13.12.2012    19

LETS BOUNCE 2.0 (ENG): FOTOS OHNE ASSISTENT?

13. Dezember 2012 | Arbeiten mit Reflektoren

Ein weiteres LETS BOUNCE Video der Version 2.0. Wie ihr seht, wir nutzen weniger Ausrüstung und versuchen bessere Fotos damit zu machen. Wir wünschen viel Spaß im kalten kalten Winter bei ein paar sommerlichen Momenten. Ihr braucht auch nur 90 Sekunden der Zeit am heutigen Tag.

Auch zu diesem REFLEKTOREN-Video (*HERSTELLERLINK) gibt es unsere Formalien:

Natürlich müssen wir auf Stevens Photography [ Steven Van Veen ] hinweisen. Der hat natürlich 50% Arbeit mitgemacht. Dazu natürlich auch nochmals die Erklärung, dass wir eine komplette Videostrecke 2.0 zum Thema LetsBounce gemacht haben. Die gibt es unter tutorials.krolop-gerst.com zu finden.

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNELITUNES PODCAST

Mal eine Frage ohne das Thema ENGLISCH anzusprechen. Wie gefällt euch die Sache mit den 90 Sekunden Tipps??? Sollen wir sowas verstärkt auch in Deutsch machen? Oder doch lieber die Videos mit 20-30 Minuten?

Martin & Marc

Kommentare (19)

19 thoughts on “LETS BOUNCE 2.0 (ENG): FOTOS OHNE ASSISTENT?

  1. Ich hab die 90sec-Tuts jetzt das erste mal gesehen.

    Das gucke ich in Zukunft gerne mal an. Schön wäre es aber, wenn es die langen Videos weiter geben würde.

    Beides hat seine Berechtigung.

    Gruß aus dem Rheinland.

    🙂

  2. Sprache DE, EN, ES oder Ru ist egal, nur wenn ihr Videos in chinesischer Sprache macht, dann Kameraführung und Dialog, wie ein Stummfilm. Aus der Pantomine kann man auf die Aussage schließen. Länge Vor- und Abspann müßten ebenfalls den 90sec. angepasst sein.

    90sec. Video ist aufwändiger als als 10Minuten Video. Ein guter Mix aus beiden finde ich sinnvoll. Grundlagen etwas ausführlicher und der ergänzende Nachschlag in Kürze.

    Vielen Dank für euere Mühe

    steini

  3. Hi,

    also ich finde 90 Sekunden persönlich ziemlich kurz gefasst…so ein mittelding wäre cool…in eurer Serie Martin möglichst kurz gefasst fand ich die Videolänge mit ca 5-8 Minuten sehr angenehm…und die Infos waren dort ebenfalls kurz, knackig und auch etwas detaillierter als in dieser Art von Video…

    LG Chriss

  4. Hi,

    sehr interessanter Tipp. Selbst fände ich aber ebenfalls eine Länge von 5-8 Minuten ideal. Dabei kommen interessante Informationen nicht zu kurz, man muss sich aber auch nicht zu viel Zeit nehmen, um das Video anzusehen.

    Macht weiter so und vielen Dank.

    Schönen Gruß,

    RollieT

  5. Ich denke die Mischung machts, mal 90 Sekunden oder auch mal länger. Es gibt Dinge die brauchen nun mal keine halbe Stunde um erklärt zu werden, da reichen Quicktipps. Sprache, da tendiere ich mehr zum deutsch. 🙂

    LG, Ronny

  6. Kürzerer Vorspann wäre eine Idee. Wieder was gewonnen.

    Die langen Videos beibehalten für komplexe Sachverhalte & Hintergrundinfos.

    Die kurzen für vermeintliche „NoBrainer“. Reflektor für Model in der Sonne usw., eigentlich alles klar. Dennoch sind es eben diese vielen „Kleinigkeiten“, die man im Eifer des Gefechts schnell vergisst. Hier also gerne die kurzen Videos.

    Sprache? Hm. Euer Englisch ist sehr gut verständlich. Trotzdem hör ich mir lieber Dinge auf Deutsch an 😉

  7. Das 90-Sekunden Format ist schon ok, aber diese Sache mit den zwei Leuten und dem gestellten Dialog ist ausgesprochen nervig. In dem Poolvideo ist es besonders schlimm mit der „spontanen“ Frage und der Feststellung das sei ja eine tolle Frage…

    Mir ist schon klar, dass es da sicher für das Projekt bestimmte Vorgaben gab, aber ihr sein beide einfach bessere Fotografen als Schauspieler 😉

  8. Ich finde die langen 20-30 Minuten Videos deutlich besser. Bei den kurzen Videos ist wird nur ein kleiner Aspekt ohne Zusammenhang beleuchtet und es kann nicht in die Tiefe eingegangen werden. Bei einem langen Video kann auch ein bisschen auf die Hintergründe eingegangen werden und vor allem auch, wenn der Tipp überhaupt sinnvoll ist und wann es nicht notwendig ist.

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