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super-sync

COMING UP!!! LIVE TECH SENDUNG!!!
4.5.2015 // 19 Uhr LIVE ON AIR

Photoschool

TIEFE IM BILD “ERLEUCHTEN”

12.4.2015

In diesem Beitrag geht es um die Möglichkeit bei der Lichtsetzung ein möglichst tiefes und damit dreidimensionales Bild zu beleuchten. Tiefe im Raum ist eine tolle Sache. Platte Fotos sehen irgendwie nicht so dolle aus und wirken meist nicht so spannend. Die Dritte Dimension in einem zweidimensionalen Bild zu erzeugen ist ein wichtiges Können eines jeden Fotografen. Heute gibt es gleich mehrere Tipps und Tricks worauf man achten sollte. Unser heutiges Arbeitsbild ist folgende Aufnahme aus Hannover. An diesem Foto kann man alle Elemente erkennen und klar separieren. 1. SCHEIBCHENDENKEN Ausgangspunkt ist eine Denkweise im Kopf. “Scheibchendenken” ist angesagt. Das bedeutet, dass sich ein dreidimensionales Foto aus verschiedenen Scheiben zusammensetzt. Man muss sich das wie beim Metzger vorstellen, der scheibenweise die Wurst aufschneidet. Die Scheiben können wir auf einem Foto aber nur durch Unschärfe, Fluchtpunkte, Distanzen und eben Licht/Schatten erkennen. Ein Dreidimensionales Foto besteht aus mindestens 2-3 Scheibchen. 2. LICHT INS MOTIV REIN Ein sehr einfacher Trick um unser gewünschtes Ziel zu erreichen ist der Einsatz einer künstlichen Lichtquelle. Dabei ist der Kniff die Lichtquelle ins Motiv hinein zu setzen und nicht von außen drauf zu ballern. Das Licht IN DAS MOTIV HINEIN zu setzen bedeutet nämlich, dass ich die oben genannten Scheiben erzeuge. Es gibt helle und dunkle Bereiche im Motiv selbst und nicht nur von links nach rechts quer übers Bild. In unserem Fall haben wir einen Aufsteckblitz mit einer Faltsoftbox gesetzt. Über ein Galgenstativ können wir das Licht schräg über das Model bekommen. Der Aufsteckblitz mit einer so leichten Faltsoftbox ist ideal dafür. Ein größerer Blitz bräuchte einen deutlich größeren Galgen, Gegengewichte… da hört der Spaß schnell auf, die Arbeit fängt an! Auf jeden Fall haben wir hier mitten im Motiv die Lichtquelle! Das bedeutet Plastizität des Gesamtmotivs! Jedenfalls dann, wenn ich ein weiteres Element mit beachte. Nämlich […]

Kategorie: Lichtführung und setzung, Lichtsetups

In diesem Beitrag geht es um die Möglichkeit bei der Lichtsetzung ein möglichst tiefes und damit dreidimensionales Bild zu beleuchten. Tiefe im Raum ist eine tolle Sache. Platte Fotos sehen irgendwie nicht so dolle aus und wirken meist nicht so spannend. Die Dritte Dimension in einem zweidimensionalen Bild zu...

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SUPER SYNC BLITZEN ALS HSS / FP ERSATZ! JINBEI FL II 500 IM EINSATZ

9.4.2015

Heute gibt es ein kostenloses Training aus einem unserer Kaufvideos. Und zwar geht es um das mobile Blitzen bei starkem Tageslicht. Jetzt im Frühjahr und im kommenden Sommer gibt es immer mehr Möglichkeiten und so ein FLII500 kostet auch nicht die Welt. Die Möglichkeiten sind aber gigantisch. Seht doch aber selbst… … und ja, der FLII500 aus dem Video lebt heute noch! Und ja, das gesamte Videotraining Mobiles Blitzen ist rand voll mit Videos entweder mit dem FLII 500 und oder einem noch einfacheren Aufsteckblitz. In einigen Wochen geht es wieder nach Zingst. Wer auch mit zu den Workshops und einen Drink mit uns an der Strandbar genießen möchte, der wird hier fündig! Workshops in Zingst sind besonders! Aber seht selbst in der Ausschreibung! Die Preise sind fair und wir haben die Anfahrt beachtet und die Kosten für die einzelnen Workshops so tief wie möglich gesetzt. Weiterhin gibt es bald eine SUPER-SYNC LIVE SENDUNG. Gemeinsam mit Foto-Morgen werden wir am 4.5.2015 das Thema komplett und vollumfänglich aufrollen! Schaltet doch einfach, die Sendung startet am Abend ab ca. 19 Uhr. In diesem Sinne… euer Martin!

Kategorie: Lichtsetups

Heute gibt es ein kostenloses Training aus einem unserer Kaufvideos. Und zwar geht es um das mobile Blitzen bei starkem Tageslicht. Jetzt im Frühjahr und im kommenden Sommer gibt es immer mehr Möglichkeiten und so ein FLII500 kostet auch nicht die Welt. Die Möglichkeiten sind aber gigantisch. Seht doch...

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FEHLER ERKENNEN, NICHT IMMER IST ES DIE TECHNIK!

7.4.2015

Heute gibt es eine Lektion in Sachen BASICS! Und zwar möchte ich über einen Fehler berichten, von dem ich nachweißlich weiß, dass viele Fotografen ihn machen. Eine Stolperfalle die völlig logisch ist und gerade deshalb so gefährlich. Schauen wir doch gemeinsam mal auf das beiliegende Foto. Kurz vor dem Foto, nur weniger Sekunden vorher sah das Foto noch ganz anders aus. So anders und so schlecht, dass ich kurz davor war, den Fehler um den es heute geht, selbst zu begehen. Daher weiß ich auch so gut von was ich spreche. Ich rede davon, dass viele Fotografen zu schnell an die Technik greifen um ein vermeintlich kaputtes Foto zu korrigieren. Wenn ein Foto nicht gut ausschaut, dann braucht es nur noch einen Blitz, eine andere Softbox, doch lieber den Reflektor oder sollten wir es mal mit einem anderen Objektiv probieren? Meistens wird aber nicht an die Belichtung selbst oder auch die Pose des Models gedacht. Meistens ist das Licht schlecht… Jaja… so nicht! Schauen wir uns doch mal das erste Foto aus dem Shooting im Vergleich zum fertigen Foto an. Auf dem Foto rechts sah ich bereits das Potential, es war aber nicht gut. Weder war das Gesicht erkennbar, ein riesiger Schatten klebte auf dem Dekolleté und vorteilhaft war das Licht auch nicht. Ich selbst wollte gerade einen Blitz auspacken und aufbauen, da habe ich der Sache doch noch eine Chance gegeben. Eine andere Position des Models, eine leicht hellere Belichtung und schwups, das Foto war perfekt. Der Blick öffnet das Gesicht zur Lichtquelle und das nach hinten fallen sorgt für ein freies Dekolleté. Daher die Frage! Denken wir noch sinnvoll oder zu technisch? Nehmen wir den einfachsten Weg oder lieber einen technisch verlockenderen Umweg? Mit diesem Beitrag möchte ich keine Regeln, keine 10 Tips für SoUndSoWas vorgeben. Ich möchte zum Denken […]

Kategorie: Lichtführung und setzung

Heute gibt es eine Lektion in Sachen BASICS! Und zwar möchte ich über einen Fehler berichten, von dem ich nachweißlich weiß, dass viele Fotografen ihn machen. Eine Stolperfalle die völlig logisch ist und gerade deshalb so gefährlich. Schauen wir doch gemeinsam mal auf das beiliegende Foto. Kurz vor dem Foto,...

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FASHION BEI NACHT… AUTO-SCHEINWERFER ALS LICHTQUELLE

30.3.2015

Sicherlich ist bekannt, dass ich es liebe in der Nacht zu fotografieren. Ich liebe die andere Stimmung, das Außergewöhnliche und zudem liebe ich die starken Kontraste. Nachts fotografieren ist schlimmer als um 13 Uhr in der krellen Mittagssonne. Der Unterschied zwischen hellen Lichtquellen und 3m daneben schon völliger Dunkelheit ist einfach nur unglaublich stark. Es gibt viele Lichtquellen und besonders starke Lichtquellen eignen sich vorzüglich um Streiflichter aus jederlei Richtung zu bekommen. Außerdem braucht man in der Nacht keine großartige Ausrüstung. Keine extrem starken Generatoren, keine besonders krassen Leuchten. Ein Aufsteckblitz, eine kleine Softbox und ein Stativ reichen für tolle Fotos meistens aus! Starke Kontraste, d.h. starke Unterschiede in Helligkeiten, sind Freund und Feind eines jeden Fotografens. Auf der einen Seite treiben derlei Situationen die Kamera und den Fotografen ans Limit. Andererseits werden Fotos erst durch solche Situationen spannend. Gegenlicht ist seit vielen Jahren unglaublich spannend und die Kontraste auf dem Motiv geben Halt und Leitung für den Blick des Betrachters. Im heutigen Beispiel gibt es es ein Extrembeispiel. Das Tolle an dieser Situation ist aber, dass das Setup leicht reproduziert werden kann und viel Ausrüstung braucht man dazu auch nicht. Ein Auto mit gewöhnlichen Scheinwerfern (nein LED, XENON ist nix gut!!!) Eine Kamera am Besten mit 50mm 1.8 Objektiv Aufsteckblitz, Stativ und kleine Softbox tolle Person vor der Kamera OPTIONAL ERHÄLTLICH: eine nasser Asphaltboden Im Grunde genommen geht es um die richtige Platzierung von starken Streiflichtern. Autostrahler sind richtig schöne Strahler und können das Bild extrem tief wirken lassen. Diese Tiefe tut fast jedem Bild gehörig gut. Heute machen wir das hier mal wie ein Backrezept. Schritt für Schritt zum Nachbasteln und dann in zweiter Instanz natürlich zum Variieren und Verbessern. 1. Grund-Set Wir nehmen das fertig gestylte Model und setzen es einfach mitten auf die nasse Straße :-). […]

Kategorie: Lichtführung und setzung, Lichtsetups

Sicherlich ist bekannt, dass ich es liebe in der Nacht zu fotografieren. Ich liebe die andere Stimmung, das Außergewöhnliche und zudem liebe ich die starken Kontraste. Nachts fotografieren ist schlimmer als um 13 Uhr in der krellen Mittagssonne. Der Unterschied zwischen hellen Lichtquellen und 3m daneben schon völliger Dunkelheit...

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AUFWENDIGES ABSCHATTER-BLITZ-AUFBAU”CHEN”

30.3.2015

Langsam naht wieder die Outdoor-Saison und damit werden die Reflektoren entstaubt, die Blitzakkus aufgeladen und die Softboxen von den Spinnweben befreit. Passend zum Thema wollen wir heute diese Thematik aufgreifen und euch fit machen für die kommenden Sonnenstrahlen. Das heutige Setup ist etwas aufwendiger, arbeitet mit einem Abschatter und einem Blitz. Dafür ist es aber auch umso spannender zu sehen, welche Möglichkeiten und Optionen in dieser Kombination stecken. Generell möchte ich diesen Blogpost wie eine Art Geschichte des Fotografierens an diesem damaligen Tag aufbauen. Das bedeutet gemeinsam Schritt für Schritt durch die Entstehung gehen. Im zweiten Part dieses Blogposts werden wir auch gleich darauf eingehen, welchen Fehler sicherlich viele Fotografen immer wieder machen und welche Möglichkeit man nutzen kann, wenn das Licht anders gesetzt wird. Beginnen wollen wir mit der Location. Einer tollen verrosteten Lokomotive auf einem Abstellgleis im fernen Saarland. Ein toller Hintergrund. Farblich stimmig und einheitlich und dazu nicht nur eine rostige Wand, sondern eine funktionelle Form gehüllt in Rost. TIPP: Bei der Locationsuche immer auf Außergewöhnliches achten, dabei aber auch besonderes Augenmerk auf die Homogenität der Farben und der Location selbst legen. Ein Hintergrund ist ein Hintergrund und nicht das Motiv. Viele Hintergründe sind zu spannend und nehmen die Aufmerksamkeit eher weg als dass sie unterstützen. Ich beginne das Fotografieren oft mit einer Belichtungsreihe. So wie im Beispiel oben. Dabei gehe ich eigentlich nur negativ vor und schaue mir von der “vollständig hellen Belichtung” die Optionen mit weniger Licht an. Also auf “Richtig” folgt -1 oder -2 und dann nochmals extrem düster -3 oder -4 sogar. Das ist besonders wichtig beim Einsatz von Blitzlicht. Blitzlicht kommt ja additiv zum Bild hinzu und kann kein bereits belichtetes Foto wieder abdunkeln. Ich kann also nur dann mit Blitzlicht spielen, wenn ich ein Negativ-Saldo an Licht auf dem Motiv habe. Die überbelichteten Fotos […]

Kategorie: Lichtsetups

Langsam naht wieder die Outdoor-Saison und damit werden die Reflektoren entstaubt, die Blitzakkus aufgeladen und die Softboxen von den Spinnweben befreit. Passend zum Thema wollen wir heute diese Thematik aufgreifen und euch fit machen für die kommenden Sonnenstrahlen. Das heutige Setup ist etwas aufwendiger, arbeitet mit einem Abschatter und einem...

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