15.12.2009    24

CANON ETTL: EINSTELLLICHT DELUXE :-)

15. Dezember 2009 | Canon ETTL

KLARSTELLUNG: Dieser Post gilt besonders für Fotografen, für die ein Studioblitz und eine komplette Studioausrüstung keinen Sinn machen, aber zugleich mit Aufsteckblitzen arbeiten. Für Fotografen, für die die Blitzbelichtungsautomatik TTL auch bei der Portraitfotografie Sinn macht…

Ein großes Problem wenn es um das Thema Aufsteckblitze als externe Blitzquellen geht, ist das Fehlen eines entsprechenden Einstelllichts. Und welche Probleme birgt dieses Fehlen! Erstens sieht man nicht im Geringsten die zu erwartende Ausleuchtung und Charakteristik und zudem würde man ohne anderweitiges Licht garnix mehr sehen können und somit auch nicht mehr fokussieren können. Während das erste Problem noch verkraftet werden kann, immerhin sieht man über das Einstelllicht schließlich nie das wirkliche Endresultat in Sachen Lichtführung, so ist der zweite Punkt doch mehr oder minder ein NO-GO.

Je weniger Licht wir haben, umso schwerer wird ein verlässlicher Fokus und umso mehr lassen wir uns täuschen von „anderem Lichte“. Jeder kennt die Situation sicherlich, bei dem der Einsatz des Aufsteckblitzes eine komplett andere Charakteristik auf den Sensor zaubert und man als Fotograf beide Fotos, Realität über das Auge und Darstellung in der Kamera. Und um dieses Thema hier an dieser Stelle über einen kurzen und umso einfacheren Kniff aufzugreifen, habe ich 2 Fotos am letzten Wochenende für euch gemacht.

Vorher klären wir aber noch ein paar Punkte die es zu beachten gibt. Was brauchen wir denn eigentlich? Eigentlich hätten wir gerne aus dem Aufsteckblitz ein helles Licht. Nicht zu hell um noch auf das Foto zu kommen und die Farbtemperatur zu verschieben!!! Es soll die gleiche Charakteristik haben wie der Aufsteckblitz… NA PROST!!!

Und voila, das ist die Lösung!!! Eine weitere Dauerlichtquelle. In unserem Falle ein 1000W starkes Quarzlicht von Walimex, stufenlos regulierbar, schöne Farbtemperatur bei 3200°K. Bei manueller Fixierung der Kamerawerte kommt dabei auch die Ettl-Automatik nicht ins Straucheln sondern belichtet tapfer weiter…

Strobist Modelling Lamp

Strobist Modelling Lamp

Man sollte folgende Punkte dabei beachten:

  • Die Lichtquelle so weit wie möglich reduzieren!
  • Das Dauerlicht so weit wie möglich an die Achse des Aufsteckblitzes heranbringen.
  • VORSICHT VOR DER HITZE UND DEM SCHWARZEN AUFSTECKBLITZ!!!
  • Kein direktes Licht auf das Modell, die Lichtquelle muss also komplett hinter den Schirm!!!
  • Weißabgleich speziell einstellen/korrigieren!

Wenn wir genau hinschauen, dann sehen wir auf dem Foto genau, wie die Dauerlichtquelle beleuchtet. Wir haben sie so aufgebaut, dass sie genau wie der Aufsteckblitz größtenteils in der Mitte des Schirms trifft, tendenziell noch etwas weiter unten.

Strobist Modelling Lamp

Macht das Ganze überhaupt Sinn???? Einen extra Strahler nur für ein Einstelllicht???

Stellen wir uns einfach mal ein offenblendiges Portrait vor. Fast jedes Licht um unser Modell würde unser Portrait verändern. Ohne Licht können wir aber ja nicht arbeiten. Also wenn wir schon Licht brauchen, dann bitte keine Neonröhren von der Decke oder dergleichen… dann lieber etwas Licht aus genau unserer Hauptlichtquelle. Denn das ist absolut unmerklich wenn wir den Weißabgleich daran angepasst haben.

Zudem kostet das Dauerlicht absolut nicht die Welt. Mit um die 100 Euro kann man ein so starkes Kunstlicht verschieden einsetzen. Ob als aktive Lichtquelle zusätzlich zu vorhandnen Kunstlichtquellen oder als Dauerlicht für offenblendiges Arbeiten. Es macht als insgesamt genauso viel Sinn ein Dauerlicht zu besitzen wie einen Aufsteckblitz zu nutzen. Und wenn man beides hat, dann sollte man es auch kombinieren!!!

KLARSTELLUNG: Es macht für viele Fotografen keinen Sinn, einen kompletten Studioblitz zu kaufen. Die liegen in einer ordentlichen Qualität weit über 300 Euro. Ein Aufsteckblitz hat man aber sowieso, zudem kann man auch mit Einstelllicht zusammen die Blitzbelichtungsautomatik nutzen, Dauerlicht kostet um die 100 Euro nur, kann zudem separat verwendet werden als alleinige Lichtquelle und hat auch weitere Vorteile. Mit dem Dauerlicht fügt man dem Aufsteckblitz sozusagen die Funktion des Einstelllichtes hinzu und kann das Dauerlicht auch alleine verwendet. Ohne Dauerlicht kann man den Blitz ja auch einsetzen.

Für manchen mag dieser Post vielleicht schwachsinnig erscheinen, ist er aber nicht. Denn Fotografie ist in Perfektion oft nur eine Anhäufung von Kleinigkeiten. Der Teufel ist ein Eichhörnchen :-)… und genau darum geht es hier. Denn im Grund genommen arbeiten wir in der Kombination aus Aufsteckblitz und Dauerlicht an den Feinheiten. Farbtreue, Bildwirkung, Charakteristik beim Fotografieren und den Unterschied, dass wir sonst evtl. immer eine andere Lichtquelle UNGESTEUERT mit in unser Bild nehmen. Bevor wir das also ungesteuert zulassen, dann planen wir doch lieber von vorne damit!

So, Post vorbei, aber nicht ohne noch ein Foto aus dem Shoot. Dieses Foto wurde mit dem Blitzsetup gemacht.

 Vergleich Fotos
– click on image to enlarge –

Kommentare (24)

24 thoughts on “CANON ETTL: EINSTELLLICHT DELUXE :-)

    1. Das gilt eigentlich nur als Einstelllicht, wobei teilweise fotografieren wir so offenblendig, dass immer etwas Einstelllicht mit auf die Belichtung kommt!!! Dann wäre die Antwort BEIDES!

  1. Verstehe den Sinn nicht. Ich verwende doch Aufsteckblitze weil sie super portabel sind und ohne externe Stromquelle Licht abgeben. Wenn ich ne Steckdose für ein Dauerlicht habe, kann ich auch direkt einen Studioblitz mit Einstelllicht anschließen.

    1. – Studioblitze sind teuer und ja, wenn man sie hat, dann wäre es die bessere Alternative.
      – Studioblitze kommen oft nicht so weit runter in der Leistung wie Aufsteckblitze.
      – Fast jeder hat nen Aufsteckblitz.
      – Du kannst die Blitzbelichtungsautomatik nutzen und trotz Einstelllicht problemlos fotografieren.
      – Du kannst dann auch nur mit Dauerlicht arbeiten…
      – UND ES GEHT SCHLICHTWEG AUCH DARUM, dass man so ein bisschen sieht, was man da macht mit Blitz und Schirm…

  2. @ Karsten

    Jaein.. hast du schonmal versucht mit einem Studioblitz (selbst mit einem 200W) ein Offenblendenportrait mit f1.8-f2 bei ISO100 zu machen? Selbst mit einem 100cm ø Schirm ist ein 200W Blitz auf kleinster Stufe schlichtweg noch zu stark in der Leistung. -> Überbelichtung !!

    @ Martin

    Schöner Trick, den werd ich mir merken.. 🙂 Für meine eigenen Offenblendenportraits im Studio hab ich das Problem mittels Pocket Wizards gelöst. Die neuen mit ControlTL syncen ja via HyperSync und FP bis zu 1/8000s, somit kann ich das störende Licht von den Neonröhren via kurzer Belichtungszeit negieren.

  3. Genau diese Problematik hatte ich vor kurzem, dass kein Licht zum Fokussieren da war. Jetzt wo ich das hier lese kommt mir die Idee, ne leistungsstarke Taschenlampe an den Stiel vom Schirm zu befestigen.

    Müsste doch eigentlich gehen, oder!?

  4. @Nadi

    Ob eine Cree-LED Taschenlampe noch viel Wirkung hinter einem Durchlichtschirm zeigt kann ich mir nicht vorstellen…. Eine HID brenner Taucherlampe wird wiederum sehr hell und ist nicht herunterregelbar. Einzigervorteil der 35w HID-Xenonbrennerlampen ist, dass es sich teilweise um PKW-Leuchtmittel handelt, so kann man leuchtmittel mit unterschiedlichen Farbtemperaturen bekommen

    Preisinfo´s und Taschenlampenvariationen

    – Wolf Eyes Storm D23 oder ähnlich wird neu um die 200€ kosten hat um die 500-800 Lumen

    – HID-Akkulampe guckst du dir das hier mal an->>> http://www.youtube.com/watch?v=P8YFzC-1KwE&feature=player_embedded#

    siehe videoinfos einfach googlen, so findest du für 120€ die im Video gezeigte Lampe. angeblich macht die 2500-5000 Lumen

    Jetzt müsste noch jemand testen ob diese Leuchtwunder mit Lichtformern arbeiten *martinzuzwinker* ;-).

    Das Gewicht macht mir jedoch auch etwas sorgen, 4.8 Kg! da kann man 10 580exII mitschleppen :-/, was aber pro Stück auch das 3-4fache kostet…..

  5. Mir geht es bei Nikon nicht anders und ich war auch immer am Rätseln. Da ich portabel bleiben wollte, habe ich mir eine Taschenlampe zugelegt. Die Led Lenser P7 hat zwei Helligkeitseinstellungen und kann fokussiert werden. Da ich das Stativ sowieso brauche befestige ich die Lampe mit einer Superclamp von Manfrotto.

    Die Lampe wird mit 4 AAA Batterien betrieben und benötigt nicht viel Strom. Als Fotograf hat man ja eh genug Akkus 😉 Die Lampe kostet ca. 45 Euro statt 100 Euro für Dein Dauerlicht 😉

    VG Markus

  6. Die Metz-Aufsteckblitze bieten auch so eine Art 5 Sekunden (leider recht kurz, aber die Lichtwirkung sollte sich beurteilen lassen) langes „Einstellicht“ (schneller Stroboskop-Blitz) – Ob das aber tatsächlich als Einstelllicht taugt (Metz sagt, das das damit gut funktioniert), habe ich so direkt noch nicht ausprobiert..

    Was sagt Martin dazu??

  7. @ Martin

    Das stimmt, die 500€ waren es mir aber wert. Denn im Gegensatz zu den Funkis die du auf den Bildern benutzt hast, haben die PW’s E-TTL Unterstützung. ;))))

    –> Die Billigteile hab ich mir gestern trotzdem auch noch bestellt. *g* Frei nach deinem Motto: „Es gibt immer Momente wo man die teuren Dinger lieber nicht unbeaufsichtigt stehen lassen möchte..“ 🙂 Bin echt schon gespannt ob die das halten was ihr hier im Blog berichtet habt.

  8. Hallo Martin,

    @all,

    mir geht es wie manch anderen hier, ohne in Abrede stellen zu wollen, das dieser Ansatz funktioniert und bestimmte Probleme lösen kann, so verliert man doch DEN Vorteil der Aufsteckblitze, wirklich unabhängig vom Netz immer und überall damit arbeiten zu.

    Das Problem mit dem AF ohne Licht ist natürlich da, mir kam auch spontan eine LED Lampe am Schirm in den Sinn.

    Schön zu lesen, dass das hier bereits erfolgreich praktiziert wird.

    Liebe Grüße

    hans

    1. Sagt doch keiner, dass man dann nicht mehr mit dem Aufsteckblitz unterwegs arbeiten darf. ist doch nur eine Möglichkeit wenn man mal unbedingt zuhause oder sonst wo Portraits machen will…

  9. @Cornelius Fischer

    also wenn du anfängst im studio mit aufsteckblitzen rumzuhampeln nur um mit ner großen blende zu schießen, dann tut’s mir leid. dafür gibts anderer lösungen als zweckentfremdung von aufsteckblitzen.

  10. Irgendwie stellt sich mir hier auch gerade die Frage, ob da nicht mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird? Ich stelle mir ein 1.000W-Licht hin und regel das gaaaaanz weit runter, das „echte“ Foto-Licht stammt dann aus einem Aufsteckblitz. Warum lasse ich dann den Aufsteckblitz nicht weg und regel den 1.000W-Strahler so ein, dass er mir das offenblendige Bild ermöglicht? Das wirkt etwas wie die Spritztour mit einem Ferrari, der auf einem Anhänger steht und von einem Polo gezogen wird… ich bewege den Ferrari durch die Landschaft, fahre aber nicht damit.

    1. Ganz einfach Tyndal, selbst 1000W schaffen nicht 1/160 bei f4 und ISO100… Ich kann dir direkt sagen, dass wir dann direkt ISO800 oder 1000 hätten. Das ist eben der feine Unterschied. Bei f1.2 hättest du absolut Recht. Dann gleich den Aufsteckblitz weg. Aber wir sprechen hier über einen kleinen Bereich zwischen Blitzlicht zu viel und Blitzlicht zu wenig. Wie gesagt, DETAILS!!! FEINHEITEN!!! Aber die machen den Unterschied.

      Außerdem gibt es zusätzlich noch unzählige Gründe mit dem Blitz zu arbeiten und davon das Bild zu belichten zu lassen. z.B. wäre ein Stichwort daraus BLITZ-LICHT-SCHÄRFE…

      Und für alle nachfolgenden Leser: Ja, 90% der Fotografen würden sich an ein bisschen Mischlicht nicht stören. Aber der Post hatte ja auch als Zweck mal ein kleines Details aufzugreifen.

      Es gibt viele Leser hier, die wollen keinen Studioblitz, machen eigentlich alles mit Aufsteckblitzen. Und für die ist ein 100-Euro-Licht zu kaufen viel viel günstiger als gleich nen kompletten Studioblitz und alle Lichtformer. Außerdem gilt dieser Post natürlich auch für alle Porty/Ranger-Besitzer. Die haben ja auch kein ordentlichen Einstelllicht.

      Und NOCHMALS!!!! Aufsteckblitze können ETTL-Blitzen… das kann man dann auch noch nutzen…

  11. Daniel :

    Die Metz-Aufsteckblitze bieten auch so eine Art 5 Sekunden (leider recht kurz, aber die Lichtwirkung sollte sich beurteilen lassen) langes “Einstellicht” (schneller Stroboskop-Blitz).

    Was sagt Martin dazu??

    Das haben die Nikon-Aufsteckblitze auch! Mit dem zusätzlichen Vorteil, dass sie von der Kamera aus aktiviert werden können!!! Kann man alles hier im Blog nachlesen … 😉

    lg Andreas

  12. ich halte das Trotzem für unsinnig. Nen billiger Walimex VC 200 Pro kann auf 7 Ws runter, wenn das noch zu viel ist, hängt man einfach nen Diffusortuch dazwischen oder besser ein ND Filter 299 (25cm x 125cm 4,99 euro) und man kommt auf nette offene Blenden.

  13. admin :

    Ganz einfach Tyndal, selbst 1000W schaffen nicht 1/160 bei f4 und ISO100… Ich kann dir direkt sagen, dass wir dann direkt ISO800 oder 1000 hätten.

    Hm… ich glaube das jetzt einfach mal. Bei den „Katzenaugen“ mit Leuchtstoffröhren (also so zwischen 70 und 140 Watt) hat es bisher auch gut geklappt – war zwar tatsächlich nur 1/60 bei 2.8 und ISO200, aber 1000 Watt ist ja auch etwas mehr als 2 Leuchtstoffröhren. Da hätte ich aus dem Bauch heraus geschätzt, dass es genügen wird. Aber wie du schon sagst sind es die Details… Lichtverlust durch Durchlichtschirm, größere Entfernung als bei den Katzenaugen… Der Blog soll ja aber auch zu kontroversen Diskussionen anregen.

  14. @ Tyndal

    Leuchtstoffröhren haben eine ca. 8 mal höhere Leistungsdichte pro Watt. Sprich 100W Leuchtstoffröhre entsprechen ca. 800W Glühlampe. In deinem Beispiel bräuchte man also ca. 1200-2300W an Glühlampen. Also da haben wir schonmal 1-2 Blenden unterschied. Dann ist der Abstand der Leuchtstoffröhren bei den Katzenaugenfotos massiv kleiner als bei einem Portrait mit Dauerlicht und Durchlichtschirm. Sprich nochmals ca. 1-2 Blenden Verlust.

    Ergo Deine Daten zu denen von Martin macht ca. 4 Blenden unterschied, was im Endeffekt völlig realistisch ist und auch ähnlichen Erfahrungswerten entspricht die ich an Konzerten mache. Da können mehrere tausend Watt aus Par-Scheinwerfern auf die Bühne ballern und ich braucht trotzdem ISO800-1600, f2.8 und 1/60-1/160s.

  15. AJ :

    Daniel :Die Metz-Aufsteckblitze bieten auch so eine Art 5 Sekunden (leider recht kurz, aber die Lichtwirkung sollte sich beurteilen lassen) langes “Einstellicht” (schneller Stroboskop-Blitz).Was sagt Martin dazu??

    Das haben die Nikon-Aufsteckblitze auch! Mit dem zusätzlichen Vorteil, dass sie von der Kamera aus aktiviert werden können!!! Kann man alles hier im Blog nachlesen … ;)lg Andreas

    Hallo Andreas,

    danke nochmal für den Hinweis, hatte den Post schon wieder vergessen, Asche auf mein Haupt 🙁

    Habe grad getestet – Einstelllicht (ausgelöst mit Abblendtaste) mit dem AF 48-1 geht! Egal, ob direkt auf der Kamera oder kabellos per CLS 😀

  16. Mal ein kleiner Praxis-Tipp von mir zum Thema Hilfslicht: Ich hatte auch schon das eine oder andere Mal das Problem dass der AF den Dienst versagt, weils zu finster war. Um dem AF ausreichend Futter zu geben genügt in den meisten Fällen ein Handy (vor allem im smart-phone Zeitalter :-).).

    Einfach ne leere SMS aufrufen (gibt maximales weiss auf dem Display – erhöht die Leuchtkraft), das Handy vom Set-Assi leicht angeschrägt direkt neben das Gesicht des Models gehalten, und das Licht reicht dem AF schon aus um sich festzubeissen… dann sinnvollerweise den AF deaktivieren, wenn man mehrere Aufnahmen bei unverändertem Standort machen will.

    Ersetzt zwar kein Einstellicht, aber gerade wenn man wie ich viel mit Aufsteckblitzen onLoc und outdoor unterwegs ist, kann einem so ein kleiner Kunstgriff schon mal helfen. Mir hats schon 2x den A… gerettet :-).

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