6.10.2012    8

VIDEOTUTORIAL: 129€ RINGLEUCHTE

6. Oktober 2012 | Videotutorials

Im letzten Video hatten wir schon den Unterschied zwischen Ringleuchte und Ringblitz besprochen. Beides sind Ringlichter aber eben auch sehr unterschiedliche! Darum kümmern wir uns in diesem Video mal genauer um die günstigere Lösung der beiden. Zwar fast ausschließlich nur für den Portraitbereich aber trotzdem noch unglaublich spannend in Bezug auf das Licht und die Lichtwirkung.

Hier gibt es die Leuchte aus dem Video mit 65Watt Lichtleistung. Viel stärker wäre schöner für die Kamera aber nicht mehr so prickelnd für das Modell. Selbst 65Watt sind schon kurz vor den Tränen 🙂 Walimex Ringleuchte (65 W)*

Viel Spaß beim Video…

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNELITUNES PODCAST
Viele Grüße

Euer Martin & Marc

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Kommentare (8)

8 thoughts on “VIDEOTUTORIAL: 129€ RINGLEUCHTE

  1. Nach deinem letzten Beitrag bin ich speziell auf die hier gezeigte Ringleuchte gestoßen, habe mir letztendlich aber die 10 Watt stärkere Variante für 140€ gegönnt. Ob mich das bischen Mehrleistung unbedingt weiterbringt mag ne andere Sache sein, aber wie du ja schon sagtest, ist es auch aus Sicht des Models zu betrachten, welches direkt reinblickt. 😉

    Bin eigentlich schon lange ein großer Fan des Augen-Effekts und muss gestehen, dass ich ohne dein vorheriges Video, auch zum Blitz gegriffen hätte (was letztendlich auch teurer ausgefallen wäre).

    Jetzt heißt es jedenfalls auf Herms zu warten, statt an nem Samstag auszuschlafen. 😉

  2. Habe auch seit einiger Zeit die 75W Variante. Im Gegensatz zu der hier gezeigten 65W Version gibt es dort keinen Schwanenhals mehr sondern einen normalen Neiger. Würde ich grundsätzlich eigentlich als positiv beurteilen – wenn die Verarbeitung besser wäre. Die gesamte Lampe ist vollständig aus Kunststoff hergestellt und nicht sonderlich belastbar. Besonders der Neiger ist wenig funktional (lässt sich praktisch nicht verstellen) und macht einen extrem billigen, wackeligen Eindruck. Für regelmäßiges auf- und abbauen und transportieren ist das Ding sicherlich leider nicht geeignet.

    Zumindest den Neiger werde ich wohl irgendwann mal gegen eine Metallversion austauschen.

    Schade das es in dieser Preisklasse keine Alternativen von anderen Herstellern gibt.

  3. Hi Martin, ich bin auch schon seit na ewigkeit an solch einer ringleichte interessiert. magst du verraten mit welchen werten du ungefähr fotografiert hast? ich tippe mal drauf das du ne blende um 3 irgendwas gewählt hast? da muss man doch sicher nicht sonderbar hoch mit den iso-werten gehen bei den 65W und einer noch akzeptablen verschlusszeit! oder? 🙂

    gruß, Daniel…

  4. Noch als kleine Ergänzung zum Artikel, da es dort nicht erwähnt und auch sonst gerne vergessen wird:

    Leuchtstoffröhren müssen eingebrannt werden! Das erhöht zum einen deutlich die Lebensdauer und zum anderen laufen sie erst dann stabil, was Helligkeit und Farbtemperatur angeht. Die Hersteller sprechen von etwa 100 Stunden auf 100% Helligkeit. Bei der 75W Version sollte man also vorher auch unbedingt auf Nutzung der Dimmfunktion verzichten.

    Deswegen sieht man z.B. auch bei Neubauten von Büros oft tagelang das Licht brennen, da die Elektriker die neuen Leuchtstoffröhren einbrennen lassen, damit beim Bezug alles sofort nutzbar ist. 🙂

  5. Meine 75er kam am Samstag an und werde sie heute erst einmal – neben dem ersten Selbstversuch – testen. Von der Verarbeitung her bin ich zwar nicht positiv überrascht, aber eben auch nicht sonderlich negativ. Mir war vorher bewusst, dass ich nen Plastikbomber bekomme. Den Eindruck dass das Teil nach win paar Benutzungen in sich zusammenfallen wird habe ich jedoch nicht. Würde ich die Ringleuchte öfters nutzen, so wie einen Litz, hättte ich natürlich etwas mehr Geld ausgegeben. Die gezahlten 140€ hielten sich gerade noch im Rahmen was ich in dem Fall bereit war auszugeben, auch wenn es vergleichsweise doch ne günstige Anschaffung gewesen ist.

    Die Info von Benedikt werde ich mir zu Herzen nehmen und die Röhre nachher erst einmal für rund 100 Stunden einbrennen, was mir zuvor nicht bekannt war. Inwiefern sich dies auf die Helligkeit noch auswirken wird, werde ich anschließend ja noch sehen. Im Netz ist von ca. 20% die Rede, die sie anschließend heller sein soll. Bei ersten Testbildern kam ich bisher auf 1/50 bei Blende 8 und iso 640, wobei die Werte gewiss nicht die finalen sein sind, mit denen ich arbeiten werde, denn wie gesagt habe ich bisher noch nicht wirklich mit fotografiert sondern nur nen paar Minuten herumgespielt.

  6. @Benedikt

    Erst dachte ich, dass das mit dem Einbrennen Jägerlatein ist 😉

    Doch Google sei dank, Du hast Recht und sogar Osram empfiehlt dies. Super Tipp und wieder was Neues gelernt.

    Ich habe meine Ringleuchte (65W) seit knapp einem Jahr im Studio im Betrieb und ich komme auf max. 15h – eher weniger – Arbeitsstunden damit. Sie ist eine tolle und sinnvolle Ergänzung im Studio. Es macht Spaß, aber im Laufe des Shoots wechselt man dann doch meist noch auf eine andere Beleuchtung (Blitze).

    Künftig brenne ich mir meine „Leuchtstoffröhren“ auch ein, aber jeder der dies bislang nicht gemacht hat braucht auch keine Angst haben, weil auch so wird die Ringleuchte viele hundert Stunden brennen und man jahrlang seine Arbeit damit verrichten können.

    Die Helligkeit ist ein schlagkräftiges Argument, aber man wird merken, dass sich gerade der Abstand am Stärksten auswirkt.

    Sollte die Helligkeit mal nicht ausreichen, vielleicht mal die ISO extrem hochstellen und das Bildrauschen bei SW-Aufnahmen als Stilmittel einsetzen.

    LG

    Stephan

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