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13. Juni 2016


ENDLICH IN DER BRETAGNE ANGEKOMMEN

Der zweite Tag unseres Trips ist vorüber und ich würde gerne anders berichten, aber sooo viel exorbitant Spannendes gibt es nicht zu berichten. Wir sind immer noch hunderte von km von unserem ersten Ziel, der Bretagne, entfernt und müssen erstmal dort ankommen um Fotos machen zu können. Die Nacht war erholsam aber bereits der erste Tag steckt uns irgendwie in den Knochen.

Aber das ist das Schöne an unserem Trip. Wir machen uns selbst gute Laune und sorgen für den Spaß. Auch wenn ich echt nicht weiß was genau Snapchat sein soll und warum es so cool ist, Nachrichten zu posten, die nach 24h wieder verschwunden sind, die Foto-Spaß-Filter sind irgendwie lustig. Desiree und Kim nutzen die Filter sehr ausgiebig. Und natürlich müssen wir dafür herhalten.

WAS IST DIESES SNAPCHAT EIGENTLICH?

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Der zweite Tag startete verregnet und der Himmel ließ nicht viel Hoffnung auf eine Besserung zu.

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Das einzig Gute an diesem düsteren Regenwetter ist die Tatsache, dass wir sowieso im Auto kein besseres Wetter benötigen. Sonne bringt uns im Auto nichts, die brauchen wir dann für die Fotos. Und die französischen Autobahnen sind erstaunlicherweise extrem leer. Richtig aufs Gas drücken kann man zwar auch nicht aber immerhin steht man nicht 50% seiner Zeit herum, wie man es um Köln herum macht.

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Und immer der gleiche Blödsinn. Mautstellen auf der Autobahn und ewig oft tanken um die km herunter zu schrubben. So ein V8 will ja auch gefüttert werden.

MARTIN ZEIGT AN DER ZAPFE WAS POSING HEISST!

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Ich würde ja gerne spannendere Fotos zeigen aber so ein Roadtrip hat eben auch langweilige Zeiten. Im Auto wird viel gequatscht und weil jedes Auto nur mit zwei Personen bestückt ist, gibt es immer wieder Wechsel der Fahrer und Beifahrer. Dazwischen entstehen die lustigsten Unterhaltungen via WalkieTalkie. Wenn man die mal aufnehmen würde… oh gott… das wäre soooo lustig.

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Es kommen später noch ein paar coole Spots und tolle Fotos aber bis dahin stelle ich heute doch einfach mal unsere zwei bezaubernden Modelle vor. Da hätten wir einerseits Kim und andererseits Desiree. Und ohne die beiden Elfen hätten wir uns schon vor Langeweile an Tag 1 die Kugel gegeben. Die beiden waren die richtige Wahl und bringen Energie und Action mit. Genau richtig für derlei unplanbare Trips mit Überraschungen und täglichen Planänderungen.

WIR HABEN ANGST, DASS DIE MÄDELS BESSERE FOTOS MACHEN ALS WIR!

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Ihr findet Kim und Desiree unter folgenden Adresen im Internet.

Desiree bei Instagram
Desiree bei Facebook

Kim bei Facebook

Und an dieser Stelle dürfen wir auch einfach unseren Deal mit den Modellen erklären. Der ist nämlich genauso spannend wie simpel. Aufgrund der Tatsache, dass wir auf dem Roadtrip ja viel arbeiten müssen und nicht ständig die beiden Mädels ablichten können, haben wir uns entschieden mit den beiden Schönheiten ein eigenes Projekt zu eröffnen. Und zwar geht es darum, dass beide Damen selbst Fotos machen. Sie bekommen von uns jeweils eine Kamera und gemeinsam drei Objektive (Festbrennweiten). Dazu eine große Speicherkarte von 64GB und jeweils eine super edle Tasche.  Wir wollen nämlich nach dem Trip die fotografischen Ergüsse der beiden Damen zeigen. 😉

Im konkreten haben beide Mädels jeweils die GX80 von Panasonic bekommen, dazu das 14mm, 25mm und 42,5mm Festbrennweitenobjektiv von Lumix. Warum? Weil es die beste Kamera für die Mädels ist. Die Qualität ist überragend, die Kamera ist aber extrem klein und handlich und durch die Festbrennweiten gibt es auch optisch die beste Qualität. Dazu beherrscht die Kamera WLAN Übertragung aufs Handy und kann während der Autofahrt über MicroUSB geladen werden. Perfekt für die schlanke Damenhandtasche. Die beiden Taschen sind übrigens feinste Täschen von Copmagnon. Da wird man glatt neidisch.

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Für all die Ausrüstung müssen die Madels aber auch viel aushalten. 5000km im Auto, unser blödes Gequatsche und sie müssen dauernd auch Fotos machen… 🙂

Warum wir das gemacht haben hat auch weiteren Grund. Wir wollen im Anschluss an den Roadtrip die Fotos der Mädels zeigen und im Blog darüber diskutieren wei viel Technik denn für tolle Fotos überhaupt sein muss. Wie viel braucht man wirklich? Was ist unsinnig und was ist wirklich wichtig?

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FAZIT NACH ZWEI TAGEN: COOLSTE KAMERA EVER!

Z.B. wurden die meisten Aufnahmen dieser Tagebuchbeiträge von Kim und Desiree aufgenommen. Klar, wer sonst. Auf dem nachfolgenden Bild sitzt Marc im Auto und ich fotografiere. Wer soll da noch Fotos machen außer den beiden? Und ich finde sie machen einen genialen Job. Bereits am zweiten Tag.

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Als wir endlich in der Bretagne angekommen waren, waren wir erstmal absolut entzückt ob der liebreizenden Umgebung. Überall finden sich total außergewöhnliche Motive. Bloß etwas mutig muss man auch sein. So haben wir kurzerhand die G-Klasse einfach mal ins Meer rein gefahren. Ok, bei Ebbe aber trotzdem… runter über den Strand und rein in den Schlamm. Da gehört so ein schickes Allrad-Monster ja schließlich hin.

Das größte Problem beim Fotografieren der Autos ist übrigens die perfekte Positionierung. Dafür nutzen wir handelsübliche WalkieTalkies. Die Teile nutzen wir auch beim gemeinsamen Fahren über die Autobahn aber besonders praktisch sind die Teile gerade bei der Autofotografie. Der Fahrer hört dann alles perfekt und man kann das Auto auf die perfekte Position lotsen.

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Und selbst am Abend konnten wir unser Hotel als Location nutzen um die A-Klasse vor dem Landhof abzulichten. Überall finden sich hier geniale Locations. Einfach nur wow!

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DAS HECK ETWAS RÜBER, IST DOCH ETWAS AUFWENDIGER ALS BEI MENSCHEN! 🙂

Und das war doch wirklich mal ein guter Tag. Nachdem wir den Vormittag wieder im Auto verbracht hatten, konnten wir den Nachmittag für Fotos nutzen. Und zwar nicht zu knapp.

Damit war der Tag aber noch lange nicht zu Ende. Unsere Tage hier in Frankreich haben circa. 14-16h. Gestern sogar eher 18h. Schließlich wollen wir jede Sekunde und jeden Spot nutzen. Und daher sind wir nach dem Abendessen nochmals los. Sonnenuntergang ist ungefähr gegen 21 Uhr und da bleibt ja noch Zeit für tolle Fotos. Wir trieben die beide Autos in Richtung Cap Fréhel und wurden mit den letzten Sonnenstrahlen des Tages belohnt. Ein eigentlich düsterer und verregneter Tag zeigte sich am Ende noch von seiner besten Seite.

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Genug Zeit für tolle Fotos der beiden Mädels, ein paar wagemutige Drohnenflüge von Martin und ein paar artistische Fotos von Marc am Rande der Klippe.

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Aber auch damit war der Tag noch nicht vorbei. Denn die beiden Mädels haben noch eine weitere Aufgabe von uns bekommen. Und zwar müssen die beiden aus ihren Fotos des Tages direkt ein Fotobuch basteln. Und nein, nicht designen. Basteln! Sie drucken und kleben!!! Per Hand! Ja, sowas gibt es auch noch. Und zwar mit einem kleinen Fujifilm INSTAX MINI Drucker. Der wird über das Handy per WLAN angesteuert und druckt alle Bilder in sekundenschnelle aus.

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Nix mit RAW-Entwicklung. Die Mädels lernen bei uns fotografieren und nicht Photoshop. Ich versteh das sowieso nicht mehr so ganz, warum jeder nur immer wieder RAW will. Das ist doch oft einfach sinnlos und überflüssig. Lieber besser fotografieren und sich darauf mehr konzentrieren. Denn das was die beiden Mädels am Abend im Hotel immer noch machen, das wäre mit dem Umweg über RAW einfach nicht möglich. So viel Zeit haben wir nicht. Die beiden lernen richtig zu fotografieren, optimieren die Bilder mit dem Handy und drucken die Fotos aus, oder posten direkt online die Ergebnisse.

DIE MÄDELS VERMISSEN RAW NICHT! KEIN BISSCHEN!

Und wer jetzt kommt mit von wegen „MEHR MÖGLICHKEITEN“, ich hab auch nen großen Kofferraum im Auto aber ich lad mir nicht jedes Mal Steine rein, nur weil ich es kann. RAW-Entwicklung kann viel mehr als JPG aber die Frage ist doch eher, OB MAN ES IMMER BRAUCHT!!! Und ich sag euch mal was… die Mädels machen mit dem Handy sogar kleine Hautunreinheiten weg. Das geht alles!!! Nur wir Fotografen sind immer so eingefahren und machen das, was am meisten kann. Ob es auch das Richtige und Effiziente ist, das ist dabei dann völlig nebensächlich.

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Die Mädels haben mega viel Spaß dabei die Bilder in der Hand zu halten und der Drucker qualmt jeden Abend. Wir haben Kim und Desiree jeweils ein großes Buch geschenkt. Dort können die Fotos eingeklebt werden und mit Stiften können dann entsprechende Hinweise und lustige Sprüche hinzugefügt werden.

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Irgendwann gegen 2 oder 3 Uhr in der Früh war dann aber für uns alle genug! Wir mussten ins Bett und freuen uns auf den dritten Tag. 🙂

Lieben Gruß von Marc, Desiree, Kim und Martin

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Kommentare (7)

7 thoughts on “TAG 02 – ENDLICH IN DER BRETAGNE

  1. Schade, dass Du als Fotograf nicht mehr ernst zu nehmen bist. Es dreht sich alles nur noch darum irgendwie mit Werbung für irgendwelche Produkte und Firmen Kohle zu machen und das dann im Blog abzufeiern. Ein wirkliches gutes Bild habe ich schon lange nicht mehr von Euch gesehen.

    1. Anscheinend findet aber eine anscheinend eher kleine und unwichtige Autofirma uns so gut als Fotografen, dass Sie Fotos von uns wollen… Und denen kommt es nur auf unsere Fotos an, auf nix sonst. Aber trotzdem danke für den eher persönlich verletzenden Hinweis. Wir werden mal bei einem großen Glas Rotwein drüber nachdenken, wie unsere Außenwirkung ist… Weil das was du schreibst, das würden wir so nicht unterschreiben und so sollte es auch eigentlich nicht sein.

      Im Falle des Roadtrips sprichst du sicherlich von den Kameras der Mädels und den Taschen. In diesem Falle hast du auch wirklich Unrecht, denn wir haben nur überlegt, was wir den beiden Gutes tun können, damit die auch den ganzen Mist mit uns durchmachen. Und außerdem dreht es sich dabei mehr um Fotografie als bei manchem Anderen, denn wir wollen Beiträge für das Blog aus ihren Fotos und ihren Ergebnissen generieren.

      Und auch ich habe etwas zu denken für dich Marco. Guck mal aktuell bei Facebook. Da halte ich für 5 Minuten einen neune Jinbei Blitz in die Höhe und es kommen zig Kommentare, massenhaft Views und eine richtig krasse Reichweite. Für diesen Tagebuch Beitrag schreibe ich 2 Stunden, bearbeite Fotos auf dem Roadtrip im Auto und mache mir wirklich Gedanken was ich schreibe. Zudem fotografieren wir den ganzen Tag nebenher… und der einzige Kommentar der kommt, ist deine Beschwerde. Schon mal überlegt, dass es nicht die Firmen sind, die irgendwas pushen sondern viele Fotografen und Fotografinnen selbst und wir in letzter Zeit extrem probieren da ein Umdenken zu erzeugen. Gerade mit solchen Aktionen wie mit den fotografierenden Models und oder dem Drucken. Aber Problem bleibt… das was richtig Arbeit und Mühe macht, das wird gar nicht gesehen oder honoriert… halte ich einen banalen Blitz in meinen Händen und filme mit dem Handy 10 Minuten, plötzlich ist die Reichweite da??? Warum??? Sowas frustiert mich nämlich…

  2. Hallo Marco,
    deinem Beitrag kann ich mich nur anschließen. Es geht ja schon lange nicht mehr um die „reine Fotografie“, sondern immer mehr um Werbung und den daraus resultierenden monetären Aspekten. Streng genommen müssten hier und da sogar Werbehinweise eingebunden werden. Nun ja, zumindest befindet sich Martin & Co. in bester Gesellschaft mit den anderen deutschsprachigen „Fotobloggern“ aus der Szene, die sich allzu gern selbst feiern und unterschwellig gerne mal „Premiumcontent“ als Werbung unterjubelt.

    Einen schönen Tag wünscht, Horst

  3. Zuerst einmal Danke an dieser Stelle für die – zumindest für mich – interessanten Eindrücke während eurer Arbeitsreise. Ich lese immer wieder gerne diesen Blog und verweile auch bei Themen, die mich interessieren etwas länger. Und dieser Roadtrip ist ein Thema, dass mich persönlich interessiert. Ihr zeigt Locations auf, die auch für mich als Hobby-Fotografen interessant sind, und das alles gratis … anderswo zahlt man für einen Reiseführer Kohle, hier bekommt man die Infos als Sättigungsbeilage anbei. Deshalb sei euch an dieser Stelle „Werbung“ zu irgendwelchen Handtäschchen (die mMn bestimmt die wenigsten Leser dieses Blogs interessieren) oder Systemkameras einfach mal erläubt. Niemand wird genötigt sich sofort sämtliches Equipment welches hier erwähnt wird zu kaufen. Wer in der Lage ist vermeindliche Werbung zu „umlesen“ kann mit – zumindest für mich – interessanten Infos belohnt werden.
    Es sind auch, so denke ich, keine Infos „aus der Dose“. In mir wurde nicht der Eindruck erweckt, dass die Beiträge schon vorgefertigt vor Abreise geschrieben wurden sondern dass die Erlebnisse das Tages am Abend nieder geschrieben wurden. Sowas kostet Zeit und ist nicht mal schnell in 5 Minuten erledigt.
    Man sollte nicht vergessen, das Ganze hier ist kostenlos. Wer der Meinung ist, dass es Nichts für jemanden ist, dann blättert einfach weiter im Web.

    Euch 4 wünsche ich weiter viel Spaß bei der Arbeit!

    Kleine Frage zum Schluss: Kannst Du es webtechnisch einrichten, dass man die kleineren Bilder per Mouseclick vergrößert angezeigt bekommt?

  4. Martin, lasst euch nicht aus dem Konzept bringen durch diese „Beiträge“. Niemand wird gezwungen, hier mitzulesen. Alles erwachsene Menschen, wer der Meinung ist, beworben zu werden, kann sich jederzeit andere Vorbilder und Blogs suchen.
    Jedes Produkt hat einen Hersteller, so betrachtet kann jeder Beitrag als Werbung abgetan werden. Die Meinungsbildung beginnt beim Betrachter!

    Ich finde toll was ihr macht, oftmals fragt man sich ja als nichtprofesioneller Fotograf, wie wohl der Alltag so aussieht bei anderen. Durch eure ich nenn es mal liebevoll Berichterstattung 😉 bringt ihr hier Licht ins Dunkel.
    Ich wär gern dabei! Macht weiter so, dir persönlich Gute Besserung Martin, und viel Erfolg bei der Tour und den Aufträgen!
    PS: Neid ist die deutsche Form der Anerkennung !

  5. Ich finde solche umfassenden Berichte in anderen Ländern den besten Content! Seit Island warte ich auf etwas ähnliches. Endlich ist es so weit und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Offener und sehr peröhnlicher Erlebnisbericht. Ich persöhnlich kann keine Werbung erkennen. (Oder ich ignoriere sie schon automatisch… ) Ich finde es sogar positiv, dass man dieses mal erahnen kann wer der Kunde ist und welche Produkte in Fokus stehen. Das hat sich bei Island ja erst später he­r­aus­kris­tal­li­sie­rt.

  6. Hallo Martin
    Hier muss ich als bisher stiller Leser einmal eine Lanze für Martin brechen. Ich lese seit längerer Zeit Deine Beiträge und habe darin bereits viele gute Infos für mich herausnehmen können. Deine Posts sind regelmässig sehr informativ, aber auch immer wieder innovativ, was die Selbstvermarktung als Fotograf betrifft.
    Ich habe grossen Respekt vor Fotografen wie Dir, die von diesem tollem, unter grossem Druck durch Nebenberufler stehenden, Beruf leben können und sogar noch Mitarbeiter ihren Lebensunterhalt bezahlen können. Und welche dann auch noch die Zeit finden, ihr Wissen und Ihre Erlebnisse mit anderen INTERESSIERTEN teilen zu können!
    Das alles braucht Zeit und Energie, auch wenn es sicherlich Spass macht. Wer bei diesen schlussendlich kostenlos angebotenen Erfahrungen auch noch meckert, klickt am Besten weiter, anstatt seine Energie in Beiträgen zu verpulvern, welche beim Adressaten nochmal Energie vernichten.
    Ohne die meiner Meinung nach dezente Produktwerbung könnte Martin diesen Blog nicht führen und würde wie die meisten Profis einfach „nur“ ihrer Arbeit nachgehen – wir anderen Fotografen würde halt in die Röhre schauen…
    In diesem Sinne Martin: Weiter so! B)
    Gruss aus der Schweiz
    Sacha

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