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NIKON CLS LUDOLPH TEIL 3: DAS INTERVIEW MIT PATRICK

18. Mai 2011 | Nikon CLS

Patrick Ludolph

Vor wenigen Wochen waren wir in Hamburg bei Patrick und haben zwei Tage lang nonstop für die AUFSTECKBLITZ-DVD-REIHE mit Patrick Videos aufgenommen. Insgesamt kamen über 3 Stunden Material über CLS zusammen und es war einer der lustigstens Drehs überhaupt für uns. Wenn Patrick eine Sache richtig kann, dann ist das Contra-Geben. Achja, und etwas CLS hat er auch noch drauf… ZWINKER!

Wir haben die Chance aber gleich mal genutzt ein langes Video zu machen über Patrick und seine CSL-Leidenschaft. Ich denke es werden einige interessante Punkte im Video zu finden sein. Vor allem über die richtige Herangehens- und Denkweise.

So, dann lass ich jetzt mal das Video sprechen. Viel Spaß und haut raus, egal ob Canon, Sony oder Nikon. Das Video ist für alle wirklich interessant.

Liebe Grüße

Martin & Marc

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNELITUNES PODCAST.

Kommentare (6)

6 thoughts on “NIKON CLS LUDOLPH TEIL 3: DAS INTERVIEW MIT PATRICK

  1. Absolut richtig. Technik ist nur ein Mittel zum Zweck.

    Am wichtigsten ist das Ergebnis, wie man dort hingelangt ist, muss man nur vor sich selbst rechtfertigen. Daher halte ich auch nichts vom Equipment-bashing in div. Foren.

  2. Ja ja, so ist das mit Nischenprodukten. Leider wird es die BlogApp auch nie für mein Nokia N900 geben. Damit muss man wohl leben Edwin.

  3. Danke dass wir euch zugucken dürfen…. oder habt ihr zu danken…. nein wir haben zu danken 😉

    Beim letzten mal Hochzeit Fotografieren konnte ich auch soetwas merken, alles doppelt und dreifach mitgehabt. Wir haben erstmal alles im Gepäck gelassen und mit den Motiven begonnen. Wenn man beim ersten Bild gemerkt hat „Mit dem X könnte man noch mehr erreichen oder würde das Besser“ wurde nachgedacht ob es die Zeit her gibt, wenn ja fix aufgebaut/geändert und weiter geshootet. Teilweise konnte aber auch das Lowbudget Rohmaterial mehr zeigen als dann aufwendig Ausbelichtetes

    Wir mussten aber auch das volle Programm machen, Vorbereitungen, vor der Trauung, während und auch die Feierlichkeiten. Beim seperaten Bautpaarshooting hat sich eigentlich gezeigt AL + Bouncen mit Assist. ist wesentlich besser als Blitzeraten, die Assistenten konnten nämlich auch bekannte der Bautleute erfüllen. Wenn ich sage „Assistent x mal bitte mit dem Licht das und das machen, toll so bleiben!“ hat alle weniger angestrengt als ein Minutenlanges einmessen.

    Wo leuchtet welcher Blitz hin und welcher Blitz macht denn den Fehler auf dem Bild, hat sichtbar unser Brautpaar mehr belastet als das daueraktive miteinander. Jedoch ohne Komplett zu wissen was kann ich machen wenn…, wöllte ich soetwas nicht tun. Also (eigene) Technik kennen ist das A und O. und wenn das zuviel wird heisst es eben mehr Automatiken verstehen lernen.

    (PS.: ich meine damit NICHT den Kollegen von dir Martin, dessen Berufsorientierung derzeit auf Hochzeitsfotogr. ist)

  4. @admin

    das PS bezog sich auf: „Jedoch ohne Komplett zu wissen was kann ich machen wenn…, wöllte ich soetwas nicht tun“. Im Interview sagtest du, dass du um Rat gefragt wurdest Wg. Existenzgründung (Hochzeits)Fotograf.

    Als ich mir meinen Text nochmal durchgelesen hatte wollte ich nur sicherstellen, dass niemand o.g. Zitat auf deinen bekannten Münzt. Is ne Gewohnheit mancher die im DSLR teils Normal ist.

    PS;) : Ich kann dir aber auch ne mail schreiben wenn du willst… *G*

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