27.5.2010    12

PHOTOSHOP: VIGNETTIERUNG IN LIGHTROOM

27. Mai 2010 | Photoshop Retouching

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Gestern war es soweit, die zweite, bzw. erste wirkliche Blog-DVD ist veröffentlicht. Special Light.

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Lange ist es her, da wir was über Bildbearbeitung gebracht haben. Ich hab nachgeschaut, Dezember war der letzte Beitrag hier im Post. Zeit das zu ändern und endlich mal ein Video zum Thema Lightroom und Photoshop CAMERA RAW nachzuschieben. Viel Spaß beim gucken und hoffentlich viel viel lernen…

Das Foto ist am Wochenende in Münster beim Shooting  entstanden. Kommt also „frisch aus dem Ofen“ zu euch…

VIDEO AM BESTEN IN „HD“ AUF DER YOUTUBE-SEITE ANGUCKEN!

Und hier nochmals das fertige Foto für euch… Bildbearbeitung war exakt 1 Minute :-)…

HOW TO USE LESS GEAR

 

– click on image to enlarge –

Und hier noch ein Zusatz bzgl. der aufgekommenen Fragen…

VIDEO AM BESTEN IN „HD“ AUF DER YOUTUBE-SEITE ANGUCKEN!

Kommentare (12)

12 thoughts on “PHOTOSHOP: VIGNETTIERUNG IN LIGHTROOM

  1. … eine andere Lösung wäre das Post-Crop Vignetting-Feature. Damit ist das ganze sogar noch schneller und einfacher machbar. Das gab es meines Wissens nach auch bereits in Lightroom 2, oder?

    1. Das ist aber nicht so bestimmbar. Und hört ab einem bestimmten Wert direkt auf.
      Die Vignettierung ist mit oft zu schwach und zu weit außen liegend…

  2. also ich benutze auch nur die mitgelieferte vignettierung von LR2.

    Wenn man die „nach beschnitt“ nimmt, kann man die sehr wohl beeinflussen!

  3. Ich mag diese künstlichen Vignettierungen nicht. Warum nachträglich einen „Objektivfehler“ in die mühsam gewonnenen Daten hineinzaubern? Das ist meiner Meinung nach billige Effekthascherei. Und so leid es mir tut das jetzt so sagen zu müssen, zeugt es von mangelnder Sorgfalt während der Aufnahmesession. Um die Aufmerksamkeit mehr auf das Modell zu lenken, hätte man während der Aufnahme einfach das Modell ein paar Schritte vom Hintergrund wegtreten lassen, und damit für eine Abdunklung des zu hellen Hintergrundes gesorgt, oder? Außerdem ist eine echte Vignettierung immer kreisförmig, und richtet sich nicht nach der Form des Subjekts im Bild. Also wird auch der physikalische Hintergrund dieses „Fehlers“ nicht berücksichtigt. Daher kann ich damit überhaupt gar nichts mehr anfangen, sondern frage mich warum das ansonsten tolle Bild so misshandelt wurde. Nichts für Ungut, die Geschmäcker sind ja gottseidank verschieden. 😉

  4. Hey,

    die Methode finde ich super, da hab ich hier mal wieder was Nützliches mitgenommen. Hab die Vignette nämlich bisher immer in Photoshop gemacht, weil ich die Lightroom Vignette auch nie mochte – ich finde auch, dass sie die Farben irgendwie verunstaltet.

    Aber, eins muss ich ansprechen 😉 Es wird „Winjett“ gesprochen. Wenn man Eindeutschen will, dann „Winjette“. Aber nie „Wignette“. Ist wie mit dem Champagner, der heißt ja auch nicht „Schampagner“ 😉

  5. Finde die Tipps zu Lightroom echt klasse, vor allem weil Sie kurz und knackig sind. Photoshop bietet natürlich viel mehr Möglichkeiten, allerdings bietet Lightroom ja mitlerweile speziell für Fotografen fast alles was man braucht und das irgendwie schneller als in PS (und inkl. Organisation der Bilder). So bleibt mehr Zeit für Shootings.

    Bin wahrscheinlich grad nur so begeistert, weil ich mit dem entwickeln meiner Bilder kaum noch hinterherkomme. Hocke immer viel zu lang vor dem rechner. Sollte mich wohl mehr mit Lightroom beschäftigen, vielleicht sind weniger möglichkeiten gar nicht so schlecht und man konzentriert sich aufs wesentliche.

    Wie lang braucht Ihr durchschnittlich für die Bildbearbeitung eines Bilds?

  6. @Daniel

    Dass du die (künstliche) Vignettierung nicht magst ist natürlich völlig legitim. Es ist ja wirklich Geschmackssache.

    Aber ich würde nicht so weit gehen es als billige Effekthascherei oder mangelnder Sorgfalt zu bezeichnen. Es ist einfach ein etwas einfacheres Stilmittel.

    Ich gehe immer davon aus, dass der Fotograf sein Foto absichtlich so präsentiert. Und es daher nicht aus mangelnder Sorgfalt passiert.

    Außerdem finde ich, dass man bei so einer Vignettierung schon es weiter von einem „Objektivfehler“ entfernt liegt. Mir würde da als erstes beim Betrachten ein Spotlicht als Lichtquelle in den Sinn kommen.

    Aber wie du auch schon richtig geschrieben hast, Geschmäcker sind eben verschieden 😉

  7. Moin!

    Na, es ging hier sicherlich nicht vorrangig um die Beseitigung der „Winjettierung“ ;-)), sondern primär darum, den Spotlight-Effekt mit Hilfe von Lightroom zu realisieren. Dies ist doch durchaus legitim und meiner Meinung nach hat das Bild dadurch definitiv gewonnen.

    Gewonnen habt auch Ihr, Martin! Die DVD habe ich soeben bestellt!!

    Dank,

    Gruß,

    Andreas

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