14.6.2012    12

QUICKTIPP: UNPERFEKTE PERFEKTION

14. Juni 2012 | Photoschool, Quicktipps

Heute gibt es einen Quicktipp für euch. Dauerlicht und gezielte „Langzeitbelichtung“… viel Spaß mit dem Video!

Lieben Gruß

Martin & Marc

PS: Das Licht ist übrigens ein 1000W Quarzlicht von Proxistar*. Günstig und sehr praktisch gerade in der offenblendigen Portraitfotografie.

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNELITUNES PODCAST

TECHNICAL Vergleich Fotos

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PSPS: Wie man anhand der drei Bilder erkennen kann, gelingt es auch unterschiedliche Stärken von Unschärfe zu erzeugen. Bis hin zu dem Punkt, dass das Bild nur an gewissen Stellen im Bild unscharf und bewegt ist.

Kommentare (12)

12 thoughts on “QUICKTIPP: UNPERFEKTE PERFEKTION

  1. Sehr gut gemacht, wie immer. Mein Fall ist es nicht unbedingt, ich habe es lieber schön SCHARF. 😉

    Leider ist ein Bild falsch verlinkt. Bitte noch ändern.

    MfG Marco

  2. …mir persöhnlich gefällt das dritte bild am besten, aber das liegt daran, das es mir teilweiße wie „Marco“ geht.

    ich bin ebenfalls ein fan von (extremer) schärfe !ABER! ich versuche auch weiterhin unscharfe elemente einzubinden (sei es nun im hinter oder im vordergrund).. das model wird aber immer scharf dargestellt – so ensteht meiner ansicht nach auch ein interessantes bild.

    schlusswort: hut ab, das du dich traust, auch diese unperfekten bilder zu erstellen – am ende ist es aber wie immer geschmacksache :).

    vielen dank für einen weiteren quick-tipp!

  3. Gibt es eigentlich einen bestimmten Grund, das auf der Kamera

    im Video keine Augenmuschel montiert ist?

    Oder habt Ihr sie nur im hektischen Arbeitsumfeld verloren?

  4. Diese Shooting zeigt, dass nicht High-End-Technik und technische Perfektion ein perfektes Bild garantieren, sondern Martin beweist hier fotografisches Feingefühl, indem er dies bewusst ausgrenzt. Man verspielt sich viel zu oft in der Technik.

    Nein, Bilder sind dann perfekt, wenn sie den Betrachter in ihren Bann ziehen. Das muss man immer im Hinterkopf behalten.

    Und genau hier setzt Martin an. Hier werden auf SW reduzierte, unscharfe, dynamische Bilder mit einem ausdrucksstarken Model gezeigt. Das Auge verharrt und sucht nicht vorhandene Details. Genau diese Unperfektion zeugt von fotografischem Wissen. Genial 🙂

  5. Mir gefällt Foto 1 am besten, da ich dort die Unschärfe mit der Bewegung assoziieren kann, bzw. man in Gedanken abspielen kann wie sich das Modell rekelt. Bei den anderen beiden Fotos ist das nicht so, da ich finde das diese Posen allgemein eher eine starre Haltung vermitteln und man so nicht leicht erkennt das es eine gewollte Unschärfe ist.

  6. hi, muss auch sagen das mir das dritte foto am besten gefällt, anstatt der usncharfen/verwackelten…wobei das Posing immer erste Sahne war! 😉

    auch die Hintergrundmusik ist echt hammer!! voll der Ohrwurm…von wem ist die denn? Darkdust? gibt es ein Lied dazu? 🙂

    LG Chriss

  7. man muss auch die Psychologie beachten: schießt „Hans/Franz“ ein gewollt unscharfes Foto werden Reaktionen anders ausfallen, als wenn ein angesehener Fotograf das gleiche Foto schießt. Diesen Effekt kann man auch sehr gut in der Kunst beobachten…

    Dennoch: Daumen hoch für die mal wieder tolle Arbeit. Einfach mal Regeln brechen, man weiss ja nie, ob es nicht in der spezifischen Situation von Vorteil sein kann!

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