16.7.2010    15

LETS BOUNCE 13: DIE ERSTEN SCHRITTE KOMMEN ALLE ZUSAMMEN

16. Juli 2010 | Arbeiten mit Reflektoren

Schon wieder Freitag. Man glaubt ja garnicht wie schnell die Zeit rum geht. Und trotzdem sind wir noch nicht einmal bei 1/3 der Videos der LetsBounce Reihe durch… Wow… dafür gibt es heute aber den Abschluss der FIRST STEPS Unterkategorie. Wir beenden die Einführungen, ab hier kommen nur noch die Anwendungsbeispiele und auch etwas abgefahrenere Shots.

Heute aber nochmals folgender Inhalt: „Und hier nochmal eine Zusammenfassung der vier vorangegangen Videos. Und nicht nur eine langweilige Zusammenfassung. Wir wenden alles Gelernte an und zeigen, in wie fern damit das fertige Foto entsteht und alle Faktoren zusammenspielen.“

Viel Spaß beim Video…

Gruß

Martin & Marc

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNELITUNES PODCAST

Für die „Langzeitbetrachtung ohne Pausetaste“ 🙂

LETS BOUNCE DVD

– click on image to enlarge –

LETS BOUNCE DVD

– click on image to enlarge –

LETS BOUNCE DVD

– click on image to enlarge –

Kommentare (15)

15 thoughts on “LETS BOUNCE 13: DIE ERSTEN SCHRITTE KOMMEN ALLE ZUSAMMEN

  1. yeah sunbouncefreitag!

    hab noch ne kleine frage:

    Warum bleibst du nicht im A-Modus mit Spotmessung beim fotografieren?

    Dann würde sich die Belichtung immer anpassen, auch wenn sich mal ne wolke for die sonne schiebt ….

    einiger nachteil den ich sehe, bei einer stapelverarbeitung in lightroom.

    1. Hast dir die Frage ja schon selbst beantwortet… wenn die Bedingungen wirklich so kurzweilig wären, dann würde sich die Blendenvorwahl anbieten. Aber niemals der Spotmodus. Damit müsste ich dann ja immer auf die Haut zielen und könnte den Bildinhalt garnicht mehr frei festlegen. Es geht ja auch genau darum. Egal wo ich hinziele, egal ob in den Himmer oder direkt in die Sonne. Die Belichtung soll gleich bleiben! Genauso auch für die anschließende Auswahl und Bearbeitung.

  2. Yesss, hab schon den ganzen Morgen gewartet 😀

    Eine generelle Frage hätte ich an dich Martin:

    Mir ist aufgefallen, dass du die Kamera oft verschwenkst(meist nach gleichem Muster).

    Fokussierst du immer im Gesicht und verschwenkst danach?

    Bis zum nächsten Freitagsvideo…

  3. Das mit dem verschwenken würde mich auch mal interessieren. Ist es nicht dann so, dass wir z.B. bei Offenblende schon durch das Schwenken eventuell den Fokus von den Augen nehmen, also die Schärfentiefe ist doch minimal bei Blende 1.4! Man bewegt sich doch praktisch auf so einer Art Kugelradius, wenn man das so ausdrücken darf 🙂

  4. Hi Sebastian,

    wir schwenken auch immer. Ich dachte am Anfang auch immer das es mit dem schwenken Probleme geben könnte. In der Praxis macht sich das aber so gut wie gar nicht bemerkbar.
    Wenn man nicht schwenkt muss man einen anderen Autofocus benutzen und der liegt meistens auch nicht genau da wo man die Schärfe haben möchte. Zudem kommt noch das der AF in der Mitte am besten ist auch bei schlechten Lichtverhältnissen (Gegenlicht, Dunkelheit, etc.)
    Einfach mal testen und selbst ein Urteil bilden. Die ganze Sache kommt aber am besten wenn man den Autofocus vom Auslöser wegelgt.

    VG
    Lynn

  5. Hallo Martin, das mit dem Verschwenken interessiert mich auch. Habe aber noch eine weitere Frage. Bei den zwei Doppel-Bildern von Raoul hast du immer ein Ganzkörper- und ein Closeup/Halbkörper- Portrait. Jetzt die Frage: Hast du die Bilder so fotografiert oder später am Rechner so stark beschnitten? Und wenn du sie beschnitten hast, wie viele Pixel sind noch übrig geblieben und wie groß könntest du damit drucken (so dass man auch bei näherer Betrachtung keine Bauklötze sieht)?

  6. Martin hat uns auf einem Workshop mal gesagt: Bevor ich stark beschneide, schmeiße ich lieber weg!

    Zum Thema Schwenken, bei geringer Schärfentiefe sollte man schon AF Felder, die in dirkter Nähe, z.b. vom Auge sind, nehmen. Selbst dann könnte man noch minimal schwenken, aber es würde nicht ganz so viel ausmachen als wenn man das mittlere AF Feld nimmt.

  7. Vielleicht könnte mir jemand mal den Link zu diesem Kommentar schicken, ansonsten sucht man sich ja tot 🙂 Vielen Dank dafür:)

  8. Hallo Martin

    Erstmal vielen Dank für deine unheimlich nützliche und Informative Arbeit.

    Wie würdest du bei Hochzeiten vorgehen?

    Ich denke daß dann die Zeitautomatik die bessere Wahl wäre da meistens sehr wenig Zeit zum Messen und einstellen bleibt obwohl ich persönlich lieber zehn Bilder weniger mache und dafür mir mehr Zeit zum Messen und einstellen lasse.

    Bei Raúl hast du mit Spotmessung gearbeitet.

    Würdest du das generell vorziehen und auch bei Hochzeitsportraits verwenden?

Kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Anzeigen