23.3.2015    12

K&G TECHNIK // SUPER-SYNC BLITZEN MIT FOTO-MORGEN // 4.5.2015

23. März 2015 | K&G Tech


Ausrüstungslinks zur Sendung!


Ablauf & Inhalte

  1. Das Problem mit dem Schlitzverschluss
  2. HSS, FP, HYPERSYNC, SUPERSYNC
  3. Die Theorie hinter SuperSync
  4. Die perfekte Ausrüstung zum SuperSync
  5. Einrichtung der SuperSync Ausrüstung
  6. Ganzkörper gegen die Sonne
  7. Das offenblendige Porträt

Guckt euch mal die Beispiele an, damit ihr versteht was Super-Syncen im Bild dann nachher bedeutet. Unschärfe trotz starkem Umgebungslicht 🙂 Oder eben knackige Schärfe bei ultra schnellen Verschlusszeiten!

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Gerade beschlossene Sache 🙂 Termin suchen, Inhalte planen, Leute organisieren!!! CHACCKAAAA!

Auch wenn wir noch keine Inhalte präzise festgelegt haben, so ist die Sache beschlossen! Der Stream erfolgt unter genau dieser URL. Dieser Blogpost wird sich, wie ein Transformer, in einen Stream samt Chat verwandeln und dann wieder zurück in eine Seite. 🙂 Dieser Link hier darf also fleißig geteilt werden. 🙂 Egal wann und wo und wie, aber es findet genau hier statt 🙂

Kommentare (12)

12 thoughts on “K&G TECHNIK // SUPER-SYNC BLITZEN MIT FOTO-MORGEN // 4.5.2015

  1. Klasse wie immer….und hat mich vor nem riesen Fehler bewahrt……wollte schon meine EOS 1D verkaufen….habs dann auch gleich mal getestet.mit YN 568 und dem alten Transmitter ST-E2 geht’s doch glatt bis zu den vollen 1/16000tel

  2. hallo Martin,
    War ein sehr Interessanter Beitrag.Auch wenn er sehr lang war.Aber jetzt verstehe ich einiges besser.
    Habe mir den Discovery 1200 zugelegt und werde mal fleißig damit üben .
    macht weiter so.
    LG
    Jens

  3. Geiler Bericht super gut erklärt und genau das was man wirklich wissen muss. Es ist ein wenig Glückschuss dabei. Am wichtigsten aber deine anmerkungen wer sich mit der Physik nicht auseinandersetzt sollte es lassen man wird keine gescheiten Ergebnisse erreichen. Ist aber generell bei der Fotografie so

  4. Super Episode.

    Was auffällt, ist dass Ihr Euch häufiger für Eure Art entschuldigt, was absolut unnötig ist. Wenn der notorische Nörgler sich an einer aufwendigen Produktion nur an Versprechern oder kleine Fahrigkeiten stören kann, die thematisch so viel hergibt, dass ich mich frage, ob das noch kostenlos sein muss (was das Ganze noch einmal aufwertet), so zeigt das doch wie gut ihr das macht. Dazu auch relive möglich… Das ist deutlich mehr, als man erwarten könnte. Außerdem kommt eine ungestellte Art immer richtig sympathisch herüber.

    Folgende Anmerkung noch zu dem YN-622-Paket:

    Manuelle Aufsteckblitze, jeden Alters,

  5. Ups, da sind meine dicken Finger versehentlich auf senden gekommen… Daher Teil zwei.

    Zum YN-622-Paket: Wohl jeder manuelle Austeckblitz (u.a. Nikon SB 24, YN 560, Cullmann DC36…) , egal wie alt, kann bei voller Leistung über die Transmitter per Supersync gezündet werden. Was das für die Langlebigkeit der Blitze bedeutet oder ob dabei Gefahren beachtet werden sollten, kann ich nicht sagen. Es funktioniert aber.

    Liebe Grüße.

  6. hallo K+G,

    ich habe eure sendung mit großem interesse verfolgt. ss war super gut erklärt. ihr hatte erwähnt, dass blitzen mit zentralverschluss die gleiche möglichkeiten bietet wie ss, aber die kameras dafür extrem teuer sind. es gibt hier eine günstige möglichkeit mit aufsteckblitzen und der fuji x20, da diese einen zentralverschluss hat und man mit 1/4000 blitzen kann. leider muss man hier aber bei hellem sonnenschein einen nd (ersatzweise polfilter) filter aufschrauben um das licht 2 Blendenstufen zu reuzieren und die blende 2.0 verwenden zu können.

    weiter so!

    gruss jens

  7. ich muss mich verbessern, es ist nicht 1/4000 sondern 1/1000 bei blende 2.0 bei 1/4000 muss man mit blende 9.0 fotografieren, da es nötig ist die blende zu verkleinern, damit sie schnell genug ist.

    gruss jens

  8. Hey, danke für die Sendung. Ihr habt das Thema sehr schön zusammengestellt 🙂

    Ich habe letztes Jahr viel zu dem Thema gemacht, und zwar mit einer 6D, YN-622C und Jinbei FL-II 500. Bei meiner Kombination habe ich beobachtet, dass etwa 1 Blende „verloren“ geht beim Sprung über die X-Synchronzeit. Ansonsten kann ich sowohl den gesamten Regelbereich des Blitzes (1.0-5.0) wie die Verschlusszeit von 1/200 bis 1/4000 durchfahren und bekomme konsequente Ergebnisse wie mit einem Dauerlicht. D.h. 1/500 -> 1/1000 = 1 Blende dunkler genauso wie -1.0 am Blitz, genauso wie 1/2000 -> 1/4000. Das ganze verhält sich (bei mir) wesentlich linearer und damit unkritischer als hier beschrieben…

    Mein Ausgleich des Helligkeitsverlaufs ist etwa 0,7 Blendenstufen heller von oben plus 0,7 Blendenstufen dunkler von unten. Insgesamt also immerhin 1,5 Blenden unterschied zwischen oben und unten. Alles kein Drama, da man eh den Blitz etwas von oben nach unten richtet, wie in der Sendung beschrieben…

    Eine WARNUNG noch an alle, die jetzt zu Hause „Referenzaufnahmen“ machen: Wenn ihr zu Hause bei 2,50m Deckenhöhe mit weißer Decke fotografiert, habt ihr eine indirekte Aufhellung von oben durch die Decke! Beim echten Shooting draußen fällt diese dann weg und eure Testaufnahmen waren mit großer Wahrscheinlichkeit deutlich zu optimistisch, was den Helligkeitsverlauf von unten nach oben im Bild angeht…

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