemessen.?

    Variante wäre noch ein 560 er auf die Palme rechts gewesen als Nebenmotiv.

  7. Ich finde den Look auch sehr cool, habe so schon auf Mallorca morgens um 6:00 Uhr am Strand fotografiert.
    Cool ist das hier von einem Look geschrieben wird, bei mir wurde gestern versucht das Bild verbal zu zerreißen!
    Ich bin immer wieder erstaunt wer sich alles Fotograf nennt und Null Ahnnung hat!

  8. Hallo liebes K&G Team 🙂
    ich hab da mal eine Frage zu diesem Video.
    Martin meinte zu Beginn, dass er die Blende der Kamera unangetastet lässt, damit der Blidlook gleich bleibt und statt dessen lieber
    den ISO-Wert entsprechend (von 100 auf 400) anpasst, sobald das Sonnenlicht hinter den Wolken verschwindet und anschließend dann die Blitzleistung um 2 Blendenstufen runter regelt. Bis dahin ist auch alles klar aber am Ende des Videos sagte er plötzlich, dass er doch die Blende der Kamera angepasst hat als die Sonne hinter den Wolken verschwandt. Nämlich von Blende 13 auf etwa 7.1.
    Dann hat er ja am Ende doch den Bildlook verändert, was er ja eigentlich zu Beginn des Videos vermeiden wollte oder habe ich da was falsch verstanden? Ich bin davon ausgegangen, dass man all die Anpassungen des ISO-Wertes und der Blitzleistung genau deshalb macht, um die Blende der Kamera unangetastet zu lassen?

    lg

    1. Kann aber auch sein, dass du keinen schwarzen Hintergrund willst und daher die Blende aufmachst. Der Blitz kann ja nur das Motiv und nie den Hintergrund füllen…

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