26.8.2011    34

DENKT MAL DRÜBER NACH…

26. August 2011 | Blog

Wir haben das wöchentliche LetsBounce-Video auf das Wochenende verschoben. Da sind wir zwar in Hamburg aber dann kommt das Video eben am Abend für euch hochgeladen.

Wir haben heute mal ein Video für euch gedreht, was mal etwas zum Denken anregen soll. Aufhänger für dieses Video waren diese beiden Fotos hier…

TECHNICAL Vergleich Fotos

– click on image to enlarge –

TECHNICAL Vergleich Fotos

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Die Bilder unterscheiden sich zwar einerseits in der coolen Bearbeitung von Calvin und der gleichsam dilletantischen Bearbeitung von uns selbst auf dem unteren Bild, aber der wirklich große Unterschied ist die Ausrüstung hinter den beiden Fotos. Einmal gemacht mit zig tausenden Watt, Generatoren, Studioblitze, große Lichtformer… ich würde sagen die Ausrüstung auf dem ersten Foto liegt weit über 15000 €.

Das untere Foto dagegen entstand ausschließlich mit Aufsteckblitzen. Gesamtwert, keine 1500€. Und es waren auch 11 Blitze. Natürlich war die Location unten deutlich schwieriger, weil eigentlich nach allen Richtungen geschlossen und Streiflichter konnten nur dadurch erzeugt werden, dass wir durch das Fenster hereingeblitzt oder eben die Blitze an Decken und Wänden befestigt haben. Für das Foto ging ne ordentliche Rolle Panzertape flöten…

Aber irgendwie hat der direkte Vergleich uns geschockt. Wo liegen überhaupt die Grenzen von Fotoausrüstung, was braucht man, was kann man wie machen… wenn man diese Bilder samt ihrer Mörderblitzschlacht sieht, dann erkennt man vielleicht den Bildbearbeiter dahinter aber definitiv nicht die Art der Blitze und der Ausrüstung.

Gemacht wurde das Bild auch mit einem Tamron Objektiv anstatt einem Canon L Objektiv wie damals… und trotzdem… gefällt das Foto irgendwie…

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNELITUNES PODCAST.

Habt ihr euch mal gefragt was wirklich notwendig ist, wieviele Generatoren etc. man braucht und ob die Sachen wirklich nicht mit Aufsteckblitzen möglich gewesen wären?

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Kommentare (34)

34 thoughts on “DENKT MAL DRÜBER NACH…

  1. Ich bin begeistert, nach dem WorkShop am 20.08 war ich ja schon begeistert, welche Möglichkeiten man Outdoor mit Aufsteckblitzen hat. Dieses Bild übertrifft jedoch meine Vorstellung völlig. Die Bearbeitung hin oder her ( zumal es bei Calvin in PhotoShop Secrets 2 den Umgang mit der HDR Tonung erklärt ) die Belichtung macht viel aus und das ist doch wohl beim 2. Bild mehr als gut gelungen ! Soweit ich weiß ist das erste Bild von Olaf Giermann – aber Krolop hat es definitiv günstiger gelöst !

    Liebe Grüße aus Grevenbroich

    Timo

  2. This video is currently being processed.

    sagt youtube.

    Ach und um später noch mehr Geld in Form von Equippment aufs Foto zu bekommen, fotografiert ihr Fotografen mit Hasselblad, Leica und ähnlichem Equippment >>> 😉 <<<

  3. KLASSE!!

    Schon Gert Wagner hat in seinem Buch „Beruf: Fotograf“ beschrieben, wie er frührer zur analogen Zeit wenn er Industrie fotografiert hat einfach aus seinem Koffer drei Aufsteck- oder Stabblitze nahm und damit das Licht setzte. (http://www.amazon.de/gp/product/3000123245/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=karstensocher&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3000123245)

    Wenn man damit umzugehen weiß, weiß man, dass es nicht immer das große teure Equiment sein muss. man sieht es den Bildern heute nicht mehr an, ob diese mit Canon, Nikon oder was auch immer fotografiert wurden, ob diese mit Lightroom oder oder Photoshop bearbeitet wurden oder ob es ein Systemblitz oder eine Blitzanlage war. Das war zu analogen Zeiten noch etwas anders, da schaute man neidisch zu Leica rüber, weil die Klasse Linsen zu tollen fünfstelligen Preisen hatten oder wenn der eine Film etwas mehr Zeichnung wiedergab. Aber heute braucht man nicht viel und selbst die großen Fotografen haben mit kleiner Ausrüstung angefangen und damit gute Ergebnisse geliefert.

    Aber zurück zu den Bildern:

    Ich meine ich hätte damals das makin-Of zu der ersten Aufnahme gesehen, die besteht meine ich aus mehreren Einzelaufnahmen.

    Wie habt ihr die zweite Aufnahme gemacht? Mehrere Einzelbilder und zusammengesetzt oder schon die Szene so fotografiert? Wie habt ihr die Bildbearbeitung gemacht, alles Photoshop oder erst Lightroom und Photoshop als Ergänzung? Ich finde dieser Look – (wie nennt er sich eigentlich? Comic, Zeichnung?) – hat was …

  4. Hallo Martin,

    absolute Spitze dieses Bild und auch der Artikel und wenn ich es nicht selbst gesehen hätte, würde ich es nicht glauben, wie Du das mit den Aufsteckblitzen hinbekommen hast. Überzeugende Arbeit!!

    Grüße, Peter

  5. das Video funktioniert übrigens mittlerweile…

    wieder mal ein geiler Beitrag von euch.

    ein Making Of beider Bilder wäre geil..

  6. @ Karsten Socher

    Hallo Karsten, also beide Bilder sind genau so fotografiert. Keine Einzelaufnahmen, eine einzige Aufnahme… 🙂

    Der Look hat glaub ich einen Namen von DRAGAN oder so wie der Fotograf auch heißen mag! Aber der kann das doch noch viel besser als wir!

  7. Ich find’s super, dass die Anbieter auf den Strobistenkram reagieren, in dem sie sowas wie die Yongnuo-Blitze auf den Markt werfen.

    Es ist eine günstige und nicht weniger gute Alternative zu Generatoren. Vor allem, wenn man viel draußen unterwegs ist. Ich stelle leider auch oft fest, dass sich viele viel zu viel Gedanken um ihre komplette Ausrüstung machen, anstatt mal über das Bild nachzudenken, das Motiv, die Aussage.

    Finde ich gut, dass ihr immer wieder betont, dass man auch aus wenig viel machen kann. Und dass es nicht immer der Generator für mehrere Tausend Euro sein muss.

  8. @Martin resultat zum Nachdenken

    Ich nutze Body mit einer bis max 2 Brennweiten / Location (gesammt sind eigentlich nur 3 Linsen in Benutzung, ein bis max 3 /4 Aufsteckblitzen

    aber der wunsch zu einer großen Blitzanlage ist trozdem da…

  9. Vielen Dank für das Video, es regt nicht nur zum Nachdenken es, nein, es verlangt das Denken. Und wie bei jedem Werkzeug denke ich auch das Aufsteckblitze nicht umsonst gebaut werden. Es liegt aber immer an dem der ein Werkzeug einsetzt um etwas daraus zu machen. Das beste Werkzeug nutzt nichts wenn man es nicht einzusetzen vermag.

    Und ich glaube Sebastian meinte mit dem „Resultat zum Nachdenken“ das man eine 15.000€ Beleuchtung direkt mit einer 1.500€ Beleuchtung vergleichen kann. Beide Bilder sind genial und wer nur die Bilder kennt und nicht das Making-Of dazu, der wird wohl kaum erkennen wie teuer die Blitzanlage war.

    lg

    Robert

  10. admin :

    Timo Breuer :

    Soweit ich weiß ist das erste Bild von Olaf Giermann – aber Krolop hat es definitiv günstiger gelöst !

    Wirklich Timo, sind beide Bilder von uns… sowohl Swat als auch das Footballer Bild 🙁

    Hier mal der Link zum Setup des ersten Bildes…

    http://www.krolop-gerst.com/blog/setup-tutorial/setup-4-give-me-more-power/

    Ich nehme meinen Kommentar zurück ! Habe mir gerade nochmal PS Secret 2 angeguckt.. er erwähnt Martin Krolop.. Sorry hab es verwechselt !!!

    Lg Timo

  11. Irgendwie ist das aber doch ein Prozess, durch den viele gehen. Bei Euch geht es vielleicht etwas schneller, da ihr den ganzen Tag mit Fotografie beschäftigt seid. Da schwindet der Stellenwert der Technik und der Ehrgeiz der perfekten Bildgestaltung mit möglichst wenig Technik drängt nach vorne.

    Zudem gibt es auch gute Argumente für hochwertige Ausrüstung / Technik. Man kommt auch mit einem gut motorisierten Kleinwagen nahezu ebenso schnell von A nach B wie mit einem 911er, trotzdem ist es aber

    a. ein anderes Gefühl

    b. macht auf den ein oder anderen mehr Eindruck

    Letzteres wird z.B. häufig als Argument von Profi Fotografen genannt, wenn es darum geht den (zugegebenermaßen manchmal blödsinnigen) Auswahlkriterien der Kunden standzuhalten und den Job zu bekommen.

    Im Hobbybereich spart ihr den Fotografen u.U. viel Geld, wenn ihr solche Post veröffentlicht, die Industrie sieht sich liquider Kundschaft beraubt 🙂

    VG

    Peter

  12. Ich denke was ganz klar für Generatoren spricht ist die schnelle Blitzfolge, Bereistschaft und teilweise die Leistungsfähgikeit.

    Bei vielen Motiven gebe ich Martin wirklich recht, da reichen die praktischen Aufsteckblitze vollkommen aus.

    Ich selber liebe es, mit Aufsteckblitzen zu arbeiten, aber oftmals war ich dann enttäuscht wenn ich doch nicht genug Leistung hatte oder die Blitzfolge zu gering war.

    Du hast vor ein paar Monaten ein schönes Set vorgestellt was mit 2000€ sehr schön und konfortabel ist und vorallem die Leistung hat und super schnelles und flexibles blitzen ermöglicht. Die rede ist von dem elinchrome Quadra Set mit Octagon-Box. Das finde ich passt an dieser stelle auch ganz gut. (abgesehen von der Anzahl der verwendeten Blitze oben im Foto)

    Finde es aber wirklich super das Ihr es auch einseht das viel Equipment manchmal garnicht nötig ist. Hensel Porty 1200 mit 2 EH Pro Heads Speed & das Elinchrome Quadra zusammen mit entsprechenden Lichtformern ist das, wo ich denke, das es für 90% aller Fotos reicht. Oder?

    Viele Grüße

    Florian

    1. Hallo Florian,
      wir haben 5 Ranger Q, 3 Ranger RX SPEED und 4 Priolites… es geht nicht darum was cool wäre, sondern darum was einfach oftmals too much ist. Hast du mal nen Porty mit 2 Köpfen, Stative, 2 Qs und 2 Stative, Softboxen, Halterungen, Kabel, Auslöser etc, Sandsäcke rumgeschleift. Da brauchst du 2 Leute neben dir die nix anders tun! Selbst wenn du die Leute hast, wenn die andere Arbeit machen als stupide Zeugs rumzuschleppen, dann bringt das oft bessere Ergebnisse.

      LG
      MArtin

  13. Ich weiß nicht, ob es eine gute Idee ist, mit solchen überbearbeiteten Bildern mit „Comic“-Look einen Vergleich zwischen den verwendeten Lichtquellen zu machen. Die Bilder leben meiner Meinung nach eher von der Bearbeitung und könnten auch dann funktionieren, wenn sie mit Baustrahlern gemacht wurden.

    Aber meine Meinung zum Thema: Die teure Ausrüstung lohnt sich! Den Look im ersten Bild finde ich viel „professioneller“. Aber wenn man einen „Amateur“-mäßigen Look erreichen will, sollte man auf die entsprechende Ausrüstung zurückgreifen. Nur meine Meinung, die mit Sicherheit die „ich habe keine professionelle Ausrüstung, aber macht nichts, ich kann trotzdem professionelle Bilder machen“-Fotografen ärgern wird.

    1. Ich denke du hast genauso Recht wie die anderen Blogleser. Wobei bei dem „professionelleren“ Look könntest du natürlich auch den Unterschied zwischen Martins und Calvins Bearbeitung meinen und dann hatten wir ja schon geschrieben, dass die Voraussetzungen für die Ausleuchtung nicht identisch waren. Eine Szenerie in einer Ecke in einem Umkleideraum mit Backsteinen und 4 Wänden in allen Richtungen auszuleuchten ist anders als eine freistehende Szenerie in der Mitte einer Großraumdiskothek. Der Look wäre identisch auch mit den teuren Blitzen bzw. noch schlimmer, dass kann ich dir aus fotografischer Sicht und zwar ganz objektiv garantieren!

  14. dann wäre es doch mal in einem Direkten vergleich viel interessanter zu erfahren ob es wirklich einen unterschied gibt. MArtin mach doch mal ein Bild ähnlich wie swat oder football whatever bastel einmal das set mit teuer equipment und dann das selbe bild mit low budget equipment … stell dann die frage.. denn wie du schon sagtest es sind 2 total unterschiedliche locations und szenarien die ich jetzt nicht vergleichen kann ohne pro und contra … ein bild 2 quipmentstufen das wäre deine aufgabe um auf nen nenner zu kommen …

    LG MIKE

  15. @ admin

    Martin da hast du wiederrum recht. Aber sobald alles an der Location ist, kann man dann ungestört fotografieren mit variabler leistung und vorallem in hohen schärfenbereichen (blende 8+ aufwärts).

    Ich verstehe aber was du meinst und stimme dir da auch zu. Wie oben genannt. Aufsteckblitze sind das Must-Have und alles andere ist einfach Bequemlichkeit und auch ein wenig auftragsabhängig.

    An dieser Stelle auch nochmal ein riesen Lob an dich, das du dir selber eingestehst das sich einfach viel angesammelt hat und das du auch „zu“ viel geld für equipment ausgegeben hast. Großes Lob an dich, das du dies auch öffentlich verkündest!

    Flo

  16. Ich habe nach einen Beitrag von Martin bei Foto TV (oder so ähnlich…) mir vor einen Monat testweise einen YN560 bestellt. Es ist schon ein fast unschlagbares Preis/Leistungsverhältnis was man für die 50-70€ bekommt. Werde in nächster Zeit noch ein paar mehr von den Dingern zulegen.

    Und zum Thema weniger ist mehr, man muss sich mal die Ergebnisse von Joe McNally oder David Hobby anschauen, die arbeiten schön längere Zeit mit Speedlight und die Fotos sind von der Qualität astrein.

    Die Frage ist vielleicht ob man einen Kunden das arbeiten mit low budget equipment (Speedlights anstatt portablen Studioblitzen) verkaufen kann und ob manche nicht abgeschreckt werden wenn man nicht mit Koffern voller Studioblitze auffährt…

  17. Hallo Martin,

    zuerst vielen Dank für den Vergleich. Ich kann voll und ganz bestätigen, dass man mit Aufsteckblitzen auch erstklassige Bilder erstellen kann. Dies zeigt das von Dir erstellte Bild. Dennoch kann mich dieser Vergleich nicht vollkommen überzeugen. Erst ein Vergleich unter nahezu identischen Bedingungen würde die „Vorteile / Nachteile / Gleichwertigkeit“ der beiden unterschiedlichen Lichtgeber aufzeigen. Wie würde das Bild bei einer Ausleuchtung mit Euren Studioblitzgeräten aussehen? Keiner weiß es. Zur finalen Bewertung würde ich gerne die Bilder auch unbearbeitet sehen, da vor allem Calvin viel mit „nachträglichen“ Lichtquellen arbeitet.

    Darüber hinaus finde ich einiges an dem Bild unlogisch:

    Warum hängt an der Wand ein Plan von einem Fußballspielfeld (Soccer) wenn es sich doch um American Football handelt?

    Warum geht der erste Spieler schon zum Duschen, wenn dem Spieler (Nr. 55) noch die Taktik erklärt wird?

    Wieso hat der Lautsprecher (oben rechts in der Ecke) einen eingebauten Blitz?

    Wie wäre es mit einem Battle: Krolop/Gerst (Aufsteckblitze) vs. Giermann/Hollywood (Studioblitze).

    Gruß

    Michi

  18. „Die Tatsache, dass eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmässig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht.“

    Andreas Feininger

    Dies mal vorab an all die Technik-Nerds. Zu denen gehört Martin laut eigener Aussage übrigens auch, aber er weiß die Technik richtig einzusetzen.

    Auch wenn o.g. Spruch nicht 100% passt da die Fotos beide technisch sicher fehlerlos sind, so trifft die Kernaussage, dass nämlich nicht alles perfekt sein muss um großartig zu sein, doch zu.

    Ich bin überzeugt, dass das „SWAT-Foto“ ebenso mit Kompaktblitzen zu lösen ist. Vielleicht nicht immer mit einem Blitz pro Lichtformer, aber mit zwei-drei je Softbox/Reflektor wird es sicher gehen. Und am Ende wird niemand der nicht dabei war den Unterschied sehen. 😉

    Martins Credo, dass weniger manchmal mehr ist zeigt sich hier wieder im Sinne von „mach mit wenig mehr“. Also macht mit dem was ihr habt Fotos und wartet nicht auf die Studioblitzanlage oder die Highend-Kamera. Die machen auch nicht von allein gute Bilder. Aber das haben die Meisten der hier kommentierenden zum Glück verstanden.

    Beste Grüße

    Jens der meint: Kreativität kann man sich nicht kaufen, man kann sich nur ’n Kreativen kaufen.

  19. Ich denke 1.500 Euro Aufsteckblitze sind wohl um einiges mehr Arbeitszeit. Ob das den Betrag jetzt rechtfertigt, ist eine andere Sache.

    Ich halte nichts von zu viel Technik, aber auch nichts davon darauf zu verzichten (ausnahmen ausgenommen). Ebenso halte ich es mit der Bildbearbeitung. Zu viel mag ich nicht, gar keine auch nicht.

    Da muss einfach jeder seinen Weg finden. Ich für meinen Teil, nimm nur dann Aufsteckblitze, wenn die Situation es verlangt. Ansonsten greife ich lieber zum Porty. Ich bin aber auch kein Profi in der Klasse von euch, das ich mir viel und teures Equipment leisten kann. Wie ich die Sache sehen würde, wenn ich entsprechendes Geld dafür einnehmen würde, ist wieder eine andere Sache 🙂

    Daher sollte jeder das tun, was auch seinem Rahmen entspricht. Begeistern tun mich aber derzeit vor allem Minimalisten. Vor allem wenn sie es schaffen mit wenig Aufwand so viel zu erreichen wie andere, die viel Geld und Zeit in die Technik investieren. Darum hat mir auch die Live Sendung von Amanda Berens so fasziniert 🙂

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