10.2.2011    19

BILDBESPRECHUNGSVIDEO – EURE MEINUNG IST GEFRAGT!

10. Februar 2011 | Blog

 

ACHTUNG: UNSER YOUTUBE-LEHRVIDEO-CHANNELITUNES PODCAST

Und hier gibt es die notwendigen Bilddaten um eure genaue Interessensfindung zu ermöglichen und zu unterstützen. Schön groß, damit man sich auch wirklich eine Meinung bilden kann.

FINALES FOTO Vergleich Fotos

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FINALES FOTO Vergleich Fotos

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Und hier kommt nochmals das Vergleichsbild aus dem Video. Groß aufmachen und man hat direkt beide Fotos auf dem Bildschirm!

FINALES FOTO Vergleich Fotos

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Kommentare (19)

19 thoughts on “BILDBESPRECHUNGSVIDEO – EURE MEINUNG IST GEFRAGT!

  1. Dann wollen wir doch mal :).

    Emotional gesehen spricht mich das S/W um Längen mehr an. Man konzentriert sich, wie du schon im Video erwähnt hast, auf die Person an und für sich. zwar sind auch im S/W einige interessante Linien und Flächen vorhanden, aber das Gesicht zieht zu 95% die Aufmerksamkeit auf sich. Ebenfalls wirkt das Bild auf mich weniger gestellt als das Andere, was ihm mehr Charakter verleiht. Man fragt sich einfach was er wohl denken mag und was diesen Mensch bewegt.

    Bei der farbigen Umsetzung gefällt mir das Licht und die Isolierung des Models vom Hintergrund aber es wirkt für mich eher wie eine Werbeaufnahme. Links noch das Label de Firma, einen gewitzten Slogan und fertig ist die Billboardwerbung 😉

    LG Rene

  2. Hallo Martin & Marc,

    das S/W Bild hat meine Aufmerksamkeit auch zu erst in Bann gezogen, da es für mich ein untypischer Portrait-Bild ist. Der Fokus im S/W Bild liegt nur auf der Person, ich hab vielleicht max.5 Sekunden mich für das Umfeld interessiert. Die Freistellung vereinfacht auch die Fokussierung auf die Person. Ich weiß jetzt nicht, ob ich durch die Aussage, das ihr eine 24mm mich beeinflussen lasse. Aber ich merke im Bild eine Wölbung und durch diese Wölbung, wird der Gesichtspart in die Mitte gedrückt.

    Ja zum rechten/farbigen Bild, ein super Bild, finde die Pose passend und auch cool 😉

    Aber das Umfeld lenkt tatsächlich sehr ab, im Gegensatz zum S/W Bild. Ehrlich gesagt hat die Brücke im ersten Moment mehr Aufmerksamkeit bekommen, wie das Motiv. Das liegt wahrscheinlich auch an der Kurve.

    Ich hab die Blitz-Kontur zwar gesehen, aber nicht interpretiert, dass es zwei Blitze gewesen wären.

    Wisst ihr noch, wie der Blitz-Setup war, wie die zum Motiven standen? (Interesse)

    Schöne Bilder 😉

    Greetz* Baba

  3. Ich sehe das genauso wie du, Martin. Allerdings kann man nicht generell sagen, das eine ist besser als das andere. Die Frage ist, wofür benutze ich das Bild. Das Linke ist ein Hammerportrait für die Website oder das innere des Booklets der CD. Das rechte wiederum würde als CD-Cover viel besser funktionieren. Hinter ihm der negative Space für den CD Titel und den Rapper selbst würde ich anschneiden (etwa im Bereich seiner Schulter). Weil diese Pose UND die Perspektive für ein Cover mehr aussagen. Aber wie gesagt, über die Persönlichkeit sagt das linke viel mehr aus.

    Fazit: Kaufen würde ich das linke. Aber beide haben für unterschiedliche Anwendungen ihre Berechtigung.

    Danke für euer Interesse an unserer Meinung!

    lg alex

  4. Moin, Moin!

    Das SW-Foto hat was von Street- oder Reportage-Fotografie, wirkt bewegt, lebendig, bricht Regeln. „Ist er auf der Flucht?“ oder „zufälliig ins Bild gelaufen?“ möchte man fast fragen.

    Das andere Bild wirkt konstruiert, hingestellt. Das Gesicht ist sehr klein geraten und ich bin nicht sicher was der Gesichtsausdruck vermitteln soll.

    LG Tom

  5. Hallo Martin,

    Mir gefällt das Linke Bild besser ich finde diese Weitwinklige Perspektive und die SW Umwandlung sehr geil.

    Wie du im Video schon gesagt hast lenkt auf dem Rechten Bild recht viel ab zum Beispiel die Strassenlampen.

    LG Beni

  6. Hi

    Mir gefallen beide Bilder nicht.

    Das Rechte finde ich einiges schlechter als das Linke.

    Ich kann mit Köpfen, die durch Autobahnen „verletzt“ und mit Schultern aus denen Laternen wachsen nichts anfangen.

    LG ours

  7. Hallo Martin,

    ich möchte es mal garnicht von der technischen Seite sondern eher von der emotionalen Seite betrachen.

    Das linke Bild braucht keine Regeln der Blick fällt ins Gesicht und das stimmt nachdenklich ja sogar leicht verdrossen und es bewegt einen selbst. Ich meine man versucht sich in die Person einzufühlen man vermenschlicht das Bild man versucht den Ausdruck zu deuten. Kurz um es packt einen emotional und man verweilt – erst dann fällt einem die Führung und der Rest des Bildes auf.

    Gute Bilder wirken einfach und haben Stimmung! Kopfkino sozusagen!

    Rechts gut was will ich sagen im Gegensatz zu links (Gedankengang) – direkter Blickkontakt und die Handstellung – was soll das – dann es sollte Stimmung Emotion aufkommen – der Hintergrund – die Technik es wirkt fremd wo kommt das Licht her was ist mit den Farben – was ist stimmig. Warum ist der Kopf so klein – Steht der Mann schief da oder ist es verzerrt.

    Ihr merkt ich lande bei der Technik wie ist das Bild gemacht aber was sagt es aus ????

    Also im Vergleich links Hammergeil – rechts naja Technik und Ausrüstung mehr leider nicht! Ich meine das rechte Bild ohne das Linke wäre sicher anders zu sehen aber im Vergleich leider keine Punkte.

    PS: Die neue Blogaufmachung gefällt mir echt gut! Daumen Hoch!

    Gruß Ingo

  8. Hallo Martin, mir gefällt das Linke Foto am besten weil es in s/w ist und es sich mehr auf die Person bezieht und auch den Bildschnitt finde ich gar nicht so ausschlaggebend. Beim rechten Bild gefallen mir die Harten Streiflichter nicht so… und der HG ist auch nicht mein Fall da er doch schon sehr ablenkt.

    Lg Davis

  9. Ich finde, dass das rechte Bild Reportagecharakter besitzt – wesentlich mehr als das rechte. Durch die kurze Brennweite und den Aufnahmeabstand wird Nähe und emotionale Bindung geschaffen. Spannend finde ich auch, dass es durch das Fehlen der Farbe und eines Großteil des Körpers viel mehr Raum für Interpretation lässt. Es fällt mir schwer, die Person in einen Kontext zu stellen (Migrant, Student, Künstler?).

    Das rechte wirkt auf mich technisch gut, inhaltlich aber eher belanglos. Die Laterne aus der Schulter und der ungünstige Verlauf der Brücke durch den Kopf stört mich auch.

    LG

    Peter

  10. Hallo Martin und Marc,

    auch mir geht es wie den meisten anderen. Das Schwarzweißbild zieht mich viel mehr in den Bann. Wie Martin in seinem Bericht bereits ausgeführt hast, ist es die Reduktion auf das Wesentliche, die den Blick fesselt. Beim rechten Bild ist es bei mir das shirt was in den Fokus drängt. Mit dazu trägt sicher bei, dass die Augen kaum sichtbar sind, während sie im linken Bild und Marc zum zentralen Ankerpunkt werden.

    Ich denke einfach zwei tolle Bilder mit ganz verschiedenen Aussagen. Links steht der Rapper als Mensch im Mittelpunkt, rechts ist er inszeniertes Gesamtkunstwerk.

    P.S. Wäre sicher auch interessant das linke Bild als Schwarzweiss-Aufnahme mit Normalobjektiv noch einmal nachzustellen.

    LG

    Elmar

  11. Ich schließe mich Baba an „die Brücke [hat] im ersten Moment mehr Aufmerksamkeit bekommen, wie das Motiv. Das liegt wahrscheinlich auch an der Kurve.“

    Gerade die Linienführung entspricht bei beiden Bildern natürlich nicht gerade der klassischen Aufnahme – dem also, was man weithin so kennt und lernt…

    Beim SW-Bild stört mich dies wegen der Unschärfe des Hintergrundes nicht – im Gegensatz zum Farbbild. Bei dem ist es nämlich, wie Martin auch schon ansprach, unmöglich bei der Person zu bleiben. Die Linienführung der Brücke zeigt einfach nach links – man ist versucht, der Straße nach hinten zu folgen. Die Person ist im Bild, nicht das Bild selbst. Besser kann man es nicht sagen.

    Das SW-Bild ist wahnsinnig ausdruckstark. Natürlich auch wegen der krassen Schärfe. Mal ehrlich: Habt ihr bei Blende „1.0“ fotografiert, oder habt ihr nachträglich Schärfe/Unschärfe gesetzt. Ich konnte es im Video nicht heraushören, würde mich aber interessieren.

    Liebe Grüße

    Lars

  12. Hallo,

    ich finde das S/W Bild gut, da es wie du sagt den Blick direkt auf das Gesicht zieht. Allerdings gefällt mir persönlich die Vergrößerung der Nase und des Mundes durch die Weitwinkel-Aufnahme nicht.

    Liebe Grüße

    Hans

  13. Auch von mir Hallo Marc und Martin 😀

    – Vorwort –

    Ich für meinen Teil, konnte bereits beim ersten Post von Marc einiges lernen. Doch dank des erneuten Aufarbeitens Heute wird es noch Deutlicher!

    Ihr habt eigentlich damit Vieles aufgezeigt, wo man sich so seine Gedanken machen sollte. Die Variationen des Portraitierens werden dadurch auch entsprechend Abwechslungsreicher. Stellt euch vor ALLE Fotografen auf der Welt würden nur die gleiche Lichtsetzung, die gleiche Perspektive und den gleichen Beschnitt verwenden. Durch viele Wagnisse sind schon Trends entstanden! Ihr habt euch und auch uns mit den Bildern bewiesen, dass die Brennweite, eine andere Perspektive, unterschiedliche Lichtsetzung (oder auch nur Av.Light) beeindruckende Ergebnisse liefern kann.

    – erstes Kapitel –

    Bild 1 (links & SW)

    Beides (Bild1 und 2) die gleiche Person und doch ist der Eindruck so unterschiedlich es nicht anders sein kann. In der SW Konvertierung, die den ges. Look noch unterstützt, bekommt man bei der Betrachtung das Interesse an der Person und macht sich seine Gedanken zu, um und über ihn. Er wirkt Anständig und genau an dem Punkt kommt auch der Verwendungszweck auch gleich mit ins Spiel – Ich würde es zum Beispiel in ein Buch über sein Leben als Cover verwenden oder wenn es sich um ruhige, sinnliche Musik handelt bzw. auch Liebeslieder auf das CD-Cover.

    Die Brennweite schadet in seinem Fall nicht, dennoch muss man aufpassen Wem und Wie man jemandem so eine Brennweite „antun“ kann, denn es geraten schnell die Proportionen durcheinander. Ich selbst musste auch feststellen schon einmal sowas gemacht zu haben, und zwar habe ich mal mit einem ziemlichen Weitwinkel eine grinsende Zahnlückenprinzessin Portraitiert, was auch da aus der Situation heraus auf Anhieb ein Brüller geworden ist. Der Beschnitt sitzt Anbetracht des Bokeh sehr gut, denn dies lässt es nicht so leicht zu, dass die Augen in Richtung 2/3 nach rechts über den Hintergrund aus dem Bild wandern.

    – zweites Kapitel –

    Bild 2 (rechts, in Farbe und Buuunt ;-))

    Perspektivisch zeigt sich hier der Ansatz eines Posers (Wiki: Person mit Hang zu übertriebener Zurschaustellung), seine Augen schauen zudem auf den Betrachter herab, diesen Eindruck mildert die eigentliche Pose jedoch wieder ab. Die Betrachtung in kleinen Dimensionen oder von weitem Weg lässt denken er hat die Augen geschlossen, in Kombination mit den Händen hinterlässt dies einen meditierenden Eindruck.

    Das Streiflicht setzt hier die absolut nötige Trennung zum Hintergrund, trotzdem passiert es mir, dass ich in die Tiefe schweife und an der linken Brückenlaterne hängen bleibe, dann gerade noch so von der Schärfe und der Farbe wieder aufs Motiv zurückgezogen werde. Ich würde Formattechnisch links die letzte Laterne mal wegschneiden/wegstempeln und nochmal betrachten. Zusätzlich oder Alternativ die Farbfülle/Farbgebung des Orangenen Pullover noch intensiver und kräftiger gemacht könnte dann Endgültig den Betrachter auf der Person halten. Auch hier kann man wieder sagen: Covertauglich, jedoch bei anderem Inhalt!

    – Schlusswort –

    „Wer nichts wagt, der nichts gewinnt“ Sagt ein Sprichwort, genau so ist es in der Fotografie. Es gibt kaum Regeln oder Grundsätze die man nicht brechen kann. In einer einzigartigen Komposition oder Umsetzung stechen gerade solche Dinge hervor. Die Fotografie fordert eben nun mal Kreativität weil sie auch eine Kunst ist. Also M. und M., klasse Arbeiten, macht weiter so und Danke für eure (vielleicht zu Anfang ungewollte) Interaktive Schulung 

  14. Hallo, ich finde beim rechten Bild das Streiflicht zu hart bzw. Unnatuerlich. Es passt nicht zu dem bewoelkten Himmel. Es sieht zu kuenstlich aus im Gegensatz zum Linken. Ich habe mir das Video aber auch nicht angesehen, nur die Bilder wirken lassen. Gruss

  15. Hallo Marc, hallo Martin,

    hier ein paar Zeilen zu den beiden Fotos.

    Das s/w-Bild habe ich mir schon in Marc’s Post genauer angesehen. Die Mischung aus Weitwinkel und der Freistellung, des „Rappers“, finde ich absolut gelungen. Wenn ich das Bild mit einem Wort beschreiben sollte, wäre das „direkt“. Erinnert mich auch etwas an Reportage. Die Umsetzung in s/w finde ich auch gut. Würde es aber auch gerne mal in Farbe sehen. Einfach nur zum Vergleich…

    Am rechten Bild gefällt mir das Größenverhältnis von „Hauptobjekt“ zum Hintergrund nicht. Soll heißen, der Rapper ist mir zu „klein“. Ich mag sehr gerne wenig Schärfentiefe. Hier ist es mir der Hintergrund definitiv zu scharf.

    LG

    Leon

  16. Hallo,

    ich würde bei beiden fotos einfach weiterblaettern aber habs nur mal angeschaut weil es das Thema ist.

    sprichwort aus Osten:

    „Die Kraehe ist auch schön, halt nur für seine Eltern!“

  17. Hallo Marc und Martin

    Mir gefallen beide Bilder sehr gut. Das rechte finde ich einfach sehr stark vom Ausdruck, es ist ein sehr persönliches, direktes Portrait. Durch das Weitwinkel-Objektiv ist man ja sehr nah dran an der Person, diese Nähe kommt sehr gut rüber.

    Zudem gefallen mir die starken Kontraste, eben ein sehr schönes sw Bild wie aus analog Zeiten.

    Das Bild rechts finde ich auch sehr gelungen, hier gefällt mir besonders die Akzentuierung der Farbe auf der Person und der leicht unscharfe und entsättigte Hintergrund.

    Lg aus der Schweiz

    Kassem

  18. Hallo Marc und hallo Martin,

    uff!, kann ich ich nur sagen. Ich tue mich ganz ehrlich schwer bei dieser Aufgabenstellung. Ohne Frage kann ich mich an den Meinungen meiner Vorredner nur anschliesen was die emotoninale Bildwirkung und mögliche Verwendungszwecke anbetrifft.

    Sorry, jetzt kommt mein Aber und die Begründung warum es mir schwer fällt. Beide Bilder von Dman sind völlig Verschieden zueinander. Jedes dieser beiden Bilder weckt in mir eine eigene Aussage. Wenn man jeweils das einzelne Motiv in SW und Farbe sehen könnte um es zu beurteilen wäre es für mich vielleicht hilfreicher. Könnte mir denken das es dem einen oder anderen genauso geht. Beide Bilder haben ihrer Berechtigung. Ich will auch garnicht über die technische Qualität großartig was aussagen. Es ist meiner Meinung nach nicht entscheidend ob das SW in 24 oder 28 mm aufgenommen worden ist. Auch nicht ob beim Farbbild das Streiflicht hundertprozent richtig sitz, die Lampenmasten nicht rausretuschiert sind und ob man es weniger hätte Entsättigen sollen. Mann hätte in der Postproduktion auch andere Dinge tun können wie z.b. den Hintergrund in SW und Dman in Farbe, oder,oder,oder…… .

    Das soll auch keine negative Kritik sein. Dazu habe ich viel zu hohen Respekt vor euerem Können und bin dankbar was ich bisher bei euch gelernt habe und in Zukunft weiter machen werde.

    Meine Aussage soll nur veranschaulichen das ich mich schwer tue weil wie gesagt für meinen Geschmack beide Bilder was eigenes haben. Es ist richtig das das SW Bild als Eyecatcher stärker wirkt. Müßte ich mich aber für eins von denn gezeigten Bilder entscheiden dann wäre es keines der beiden sondern das in der ersten Post gezeigte zweite SW Bild.

    Und wieder bewahrheitet sich die Weisheit zeig ein Bild 100 Fotografen und es gibt 100 verschiedene Aussagen dazu.

    Wenn ich mir was Wünschen dürfte dann das ihr mehr solche Bilder zeigt die unkonventionell sind und auch die Entstehung als Videopost dazu.

    In diesem Sinne

    LG Hans-Peter

  19. hm..

    Für mich recht schwierig beide Bilder zu vergleichen, mit dem Ausgangspunkt „sag welches Dir besser gefällt“.

    Mir gefallen beide, wobei ich beim Vorschaubild das farbige Bild interessanter fand, einfach weil es nicht sofort klar erkennbar ist… Beim näheren Betrachten stelle ich dann fest wie gut beide Bilder sind und wie wenig man sie eigentlich vergleichen kann..

    Welches besser ist kann man letztlich so nicht sagen, kommt drauf an was man bezwecken will.. natürlich fokussiert sich das s/w bild mehr aufs Gesicht und damit „auf die Person“, andererseits lässt das farbige Bild fast noch mehr Interpretationsspielraum…

    Schwierige Geschichte und super Bilder.. Beide haben ihre Berechtigung und beide sind auf ihre Weise super gelöst.

    Köln, richtig?

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