29.4.2011    5

LETS BOUNCE 29: EIN KLEINER SUNBOUNCER IM SCHATTEN

29. April 2011 | Arbeiten mit Reflektoren

Kurzbeschreibung des Videos: Über die Ausrichtung des Reflektors kann die Form des Bouncers ausgenutzt werden und somit ein längliches Motiv entsprechend der Form des Bouncers ausgeleuchtet werden. Zudem können wir gerade im Schatten selbst mit kleinen Lichtquellen viel erreichen. Ein MINI*, etwas Schatten einer Palme und die Fotokamera, mehr braucht es oft nicht.

Heute dreht es sich mal wieder um weniger Ausrüstung. Ein einfacher Reflektor reicht aus um tolle Fotos inszeniert auszuleuchten. Die Grundstimmung bietet die Szenerie unter einer Palme. Diese erzeugt auf dem Boden und auf dem Modell sehr interessante und ungleichmäßige Highlights und Schatten. Und genau diese krassen Dynamikschwankungen gleichen wir mit dem Reflektor aus. Es entstehen faszinierende Fotos in einem sehr natürlichen Lichtlook. Angucken, inspirieren und rausgehen Fotos machen!

Gutes sonniges Wochenende wünscht euch euer Martin (Marc natürlich auch!)

PS: Am Wochenende wird wieder super Sommerwetter erwartet. Also raus, den Reflektor schnappen und loslegen! Inspirationen gibt es durch die LETS BOUNCE-VIDEO-STRECKE hier ja genug.

PS2: Natürlich geht das Video auch mit dem weitaus günstigeren Sun-Mover*.

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNELITUNES PODCAST.

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Kommentare (5)

5 thoughts on “LETS BOUNCE 29: EIN KLEINER SUNBOUNCER IM SCHATTEN

  1. Hi,

    ich verfolge euren Blog nun schon seit einigen Wochen. Fazit: super weil immens lehrreich. Eine Frage hätt ich bezüglich der Sunbouncer. Ich bin meistens alleine unterwegs und frage mich, ob ein Mini handelbar ist oder ob dann eher ein Mico-Mini angebracht wäre. Außerdem: Reicht ein Micro-Mini für Oberkörper-Aufnahmen? Macht weiter so. Grüße aus Saarbrücken. Kai

  2. Tolles Video … 🙂 Hab noch nie mit nem Reflektor wirklich arbeiten können, frage mich aber immer ob das die Modelle nicht wahnsinnig blendet wenn man ihnen da so ins Gesicht leuchtet?

    Der Satz am Anfang ist auch gut, dass man keine exorbitant teure Ausrüstung braucht … und das mit ner Ausrüstung am Start die um die 4.000 € kostet 😉 (ich weiß, wäre mit anderer Ausrüstung genauso möglich gewesen) … wirkt nur witzig 🙂

  3. Schöne Fotos vom Licht und den Farben her – die „Schräge“ gefällt mir allerdings weniger. Auch die Hand wirkt in den gezeigten Beispielbildern nicht sehr gut positioniert. 🙂

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