24.10.2016    18

ICH BIN KEIN GUTER FOTOGRAF… ÜBER EINE GESUNDE SELBSTEINSCHÄTZUNG

24. Oktober 2016 | Blog

Hallöchen Poppöchen,

wer hinter der etwas reißerischen Überschrift jetzt ein genauso reißerischen Artikel vermutet, den muss ich leider enttäuschen. Es geht mir heute um reinen Text bzw. dessen Inhalt. Es geht mir um eine persönliche Sache und ich hoffe den einen oder anderen damit zu erreichen und aufzuklären und vielleicht den anderen damit zu beruhigen.

Ich wurde erst vor wenigen Minuten zum wiederholten Male gefragt, warum wir so wenig Bilder auf Facebook zeigen und warum unser Portfolio sich gar nicht verändert. Die Frage ist berechtigt auch wenn die Frage in wirklich unterschiedlicher Manier gestellt wurde. Von freundlich interessiert bis hin zu gehässig und verletztend.

Schaut euch doch mal selbst unsere Fotos auf Facebook an. Da findet man viele Fotos aber kaum „richtige Fotos“. Ich steh nicht auf Vorher-Nachher Vergleiche, ich nutze keine Bildlooks und so richtige Alben gibt es dort auch nicht. Eher miese Handyfotos von unterwegs! 🙂

Ich will die Frage gerne beantworten.

Weil ich kein guter Fotograf bin und jedes Mal wenn ich ein Foto posten möchte, find ich es kurz vor dem Moment des abschickens einfach nur noch grottig.

Nein, das ist kein FishingForCompliments. Braucht man jetzt auch gar nicht in die Kommentare hacken. Ich weiß sehr wohl, dass es Menschen gibt, die meine Fotos schön finden, andere finden sie grottig. So ist die Welt. Mir geht es mir der Aussage um mein persönliches Gefühl.

Ich bin Martin, ich kenne meine Stärken und Schwächen. Ich bin frei Schnauze, reden den halben lieben langen Tag Müll, rede meist erst und denke dann und ich bin absolut technikverliebt. Ich kaufe mir jeden Driss den das Konto und Marc erlauben und ich arbeite mich gerne in neue Materien ein. Sicherlich bin ich technisch gar nicht mal so schlecht. Man könnte evtl. auch sagen, dass ich ein ziemliches Wissen angesammelt habe. Nur schaffe ich dieses Wissen meiner Meinung nach oft nicht auf die Straße zu bringen. Meine Fotos sind teilweise einfach viel zu technisch, viel zu klinisch und nach meiner persönlichen Definitiv fehlt den meisten das gewisse Etwas.

Ich kann damit leben, ich werd jetzt nicht von der Brücke springen. Aber es erklärt hoffentlich die seltenen Fotos auf Facebook und generell überhaupt überall. Ich fotografiere sicherlich 100 mal mehr als man denken mag, ich knipse immer und überall und fast immer genügt meinen Ansprüchen das was dabei raus kommt NICHT. Ich liebe meinen Job und ich liebe es jeden Morgen aufzustehen und mit Kameras und Blitzen spielen zu dürfen. Aber als großen Fotografen sehe ich mich selbst nicht. Werde ich sicherlich auch nie sein. Aber muss man nicht auch Ziele haben? Denn genau das ist der Motor. Sicherlich wären viele Fotografen erstaunt, wer meine Idole und Vorbilder sind. Und oft schaue ich Bilder auf Facebook und in Foto-Foren an und bewundere Fotos von viel weniger bekannten Fotografen als ich einer bin. Und ich finde das gut. Denn die Qualität von Fotos hat nix mit der Bekanntheit der Person zu tun. Meine Stärke und der Grund für meine Bekanntheit im Mikrokosmos der Fotoszene ist, dass ich quatschen kann und vielleicht kann ich auch komplexe Dinge gut zerstückeln und reduzieren… aber auch das macht meine Fotos nicht besser. Ich bin bekannt als Fotograf, weil ich quatsche. Vielleicht sollte ich eher als Redner bekannt sein :-)…

Ich gebe aber nicht auf und strebe nach immer besseren Fotos. Vielleicht bin ich nie glücklich mit den Ergebnisse, vielleicht irgendwann… Wer weiß das schon.

Also liebe Foto-Kollegen da draußen, seid nicht zu depri. Nutzt eure Selbstkritik als Motor für noch mehr Fotografie und Fotos.

Lieben Gruß

Euer Martin

PS: Wir lösen gerade das Studio auf und wer die Schmankerl aus der anstehenden Studio-Flohmarkt-Tombola haben möchte, der wird vorab über unseren Newsletter bei ausgewählten Sachen informiert und kann dann vorher zuschlagen. Einfach anmelden und auf dem Laufenden bleiben.

Kommentare (18)

18 thoughts on “ICH BIN KEIN GUTER FOTOGRAF… ÜBER EINE GESUNDE SELBSTEINSCHÄTZUNG

  1. Hallo Martin. So ein bisschen bin ich gerade erleichtert welcher Text sich hinter der Überschrift verbirgt.
    Ganz ehrlich, mir kommt eben nicht zum ersten Mal der Gedanke, dass ich am Liebsten genau das machen möchte was du jetzt schon machst – mit neuen Technik Sachen spielen, und sich damit auskennen, und dieses Wissen an andere Leute weitergeben. Ich habe ständig das Gefühl dass ich „kein guter Fotograf“ bin, und trotzdem knipse ich gerne. Ja den Leuten gefällt sogar das Ergebnis. Aber für meine Ansprüche…
    Viel lieber beschäftige ich mich mit den neuesten Meldungen, wann wo welches Objektiv oder Blitz rauskommt und der/das nicht alles tolles kann. Im kleinen Bereich darf ich auch schon beraten und mein Wissen weitergeben, an Bekannte und kleine Fotogruppen.
    Somit macht mir dein Blog hier durchaus Hoffnung, dass ich mit diesem Gefühl und der Einstellung nicht alleine dastehe, und ich damit auch etwas verwirklichen kann und man auch als sehr selbstkritischer Fotograf mit Technik-Begeisterung eine Zukunft haben kann 😀

  2. Kann ich sowas von nachvollziehen! Ich finde das Letzte Foto nur so lange gut bis ich das nächste gemacht habe. 🙂 Es kommt nur sehr selten vor das ich Bilder auch nach einiger Zeit noch gut finde, was aber wohl daran liegt, dass ich den Drang habe immer mehr zu lernen und besser werden zu wollen.

  3. Na das nenne ich mal ein Statement und ich kenne das nur zu gut. Bin mit meinem Fotos auch nie zufrieden.

    Ich muss auch zugeben das ich nicht so der große Fan deiner Fotos bin, was mich persönlich auch nicht stört. Was ich mag ist eben das technische Wissen das du vermittelst als auch das Wissen aus dem Business. Du bist ein super Trainer und ich habe so verdammt viel von Dir gelernt. Aktuell schau ich mir gerade das Videotraining Break the Rules an. Da ich schon viele Videotrainings und einige Workshops von Dir besucht habe, lebe ich das was Du da sagst eigentlich schon 🙂 Bin wohl schon geKrolopt 🙂
    Und genauso geht es mir mit Calvin Hollywood und Steffen Böttcher, da gefallen mir auch die Fotos nicht so gut, wobei Steffen schon manchmal geiles Zeug raushaut. Fotos gefallen mir von Roger Ballen und z. B. Olivero Toscani.
    Ich selbst bin kein großartiger Fotograf und ich muss eigentlich die Schnauze halten 🙂 Deswegen halte ich mich in der Regel auch ruhig was Kritik angeht.
    Soll aber generell nicht heißen das ich eure Fotos nicht mag, sondern das mich nur eine geringere Menge an Fotos anspricht.

    Aber bitte macht weiter so wie bisher, ich will noch viel Sendungen sehen, noch viele Videotrainings schauen und ggf. auch noch den einen oder anderen Workshop besuchen. Für dieses Jahr war ich schon zu spät dran aber 2017 kommt ja 😉

  4. Gute Fußballtrainer sind selten gute Fußballspieler. Aber sie müssen immer auf der Höhe der Zeit sein, Gegner beobachten, Taktiken entwickeln. Und genauso ist es bei Fotografen-Workshopleitern. Immer am Puls der Zeit, neue Trends entdecken und vermitteln.
    Und das habe ich dir ja auch beim Kurs letztens gesagt: Der Martin von vor zwei Jahren war ein anderer als der Martin jetzt. Und das ist gut so.
    Wir sollen uns etwas suchen, was uns mehr Spaß macht, als Fotografieren. Dann werden die Bilder, die sich dann auf dieses Thema konzentrieren, besser, als wenn wir fotografieren um des Fotografierens wegen. Deine Worte bei dem Kurs.
    Es muss eben beides geben: Die Techniker und die Künstler. Und wir sind die Techniker.

  5. In dem Bereich der Selbstwahrnehmung habe ich einen Doktor 🙂 Es hat mich ziemlich lange aufgehalten, weil ich nicht als der Depp dastehen wollte. Irgendwann war der Punkt gekommen, wo das Internet mich ertragen muss. Und bisher entschuldige ich mich innerlich immernoch für das Zeug, merke aber zunehmend – seit ich raus gegangen bin – das das Feedback nicht nur negativ ist, als irgendwas macht man scheinbar doch nicht ganz falsch.

    P.S Schau Dir bei Gelegenheit mal diejenigen genauer an, die dich am stärksten kritisieren und du bemerkst vielleicht auch, dass denen ganz klar etwas an Selbsteinschätzung fehlt. Es ist leicht Kritiker zu sein, aber Macher ist schon schwerer.

  6. Hi Martin, so ein Quatsch. Ich finde deine Bilder gerade wegen der Natürlichkeit klasse. Zudem entstehen Sie wirklich mit Equipment, das man sich leisten kann. Wenn ich das so sagen darf, bist du ein klasse Fotograf und ein Vorbild für mich. Und du gibst einem Wissen weiter, das man auch umsetzen kann. Also sei nicht so hart zu dir :). Gruß Markus

  7. Wegen dir bin ich zum besseren aber reduziert en Fotograf geworden. Fast alle gewerbliche Fotografen zeugen Ihre privaten Fotos wie Land Stadt Wiese
    nicht.

  8. Hi Martin, sei nicht zu bescheiden. Ich habe dir bei der Challenge auf der Photokina zugeschaut, die du auch zu recht gewonnen hast.

  9. es gibt fußballer die gewinner und verlierer brauchen und kletterer die nur sich als begleiter haben…ich glaub das gedicht ging so: auf der linken seite sitz der tot, frag ihn ob es sich lohnt sich zuärgern, oder so…naja auf jeden fall keiner kommt hier lebend raus?

  10. Hallo Martin,
    hallo zusammen,

    dieses soll keine Kritik sein, sondern eine Unterstützung zum Nachdenken…;)

    Wer sagt denn eigentlich, dass man ein guter Fotograf ist??? Der Kunde… Richtig, er ist derjenige, der zu euch kommt, euch bucht, eure Workshops besucht oder in eurem Store kauft…;) Nur damit könnt ihr alle euren Lebensunterhalt bestreiten…
    Weder die Konkurrenten oder irgendwelche Menschen im digitalen Netz haben einen Anteil daran.. Von den „Likes“ kann niemand leben, bestenfalls als eigene Werbung zu sehen…

    Von daher hätte ich persönlich eine andere Aussage gewählt: Ich bin ein „anderer Fotograf“, weil…
    (Hört sich auf jeden Fall positiv „anders“ an).

    Zu Stärken und Schwächen… Was sind denn Schwächen??? Potentiale ist eine ganz andere Definition… Diese stecken in einem, möchten geweckt und ausgebaut werden. Und so macht es auf einmal Spaß, sein Potential anzugehen und zu üben, weiter zu entwickeln…

    Ich bin vom Beruf Managementassistentin, lebe davon, habe eine Kamera, wollte vom Knipsen zum Fotografieren… Selbst habe ich mir ein Zeitfenster von 5 Jahren gegeben, um überhaupt annähernd etwas gutes zu „können“.
    Und warum??? Fotograf ist ein Ausbildungsberuf…
    Genau wie meiner, zu dem sehr viel dazugehört, um anders oder gut zu sein. Meine Präsentationen von 2015 würde ich in 2016 nicht mehr zu machen. Warum??? Habe mich weiter entwickelt, ist z. B. vom Design nicht mehr zeitgemäß…
    Ich fertige allerdings nicht so viele im Jahr an, wie ihr fotografiert. Meine Auswahl ist kleiner, trotzdem ist eine einzige da, die ist super und hat Bestand.
    Nun über legt mal!!! Wie viele Fotos macht ihr denn??? Welche Auswahl ihr insgesamt habt, welche Themen… Da gleich selbst welche grottig zu finden, ist normal. In dem Moment,
    wo ihr die nächsten macht, habt ihr euch weiter entwickelt…

    Mal ganz ehrlich: Wenn ihr vom Anfang eures Berufes nur ein Foto pro Jahr auswählen würdet, könntet ihr eure Entwicklung sehen… Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ihr mehr als das „eine“ gute Foto findet.
    Es ist längst (viele) vorhanden, ihr habt es nur nicht im Bewusstsein, dass ihr schon bereits eine ganze Galerie habt…

    Viele Grüße
    Helga

  11. Sehr interessanter Post. Ich bin mir sicher es geht da draussen vielen so. Ich kann mich direkt auch einschliessen. Auch wenns bei mir eher anders rum ist. Ich hab tausende Ideen und ärgere mich lila weil ich das Gefühl hab keinen Tau von Lichtführung und Bildaufbau zu haben (was auch so ist, by the way). Und wenn ich wieder bei einem mega shot den Fokus versemmle weil ich 1.8 Blende haben musste. YEAH Am besten hilft dann, den PC einfach auszuschalten und die Kamera zumindest für 10min. in den Schrank zu werfen. 😀

    Liebe Grüsse

    Sylvia
    http://www.mirrorarts.at/

  12. Puhh und ich dachte es geht nur mir so. Wenn ich Bilder von früher ( auch gestern) ansehe, dann gibt es nur wenige Bilder die mir gefallen. Deine Aussage, muss man aber mal unter ( Der hat Eier) stellen. Ich kenne keinen und damit meine ich keinen ( oh, doch Paul Ripke) der das von sich sagt. Aber egal, ich folge euch, leider manchmal still und lerne. Kaufen tue ich natürlich auch 😉 P.s. ich mag viele deiner Bilder, nicht alle, aber viele 😉

  13. Guten Morgen zusammen, ein sehr ehrliches Statement Martin. Vorab staple mal nicht zu tief und mache dein Können nicht zu sehr von den Bewertungen anderer abhängig. Wie wir wissen wird online natürlich sehr gerne, fern ab der Realität und versteckt hinter einer anonymen Mauer, Kritik geäußert.

    Das was du an Wissen vermittelst und wie du es vermittelst, ist eine große Bereicherung für mich und für viele andere Fotografen. Ich glaube man kann auch behaupten, dass wir Männer überwiegend technische Fotografen sind, die ein technisch einwandfreies Ergebnis erreichen möchten. Das merke ich vor allem bei Hochzeiten die ich fotografiere, bei denen mich meine Frau unterstützt. Sie hat mit Technik nix am Hut und sieht die Momente ganz anders als ich. Nämlich vor allem aus dem emotionalen Seite. Da ergänzen wir uns ganz gut. Ihr Vorteil ist, dass sie sich nicht von der Technik einengen und begrenzen lässt! Sie denkt nicht technisch, sondern kreativ.

    Wann ist man dann ein „guter“ Fotograf, wenn man seinen Lebensunterhalt damit verdient? Ganz einfach, wenn der Kunde zufrieden ist und den Auftrag bezahlt. Nicht wenn einem die „Community“ das sagt. Natürlich ist das etwas schroff, aber es stimmt ja vom Grundsatz her.

    Was ich bei mir festgestellt habe und vermutlich ganz normal ist, dass die Fotografie ein Eintwicklungsprozess ist. Er hat seine „Phasen“ und geht oft nicht geradeaus. Aber die Hauptsache ist, dass man nicht stehen bleibt und aus seinen Fehlern lernt.

    Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg Martin!

    Viele Grüße, Andreas

  14. Puhh… – Hallo Martin,
    man – wenn du schon überlegst, ob du ein Bild veröffentlichen willst… – Was soll ich dann jetzt bloß tun… – Aber – halt – Ich bin ja privilegiert!
    Meine Bilder müssen gar nicht gefallen! Ich darf mein Hobby ausüben, egal was andere denken :-D.
    Ich spiele nicht Bundesliga, ich spiele (vielleicht) Kreisklasse und wenn 30 Leute zum Spiel kommen und mich anfeuern – GEIL!! Wenn ich dann das Spiel verliere… beim nächsten wirds dann wieder besser (vielleicht auch dank deiner Videos!) .
    Ich überlege auch jedesmal, wenn ich bei Flickr & Co. ein Bild hochlade „kannst du das posten???“ . Aber was passiert denn, wenn mal ein Bild keine likes bekommt? – Nix! Puh, was für ein Glück!
    Ich kann mir vorstellen, unter welchem Druck du bestimmt manchmal stehst – deine Follower erwarten ja förmlich die Perfektion, wenn Martin das postet dann muss es ja gut sein! – Die Krux des Profis… – leider!
    Als ich so 14/15 war, wollte ich unbedingt Fotograf werden. Ich hatte ein eigenes Labor im Keller, mir eine Nikon F-301 vom Munde abgespart und fotografiert was das Taschengeld hergab (die blöden Filme musste ja immer noch gekauft werden :-D) Ende der 80er – scheiß Zeit um Fotograf zu werden… – keine Lehrstelle bekommen :-(. Da ich auch so ein bekloppter Technik-Freak bin bin ich also Elektroniker (und später noch Fachinformatiker) geworden und nicht Fotograf… Wie oft habe ich das früher bedauert. Im Mai letzten Jahres habe ich nun nach über 20 Jahren (mal fehlte die Zeit, mal das Geld mal beides ;-)) die Fotografie als Hobby wieder entdeckt – was für ein Glück!
    Ich DARF fotografieren, ja ich habe auch einen Anspruch, aber ich muss nicht davon leben und darf auch mal Fehler machen! Ich bin froh, dass ich nicht den Druck habe, den du manchmal haben musst und ich bewundere Dich dafür, dass du trotzdem den Spaß an der Fotografie nicht verlierst! Ich denke aber auch, du solltest den Profi mal bei Seite legen und einfach mal aus Spaß posten… – mach ein Wasserzeichen ins Bild: Martin, der Hobbyist 😉
    Ich hoffe jedenfalls, dass ich noch viel von Dir lernen und viele Bilder sehen darf! Danke! 😉

    Viele Grüße

    Claas

Kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Anzeigen