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HINTER DEN KULISSEN EINER LIVE-SENDUNG

5. März 2017 | Blog

Ich möchte heute einen Einblick in unsere letzte Live-Sendung geben. Aber nicht nur in die Sendung sondern viel mehr hinter die Kulissen. Joakim Karlsson kam aus Schweden vor unsere Kamera und natürlich ist das nicht nur mal kurz mit dem Handy LIVE gehen… da steckt schon etwas mehr dahinter.

Gerade auch unter dem Aspekt, dass wir in letzter Zeit etwas viel auf 200% arbeiten und die Beiträge hier im Blog irgendwie nie so regelmäßig kommen, wie sie eigentlich sollten. Das liegt daran, dass wir teilweise auch einfach die Dinge zu gut machen wollen und uns etwas in ineffizienter Perfektion verfangen. Aber ich schätze, davon wird man in diesem Beitrag einen leichten Einblick bekommen.

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Die fertige Sendung inklusive zusätzlichen 2h Bonuspart gibt es übrigens zum Download im Store. > JETZT RUNTERLADEN! SOFORT 🙂

In so einer Live-Sendung steckt unglaublich viel, was die Zuschauer gar nicht erst sehen. Vielleicht sogar nicht einmal erahnen. Und auch wenn ich immer lustig vor der Kamera umherhüpfe, die anderen Beteiligten sind sehr viel wichtiger. Und weil selbst nach 3-4 Jahren immer noch die Bemerkungen kommen von wegen „warum wir immer dann online gehen, wenn vernünftige Menschen arbeiten müssen“ zeige ich heute einfach mal eine solche Produktion, die wir dann kostenlos streamen.

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Wobei ich auch gar nicht alles zeigen kann. Ich kann hier nur mal den eigentlichen Produktionspart zeigen. Die Stunden und Tage vorher in der Planung, die Chats und Telefonate und die Überlegungen drumherum kriege ich nicht fotografiert. Die stecken weiterhin im Hintergrund des Hintergrunds.

Bis es zum eigentlichen Tag der Live-Sendung kommt, vergehen viele Stunden Arbeit.

Eine jede Live-Sendung beginnt mit viel Überlegungen bzgl. Thema und Auswahl des Gastes. Im Durchschnitt müssen wir zwei potentielle Gäste anfragen um ein Ja zu bekommen. Meistens hängt es mit dem Thema LIVE FOTOGRAFIEREN zusammen und erstaunlich viele Fotografen wollen nicht LIVE ohne doppelten Boden vor mehreren hunderten Zuschauer in eine LIVE-Foto-Situation gesteckt werden.

Bis zum Punkt dass wir ein GO von einem Gast bekommen vergehen so circa 4-5 Stunden an Chats, Telefonaten, Gesprächen und z.B. dem Zusammenstellen von Beispielmaterial und dem groben Ausarbeiten eines Plans.

Und dann geht die Arbeit auch erst richtig los. Wir müssen, seitdem wir das Studio in Köln nicht mehr haben, eine geeignete Location suchen. Die muss überprüft werden. Und es sind immer die kleinen Arbeiten die richtig viel Zeit kosten. So muss sich jemand aus dem Team um die Überprüfung der Bandbreite vor Ort kümmern und alleine das Mieten eines Transporters kostet inklusive abholen im Kölner Berufs-Innenstadt-Verkehr schon wieder 2-3 Stunden.

Aber springen wir etwas in der Zeit vorweg. Während wir nämlich in den Wochen vor der Sendung weiterhin mit dem Gast die Planung machen, Skripte und Inhalte ausarbeiten, müssen Modelle organisiert werden, MakeUp-Artisten angefragt und alle Inhalte müssen wieder und wieder mit den potentiellen Beteiligten geklärt werden. Manchmal fühlt man sich, als ob täglich das Murmeltier wirklich grüßt. Ein und die selbe Geschichte erzählt man bis zu 20 Personen von denen dann 3-4 an der Show mitwirken.

Und irgendwann kann es dann wirklich los gehen. Der Tag der Tage ist da… nein, vorher muss ja noch aufgebaut werden. Im Falle von Joakim Karlsson haben wir am Vorabend angefangen mit dem Aufbau. Um die Location nicht noch einen weiteren Tag mieten zu müssen haben wir den Schlüssel vom www.loftstudiocologne.com um 18 Uhr abgeholt. Vorher hatten wir den gesamten Tag damit verbracht die Ausrüstung zusammen zu suchen. Seit 9 Uhr Montag in der Früh haben drei Mann die gesamte Live-Ausrüstung zum Abmarsch bereit gestellt und der Miettransporter wurde gegen 15 bis 18 Uhr damit beladen.

Gegen 20 Uhr konnten wir dann mit dem Ausladen beginnen und gegen 21 Uhr kam Joakim für die letzten Besprechungen vorbei. Wohlgemerkt hat das LoftStudio noch keine TÜV-Abnahme für den Aufzug und daher mussten wir einen kompletten Kleintransporter an Racks und Kisten in den dritten Stock schleifen.

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Während Joakim und ich die letzten Set-Besprechung vor Ort finalisiert haben, wurde anderenorts kräftig aufgebaut.

Bei unserer LiveShow kommen wirklich viele Schwierigkeiten zusammen. Signale müssen gewandelt, gescaled und verknüpft werden. Dabei legen wir über 1,4km Kabel in in alle Richtungen. Teilweise doppelt und dreifach um Signal zum Live-Schnitt und wieder zurück zur Kamera zu bringen.

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Das System ist derart komplex, dass es wirklich höchste Konzentration braucht um die Komponenten zu verknüpfen. Und egal wie sorgfältig man arbeitet, es passt nie alles am Anfang. Und dann beginnt die Fehlersuche… Kabel werden neu gesteckt, Stecker ausgetauscht, Geräte überprüft… und das kann stundenlang dauern.

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Das Schönste am Aufbauen ist aber immer noch das Zusammensetzen der ganzen Kameras. Wir filmen unsere Live-Sendungen mit fünf Panasonic GH4 Kameras und einer drahtlosen Funkkamera DVX200. Damit versuchen wir möglichst alle Winkel einer sehr unvorhersehbaren Live-Sendung abzudecken.

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Insgesamt hat der Aufbau an diesem Abend bis um 2 Uhr in der Früh gedauert und schlussendlich waren wir um 3 Uhr allesamt hundemüde im Bett.

Wobei.. zu früh gefreut. Der Wecker klingelte bereits um 6.30 Uhr um dann pünktlich um 8 Uhr an der Location den Dreh zu beginnen.

Der Tag startet dann erstmal damit, dass wir das komplette System hoch fahren und nochmals durch mehrere Checklisten gehen: Akkus, Verbindungen, Speicher, Formate, Pegel… bis circa 10 Uhr testet das gesamte Team unter Leitung von Marc das System auf Herz und Nieren während ich mich um den Gast und die anderen Anwesenden kümmere.

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Die Testläufe brauchen unfassbar viel Zeit.

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Dabei ist es besonders wichtig immer die entsprechenden Winkel zu testen und ein Arrangement zu finden, welches eine Situation möglichst gut erklärt.

Alle arbeiten dabei auf Hochtouren und wer danach kein Kopfaua hat, der hat nicht wirklich mitgearbeitet. Im nachfolgenden Bild sieht man den Multiview. Auf einem großen 33 Zoll Monitor sieht man alle möglichen Schnittbilder und anhand der Übersicht kann das Team sehr gut erkennen ob gewisse Winkel nicht gut sind oder ob Kameras getauscht werden müssen.

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Währenddessen wächst das Team, MakeUp kommt, Modelle kommen… und die Hektik wird immer größer.

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Bis zu dem Punkt, dass es endlich los gehen kann.

Gegen 9 oder 10 Uhr starten wir die erste Aufnahme des Tages mit dem Bonus-Dreh. Der Bonus Dreh ist daher so wichtig, dass unsere Gäste sich „eingrooven“ können. Es ist noch nicht LIVE aber es ist trotzdem genau als ob. Auch das Team, Marc am Schnitt, Thilo am Ton oder der Rest an den Kameras muss sich erstmal wieder finden.

Man darf eben nicht vergessen. Wir sind kein ARD oder ZDF. Wir machen das nicht jeden Tag auch wenn wir jeden Tag mit Film und Foto zu tun haben. Aber LIVE-Filmen ist eben nicht wie normale szenische Kameraarbeit.

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Bei Joakim ging erstmal alles schief. 🙂 Kamerawinkel waren kacke, Ton hat doch gesponnen und er war sehr nervös. Aber genau daraus wird man besser und noch vor 11 Uhr konnten wir effektives und tolles Material filmen und Joakim zeigte im Bonus-Teil sein Können.

Wir haben auch kräftig überzogen. Normal starten wir den Stream ab 13 Uhr. Bei Joakim haben wir bis 13.45 Uhr noch den Bonus-Teil gefilmt und hatten dann 15 Minuten Pause inklusive kalter Pizza.

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Der letzte Prep-Talk folgte und das Team wurde nochmals eingeschworen auf 5 Stunden Live-Sendung. Ich denke man kann sich nicht vorstellen, wie unfassbar stressig und schlauchend eine derartige Anspannung ist. Jeder ist hochmotiviert aber gleichzeitig ist der Körper voll Adrenalin. Es geht zwar um Nix, niemand stirbt oder verhungert, die Welt dreht sich weiter egal was wir wie machen… trotzdem… der Puls eines Jeden ist deutlich erhöht.

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An diesem Punkt startet also die eigentliche Live-Übertragung. Ich füge nachfolgend einfach den Trailer ein, der steht sozusagen innerhalb dieses Beitrages für die Live-Sendung.


Joakim war richtig produktiv… so viel Praxis hatten wir glaub ich noch nie…

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Was man an dieser Stelle zur Produktion sagen muss, ist ähnlich wie das bereits gesagt. Nicht nur Joakim und ich stehen unter Strom. In diesem Falle war ich aufgrund der Fremdsprache sogar deutlich aufgeregter als Joakim. Nein, jeder und ich meine wirklich jeder arbeitet am Limit. Denn niemand möchte einen Fehler in einer Live-Sendung machen. Es gibt keine Rettung, keinen doppelten Boden, nix… An der Kamera darf man keinen Fehler machen und genauso wenig darf der Schnitt vermasselt werden.

Wenn man mich fragen würde, wer während der Live-Sendung den stressigsten Job hat, dann würde ich auf Marc zeigen. 8 Kameras zu folgen und eigenständig zwischen allen Kameras hin und her zu schalten und dabei im Auge zu halten was eigentlich gerade passiert, welche Thematik gerade erklärt werden wird ist schon schwer. Aber dabei noch vorherzusehen welche Kamera als nächstes Sinn macht und welche Thematik im Anschluss aufkommen wird, das ist die wirkliche Anstrengung. Währenddessen fummeln zwei bis drei Leute an ihren Kameras herum und drei der 6 Kameras bewegen sich kontinuierlich… Prost… Wäre man beim WDR, dann hätte man in der Regie mehrere Menschen und die könnten sogar noch mit den jeweiligen Kameras vor Ort kommunizieren. Wir sind aber nicht beim WDR… 🙁

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Die Erleichterung im Anschluss an eine Sendung ist riesig. Jeder ist nur happy, dass es vorbei ist… wobei VORBEI auch das falsche Wort ist. Denn für uns geht die Arbeit weiter.

Gegen 18.30 Uhr waren wir mit der Joakim Sendung offline. 30 Minuten wurde ausgeruht und sich etwas regeneriert.

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Dann ging es auch schon wieder weiter.

Der Abbau braucht meistens nicht so lange wie der Aufbau. Das liegt mitunter daran, dass wir nicht nach Fehlern suchen müssen und auch nix funktionieren muss. Alle Teile müssen nur an den richtigen Ort gebracht werden.

Trotzdem! Bis 22 Uhr haben wir alles zurück in die Boxen verstaut und haben dann noch eine Stunde alles in den Transporter geschleppt. Gegen 24 Uhr war alles wieder im Studio, gegen 2 Uhr in der Früh waren 50% der Ausrüstung sogar wieder am richtigen Fleck im Lager und gegen 2.30 Uhr haben wir den Schlüssel des Sprinters in das Rückgabefach der Autovermietung geworfen.

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Wer jetzt denkt, das wäre alles… nein… am nächsten Morgen wurde um 8 Uhr die Live-Sendung finalisiert für den Store. Jedes Teil der Sendung muss umgerendert werden. Dabei wird zusätzlich der Ton nochmals verbessert und Anfang und Ende bekommen weiche Blenden und solide Toneffekte.

Für die 5h lange Live-Sendung von Joakim hat unser schnellster Rechner 10 Stunden das Material exportiert. Danach folgt der Upload der 9GB Daten auf den Server und irgendwann ist dann auch das Produkt im Store angelegt und der Download ist fertig.

Für uns war das gegen späten Nachmittag am Mittwoch. -> STORE

Sprich… 6 Mann haben von Montag 8-9 Uhr bis Mittwoch 19 Uhr am Abend mit circa. 2x4h Schlaf durchgearbeitet um die Live-Sendung in dieser Qualität und mit dem gezeigten Inhalt auf die Beine zu stellen.

Mit diesem Beitrag möchte ich kein DANKESCHÖN oder dergleichen erhaschen. Das ist kein Fishing4Compliments. Es macht uns Spaß, es ist sowas wie positiver Stress. Ich brauche keine Dankbarkeit, aber ich finde es wichtig, dass man weiß, was hier geleistet wird. In Anbetracht einiger Kommentare im Chat während der Sendung was wir alles wie machen könnten und in Anbetracht einiger teilweise schon frecher Forderungen wann wir doch wie zu senden hätten und warum wir um 13 Uhr auf Sendung gehen wenn doch niemand zuschauen kann… vielleicht ist jetzt klarer warum was wie passiert.

In diesem Sinne…

Euer Martin

PS: Und wer uns jetzt unterstützen möchte, der tut das am Besten mit einem Kauf einer Live-Sendung bei uns im Store. Es muss ja nicht nur die Sendung mit Joakim sein, vielleicht wäre ja ein Böttcher, ein Rachor oder die grandiosen Available Light Aufnahmen von Frau Dahms eine Unterstützung für uns… Wie dem auch sei, hier geht es zu allen bisherigen Live-Sendungen.

Kommentare (5)

5 thoughts on “HINTER DEN KULISSEN EINER LIVE-SENDUNG

  1. Es gibt, finde ich, einfach zu viele Menschen, die vor allen denken, sie hätten einen gewissen Anspruch auf irgendwas. Nen Scheiß hat man und wenn ihr den Aufwand macht und jemanden vor die Kamera holt, der dann auch noch ein gewisses Standing hat, dann ist Euer geleistetes umso beeindruckender. Aktuell hab ich alle Live Produktionen von Euch zusammen, die mich wirklich interessieren. Nude war noch nie so meines, was vielleicht auch dann an den Bildern in meinen Kopf liegt, die sich vor allen mit „Drück mal Deine Hupen in die Kamera!“ decken. Vielleicht mach ich da mal ne Ausnahme, als Trinkgeld für Eure Arbeit, die Ihr Euch regelmäßig macht.

    1. Schade, dass es keinen Edit Button gibt…grad ist mir noch was eingefallen: Was haltet Ihr eigentlich mal davon, René Staud einzuladen? Ich war von seiner Art zu Arbeiten auf der Photokina fasziniert und hab ihn als lockeren, aufgeschlossenen Mann erlebt.

      Lichtführung an Autos hattet ihr bisher auch noch nicht in Eurem Portfolio? Eventuell als eine frische Idee?

  2. Ihr habt vollkommen Recht .. das ist nicht Fernsehen .. das ist erstklassig.

    Im Übrigen finde ich es besser, wenn unregelmäßig und selten solche ein Beitrag im Blog erscheint, als wenn ständig irgendwas berichtet wird, nur damit der Zeitplan stimmt und jede Woche x Artikel rauskommen. Lieber so, denn dann lese ich gern aufmerksam bis zum Ende.

    Respekt, was die Materialschlacht angeht und vielleicht ist es tatsächlich zu viel Aufwand und Lost-In-Perfection, denn mir geht es dabei mehr um den Inhalt (der so sicher bestens vermittelt wird), aber vielleicht würde es weniger Perfektionismus ähnlich gut bringen.

  3. Ich schließe mich den bisherigen Kommentaren voll und ganz an. Echt Hut ab für die ganze Arbeit die Ihr macht. Bisher hab ichs gerade mal einmal geschafft die Sendung Live zu verfolgen…was aber nicht schlimm ist denn ich kauf mir sie sowieso zum Komplett ansehen. Gemeckert wird eh immer von irgendeinem..egal zu welche Zeit sie läuft 🙂
    Mir gefallen die Unterhaltungs Parts am besten(deswegen hat mir die Stilpirat Sendung am besten gefallen)…die Fotografie Parts sind noch was fürs Auge und die Bearbeitungs Parts könnten von mir aus wegfallen …da vieles an Bearbeitung sowieso nach dem persönlichen Gefallen oder Nichtgefallen jedes Einzelnen liegt…und es in meinen Augen keinen allzu großen Sinn macht jemandem zuzusehen wie er oder Sie an den Lightroom Reglern herumschiebt. Für mich sind die Live Shows als Abendunterhaltung gedacht und als Infos um mal in richtige Shootings reinzusehen….
    Also weiter so 🙂

  4. Hi ihr Verrückten ;-)!!!

    Das mit der Materialschlacht kenne ich noch aus meiner Schul- und Studienzeit, da habe ich 10Jahre lang die Theater-Technik meiner Schule betreut. Da haben wir auch immer Materialschlachten veranstaltet. >10kW Licht. Ton- und Videotechnik. Die Schüler waren oft schon mit den drei Kameras am kämpfen, da wir die Vorstellungen auch als „Live-Schnitt“ gefahren haben. Einige Aufführungen konnten wir dann sogar im Offenen Kanal Offenbach senden lassen, die waren da immer froh mal keine „normalen“ Bürgerbeiträge zu haben.
    Ihr habt warscheinlich sogar mehr Stress, insbesondere Marc, da er viele Positionen einer Fernseh-Live-Sendung in Personalunion machen muss. Als da wären: Cutter bzw. „Der Mann an den Knöpfen“, der Regiseur bzw. „Nimm die Kamera1“, der Bildmischer/-techniker bzw. „Qualitöter“, der Redakteur,…

    Ich weiß jetzt nicht, ob euer Schnittsystem es unterstützt, aber habt ihr schon mal über Tally-Lights nachgedacht, in der einen oder anderen Sendung, findet Martin ja nicht die richtige Kamera, was jetzt aber bitte nicht als „böse gemeint“ zu verstehen ist.

    Ich kann zwar seltenst live dabei sein, aber wenn das Thema interessant zu sein scheint, kaufe ich auch die Live-Sendungen gerne. Ist immer ein nettes Abendprogramm, bei dem man sogar noch was lernen kann.

    LG Thorsten

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