17. März 2018


#TRANSPARENZ -> Das fertige Endergebnis, nämlich die freie YouTube Videostrecke DESTINATION NEUSEELAND ist finanziert durch Nikon Deutschland. Mehr Infos! Dieser Blogbeitrag hat nichts mit irgendeiner Abrede zu tun. Wir haben schon in Island und während Frankreich ein Tagebuch geschrieben. Hier gibt es auch keine Amazon Links und keine sonstigen „Werbelinks“. Einfach nur ein ehrliches Tagebuch über das Leid zweier armer kleiner Fotografenhanseln.

26.02.2018 – Sicherlich wird jeder Leser kräftig schmunzeln wohin unsere Reise in Neuseeland uns heute gebracht hat. Ins regenreichste Stück Land in ganz Neuseeland und auch im weltweiten Vergleich muss sich der Milford Sounds nicht verstecken. Weit über 200 Regentage im Jahr. Wir Idioten! Aber wir wollen klasse Fotos machen und auch etwas Erleben und wo so viel Regen ist, da ist halt auch Anderes was überzeugt.

Aber soweit ist es noch nicht, noch saßen wir am Vormittag in Te Anau und der Wecker klingelte mal wieder früh. Und wie fängt ein guter Tag in Neuseeland an? Mit Konserven-Bohnen in Tomatensoße. So langsam kann ich Bohnen echt nicht mehr sehen und heute haben wir erst Bergfest. Wie soll das weitergehen mit unseren Mägen und Därmen wenn nochmals 7 Tage Fertigsoße, Nudeln und Bohnen folgen? Mir derlei Problemen können wir uns aber nicht beschäftigen. Wir wollen Fotos machen.

Der Wetterbericht verkündetet heute grandioses Wetter und wir hatten so richtig Zucken im Auslösefinger. Jeder von uns wollte raus und los filmen und drehen.

In Anbetracht der Tatsache, dass wir im Milford Sound keinerlei Handy oder Internetempfang haben würden und auch sonst eher am Ende der Zivilisation leben würden, hatten wir heute mal beschlossen nicht um 5 Uhr aufzustehen sondern bis 7 Uhr zu schlafen. Bisschen mehr Energie tanken. So langsam fangen nämlich an die Batterien wirklich leer zu laufen.

Und immer diese Feuchtigkeit. Das nächste Foto sollte eigentlich unseres Todes-Instant-Aufbrüh-Kaffee zeigen. Ein Gesöff um Tote zu wecken und Herzpatienten in den nächsten Infarkt zu treiben. Und sicherlich könnte man auch Straßen damit teeren. Das besonders lustige am Foto ist aber eigentlich der Hintergrund. Warum schreibe ich eigentlich lustig. So lustig ist das nicht. Vielleicht irgendwann im Nachhinein. Aber durch die Mückenpest und die stark abfallenden Temperaturen nachts, kombiniert mit dem Fehlen einer Heizung und dem Nichtvorhandensein solider warmer Decken sind wir gezwungen die Fenster geschlossen zu halten. Vier Kerle schwitzen und transpirieren nachts aber so viel, dass der Karren am Morgen eher einer Sauna gleicht. Einer kalten, ekeligen Saune.

Was das nächste Foto zeigt, das ist nicht etwas Feuchtigkeit vom Kochen sondern alle Fenster rundherum sind von Innen mit wirklich dicken Tropfen übersehen. Alles ist feucht und nass…

Wenn ich überlege, dass wir uns ja duschen können aber ich bin immer wieder erstaunt wie geil gebaut Kameras eigentlich sind und wie viel die Dinge ohne zu murren abhalten. Als Schönwetter-Fotograf denkt man immer, „das wars“, aber das juckt so ne D850 überhaupt nicht.

Noch schlummerte der Campingplatz friedlich, außer uns ist eigentlich so früh niemand wach. Scheinbar gehen in Neuseeland alle um 18 Uhr ins Bett und stehen erst um 9 Uhr auf. So hat man jedenfalls den Eindruck. Und das bei einem Durchschnittsalter, was schon nochmal einen Tacken unter dem unseren liegt. Es ist schon ein wenig seltsam.

Wir versuchen bei jeder Gelegenheit unsere Handtücher trocken zu bekommen. Lustiger Fakt und da wird dem geneigten Leser sicherlich ein Grinsen nicht zu unterdrücken sein. Die Camper-Vermietung hat uns vier identische Handtücher mitgegeben. Vier absolut gleiche, blaue Handtücher für vier Kerle in einem Camper. Jeder passt höllisch auf sein Handtuch auf, aber keiner von uns weiß, ob das so streng gehütete Handtuch überhaupt noch sein Handtuch ist. Geruch und Nässe sind auf jeden Fall keine guten Indikatoren zur Unterscheidung.

Heute früh standen schon wieder die nächsten Reparaturen an. Bei einem Bremsmanöver hatte sich ein Rucksack auf eine Kamera geworfen und von der Sonnenblende ein kleines Stück Plastik abgebrochen. Leider ein Teil, was für die Halterung absolut notwendig war. Und jetzt hilft nur Unmengen an Klebeband. Eine Rolle und 50 Wickelungen später hielt die Sonnenblende für den Monitor wieder wie Bombe.

Gegen 9 Uhr bestiegen wir unser fahrendes Haus, lösten den Camping-Stromanker und tuckernden auf wackelnden Stoßdämpfern ähnlich einem großen Schiff vom Campingplatz in Richtung Milford Sound. Wir waren gespannt auf eine atemraubende Kulisse. Allein der Weg dorthin war aber schon grandios. Auf dem nächsten Foto sieht man wie eine Wolkenwand an einer Bergkette abregnet. Die Wolken waren sehr tief und sehr dick. Trotzdem immer wieder brachiale Sonne dazwischen.

Der perfekte Zeitraffer-Tag. Thilo schnappte sich also flux den Slider und richtete einen grandiosen TimeLapse ein. Das Problem bei derlei Dingen ist einfach immer der Zeitfaktor. Ein Zeitraffer kostet ungefähr 30 Minuten um nachher circa 10-15 Sekunden Material zu bekommen.

Dabei müssen wir an einem Punkt verharren und können meistens auch gar nicht in die schöne Richtung fotografieren, denn der Weitwinkelzeitraffer verbaut uns den Weg. Also kann man etwas Dröhnchen fliegen und die Zeit mit Kaffee kochen verbringen. Ist aber nicht wirklich effizient.

Das Besondere an unserem heutigen Weg war einfach die Geschwindigkeit mit der sich die Landschaft geändert hat. Die verrücktesten Wechsel passierten im Abstand von 5 Minuten.

Erst ist man auf einer Art Weidelandschaft und plötzlich düst man in eine Art tropischen Walt hinein um dann am anderen Ende auf eine Grassteppe zu kommen.

Und auch heute zeigte sich mal wieder, dass man mit dem Camper und einer Fotokamera nur in Sprüngen von 10-15km voran kommt. Wir hatten heute bereits in den ersten 50km Fahrt 4 Stops und einer davon war einfach nur grandios.

Kurz hinter dem Wald fing das Gebirge an und die Steppen im Tal, bewachsen nur mir dürrem Gras sind fantastische Motive.

Bloß ist das Problem, dass die gar nicht so trocken sind, wie die von weiten den Anschein haben. Ich würde die so im Nachhinein betrachtet eher als Sumpf bezeichnen. Auf jeden Fall war Julian der leidtragende und konnte uns restlichen Drei entsprechen vorwarnen.

Ich selbst legte dann noch einen halben Strip hin um an einen geilen Fotospot zu kommen. Wobei ich gerade merke wie komisch das klingen mag. Gestern halbnackt vor dem Camper, heute schon wieder Hosenbeine und Schuhe aus… bisschen exhibitionistisch scheine ich wohl beim Fotografieren zu werden. Aber immerhin habe ich dann auch trockene Schuhe und werde hoffentlich nicht krank.

Kurz zurück zum obigen Foto. Sieht man was da rechts im Hintergrund liegt? Richtig, das 70-200 VR. Wir haben hier in Neuseeland so viele Objektivwechsel, dass es sich fast nicht mehr lohnt die Objektive weg zu packen. Wir sind sogar soweit, dass wir die Ersatzobjektive am Rucksack befestigen. Das 70-200er hat von uns eine ArcaSwiss-Platte fix montiert bekommen und wird dann normalerweise ZACK an einen PeakDesign Clip am Rucksack befestigt. Und wenn es mal wirklich schnell gehen muss, dann wird es eben auf den Boden gelegt.

Ich wollte unbedingt in die Mitte des kleinen Flusses und dort eine Weitwinkelaufnahme mit den Bergen links und rechts machen. Der gesamte Fluss ist nicht tiefer als Kniehöhe aber Wasser kann schon bei 50cm richtig böse sein. Wenn man dabei noch ein Stativ mit D850 balanciert, dann kann es schnell kritisch werden.

Hat aber alles geklappt… 🙂

Marc hat heute mal wieder ne Auszeichnung verdient. Der Camper-Off-Road Award sollte definitiv an Marc gehen. Er hat unseren Straßenkreuzer gekonnt so nah an die Location gebracht, dass wir kaum noch wandern mussten. Für uns faulen Säcke ist das perfekt. Bloß ich weiß nicht, ob das Teil dafür jemals gebaut wurde und ob es die Sache mit den Stoßdämpfern besser macht.

Eines der wichtigsten Objektive ist komischerweise das 70-200. Die meisten Dinge sind hier doch einige Meterchen weit weg und mit den normalen Brennweiten kann man einfach nicht nah genug an die Motive ran. Ich spreche von Motiven wie die Regenwand weiter oben im Beitrag. Das 70-200 unterliegt einem ständigen Kampf. Entweder wollen Marc und ich damit Fotos machen oder Julian und Thilo verprügeln uns, weil sie es gerade für die Videoaufnahmen brauchen. Ist schon ein Sahneteil aber viel wichtiger ist einfach die Brennweite und deren Bedeutung hier in Neuseeland.

Ich bin heil froh, dass wir für unsere Videoaufnahmen variable ND Filter von B+W nutzen denn oft ist keine Zeit den Filter runter zu montieren oder wir brauchen ihn auch für die Fotos selbst. Der Filter ist aber nicht nur für ein bisschen Video geeignet sondern geht auch die Qualität der D850 mit. Das hilft uns aktuell wirklich sehr.

Und um einfach mal die Weite und die Distanz zu verdeutlichen eine kleine Drohnenaufnahme. Man sieht unseren Camper in der Haltebucht in der Mitte des Bildes. Der kleine weiße Fleck. Das sind wir…  der Rest ist nichts!

Wenn wir uns mal wirklich wie im Herrn der Ringe gefühlt haben, dann jetzt und hier. Man kann sich die Landschaft schwer vorstellen so atemraubend ist alles.

So idyllisch das hier alles im Nachhinein auf den Fotos wirkt, das Gegenteil war heute der Fall. Die Winde waren verheerend. Das Tal war ein einziger großer Windkanal. Vielleicht erkennt man, wie die Wolken links und rechts an den Bergspitzen hingen und man kann sich kaum vorstellen wie windig es war.

Wir sprechen hier in Neuseeland über Wind nur in Gefahrenklassen für die Drohne.

  1. Stufe – Alles easy, kein Problem!
  2. Stufe – Naja, das kann die Aufnahme schon etwas verwackeln
  3. Stufe – Bitte nicht zu weit weg fliegen
  4. Stufe – Ja nur gegen den Wind weg fliegen, sonst kriegt man sie nie wieder retour!
  5. Stufe – Ne Windböe und die Drohne kann hinüber sein!

Hier in unserem Tal waren wir heute zwischen 4 und 5. Die Stufe 5 bedeutet einfach, dass eine starke Windböe eine Drohne auch drehen kann und das überlebt kein Fluggerät.

Aber egal… wir haben ja immer noch zwei lebendige Dröhnchen mit dabei also hoch damit. Die Aufnahmen sind einfach zu wichtig und das Motiv zu grandios.

Während heute mal Thilo etwas fliegen darf, kümmerte ich mich weiter um Fotos. Ist gar nicht so einfach gewesen denn das Motiv ist halt auch irgendwie verdammt leer. 🙂 Das richtige Framing zu bekommen ohne ein langweiliges Bild zu erzeugen ist schwere als man denkt.

Und dann gab es da noch ein oder zwei Tierchen deren Namen wir nicht aussprechen können. Schwups… plötzlich waren Marc und ich die Jäger und pirschten uns vorsichtig auf dem Boden robbend an das Motiv ran. Irgendwie hat Fotografie manchmal doch etwas von Kindheitserinnerungen. Räuber und Gendarm… wer kennt es nicht und Mama war dann böse weil die Hose entweder grün oder zerrissen war. Gottseidank hatten wir heute unsere Mamas nicht dabei. Die wären sowas von sauer gewesen…

Zwischenzeitlich war es Mittag und die Bohnenpampe in unserem Bauch hatte sich zu 50% in Blähgase und zu 50% in Kalorien verwandelt. Bisher hatte Sie uns am Leben gehalten aber es war Zeit für eine Mittagspause mit einer erneuten Kaloriennachführung.

Wir suchten uns dafür einen gemütlichen Rastplatz an einem noch idyllischeren See und nutzen die Pause auch gleichzeitig für etwas Bildbesprechung, Planung und auch noch einem kleinen Videopart über die Bearbeitung…

… des Bildes was wir hier in Neuseeland in der ersten Nacht aufgenommen hatten. Da waren wir ja nachts noch an einer kleinen Kapelle vorbei gekommen und die finalen DESTINATION Videos bestehen mitunter auch aus Bildbearbeitung. Der Dreh samt Bearbeitung dauerte heute erneut circa eine Stunde und in der Zeit konnten wir auch das Mittagessen abhandeln.

Ich möchte an dieser Stelle auch mal kurz die Gelegenheit nutzen um unser BackUp System zu erklären. Ich weiß ja wie sehr das immer unter den Fingernägeln brennt und wie viele Fotografen immer wieder danach fragen.

Wir haben hier verschiedene Festplatten mit dabei und fahren zwei System gleichzeitig. Es gibt die Foto-Speicherkette und die Video-Speicherkette. Das hat den Grund, weil wir getrennt arbeiten und während Thilo sich um die Videodaten kümmert, sichere ich die Fotodaten.

Also alle Daten kommen von der Kamera, gehen mit der Speicherkarte in den Laptop und werden dann auf Festplatten kopiert. Jede blaue Festplatte ist übrigens 4TB. Wir haben erstmal 8TB als aktive Speicherstelle vorgesehen und die unteren beiden Platten sind dann die Spiegelungen der oberen Platten. Videos gehen alle auf die blauen Platten.

Fotos gehen oben auf die drei Platten. Die Platte mit dem orangenem Ring ist eine 2TB SSD Festplatte mit WLAN. So kann übrigens jeder auf dem Trip auf alle Fotos zugreifen und auch ein paar schöne Fotos direkt nach Hause zu den lieben schicken oder auch täglich posten. Die beiden schwarzen kleinen Platten sind jeweils 500GB Festspeicher die mit USB-C angeschlossen werden. Sau schnell und sehr leicht. Bei mir kommen also die Foto auf die große WD SSD und von dort geht ein BackUp auf die kleine SSD. Die zweite kleine SSD ist für den Notfall. Die wiegt nix und die haben wir deswegen einfach mitgenommen, weil wir nicht wissen ob wir über 500GB Material fotografieren und dann könnte man nochmals 500GB dort speichern.

Aktuell haben wir nach 5 Tagen 221GB an Bilddaten zusammen. Also noch sind wir im Rahmen unserer Erwartungen. Jedenfalls was Fotos betrifft. Ich denke Videos werden die 8000GB sprengen. Wir haben aber noch eine Ersatzplatte mit dabei. Irgendwo in den Tiefen unserer Koffer.

Weiter gehts also gegen 15 Uhr, noch haben wir deutlich Strecke vor uns und so langsam können wir auch keine Zwischenstopps mehr machen. Der Campingplatz hat auch Öffnungszeiten und wer zu spät kommt, kriegt keinen Platz mehr. Und im Milford Sound gibt es nicht nur kein Handyempfang, es gibt auch nur einen einzigen Campingplatz.

Thilo muss also notgedrungen auch etwas Material aus dem Auto heraus sammeln. Und schon wieder lobt er den Bildstabilisator und das Joby. 🙂

Um in den Milford Sound zu kommen muss man durch einen Tunnel. Aber wer sich jetzt einen Tunnel wie in Europa vorstellt, Fehlanzeige. Der Tunnel ist nur groß genug für eine Fahrbahn. Das heißt es gibt eine Ampelanlage und man wartet circa. 10-15 Minuten um überhaupt in den Tunnel zu kommen. Der Tunnel ist wirklich krass… wenn ich dabei an Erdbeben denke, dann wird mir etwas mulmig.

Die Wartezeit für die Durchfahrt haben wir dann natürlich wieder für Fotos genutzt und wer kennt das nicht. NUR NOCH EIN FOTO… aus einer Warteschleife wurden zwei, wurden drei, wurden vier und wir waren immer noch am Fotografieren. Die Szene ist aber einfach zu beeindruckend. Man sieht den Gletscher und die Berge und die Wasserfälle um einen herum toben… Einfach nur wow…

Na… wer will auch mal durch den Sucher gucken? Geht natürlich… aber erst wenn die Videos fertig sind und DESTINATION NEUSEELAND dann veröffentlicht wird.

Nach gefühlt 20 Sekunden, in Wirklichkeit war es fast eine Stunde, haben wir dann endlich die Durchfahrt in den Fjord gemacht. Und was soll man da sagen? Die Landschaft ist beeindruckend. Die Sonne brennt, steht tief und der Fjord zeigt sich von der schönsten Seite. Wow, einfach nur wow!!!

Als wir ankamen, hatten wir auch gerade das Glück, dass zusätzlich zur tief stehenden Sonne gerade Ebbe war. Wir konnten also tatsächlich circa 1km mitten in den Fjord laufen und damit einen fantastischen Spot erreichen. Nur blöde, dass das Wasser gerade wieder kam und wir dadurch nicht wirklich so viel Zeit hatten.

Irgendwie hab ich mich dann auch darüber beschwert wie man auf dem nächsten Foto sieht.

Zwischenzeitlich war es circa 18 Uhr und die Sonne war in den letzten Zügen hinter den Bergen zu verschwinden. 30 Minuten später und das tolle Licht wäre komplett weg gewesen. Auf dem nachfolgenden Foto sieht man ja, wie Thilo im Schatten steht und der Berghang weiter hinten im Bild noch volles Sonnenlicht abbekommt.

Es geht so rasend schnell hier mit der Sonnenbewegung, dass wir gerne die Zeit anhalten würden. Geht ja aber leider nicht. 🙂

Na, was hat der Marc da bloß schon wieder vor seine Kamera geschnallt? War ja klar, das 70-200er… 🙂

Irgendwann war es dann doch wieder so spät, dass wir gezwungen waren beim Campingplatz einzuchecken. Also verließen wir die Wasserfront und zogen uns zurück in den Wald. Ab in den Campingplatz, ne Dusche wäre gut und auch etwas Warmes im Magen.

Es gab Pellkartoffeln mit Quark… und einem 2kg Block komischen Käse. Ich weiß ja nicht so Recht aber irgendwie leben wir in Deutschland echt im kulinarischen Schlaraffenland. Ich weiß dass es überall auf der Welt gute Gerichte und tolles Essen gibt… aber die Produkte aus dem Supermarkt sind gar nicht so schlecht wie wir immer denken. Jedenfalls erkennt man das, wenn man mal gezwungen ist sich normal im Ausland, ohne Restaurant oder dergleichen, zu ernähren.

So, ab ins Bett. Das wars für heute. Morgen gibt es hoffentlich genauso gutes Wetter und wir können den Milford Sound erkunden.

Marc, Thilo, Julian und Martin


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